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	<title>Geologie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Robert Lindermayr: Textersetzung - „3. Auflage“ durch „3.&amp;nbsp;Auflage“</title>
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		<updated>2026-06-16T08:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „3. Auflage“ durch „3. Auflage“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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		<title>Robert Lindermayr: Textersetzung - „2. Auflage“ durch „2.&amp;nbsp;Auflage“</title>
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Das ist eine große Streitfrage, aber sie wird in der Regel ganz falsch gestellt. Denn man fragt gewöhnlich: Wie hat sich aus dem Leblosen Leben entwickeln können? – Aber so ist es nicht: nicht dem Lebendigen geht das Leblose voran, sondern umgekehrt, dem Leblosen geht das Lebendige voran. Das leblose Mineral ist ein Absonderungsprodukt, wie unsere Knochen eine Absonderung unseres Organismus sind. So ist alles Gestein ein Absonderungsprodukt unseres Erdenorganismus, und geistig-seelische Prozesse sind es – wenn auch zunächst Zerstörungsprozesse –, die bewirkt haben, daß unser Erdenorganismus zu solchen Absonderungen kam. Wenn wir weiter zurückgingen, würden wir sehen, daß dieser Gang uns noch viel weiter führen würde. Wir würden da von dem, was sich in unserem Mineralischen abspielt, zu der Erde als einem Organismus geführt, ja, wir sehen jetzt schon, indem wir noch weiter zurückgehen, kommen wir nicht nur zu einem Organismus, sondern zu einem Gebilde unseres Planeten, das von geistigseelischen Wirkungen durchsetzt ist. Wir leiten nicht nur das Leben nicht auf Lebloses zurück, sondern wir führen das Leblose zurück auf Absonderungsprozesse aus dem Lebendigen, und wir nehmen das Lebendige als Folgezustand des Geistig-Seelischen an. Je weiter wir zurückgehen, desto mehr nähern wir uns dem, woraus wirklich entsprungen ist, was wir heute als Mineralien, Pflanzengebilde und so weiter vor uns haben: Wir nähern uns dem Geistigen und lassen uns von der Geisteswissenschaft sagen, daß nicht nur aus einem leblosen, feurigen Urnebel sich dasjenige gebildet hat, was uns heute in der Mannigfaltigkeit der Erderscheinungen gegenübertritt, sondern daß sich alles aus dem Geistigen herausgebildet hat, daß ursprünglich unsere Erde lauterer Geist war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Steiner: &#039;&#039;Antworten der Geisteswissenschaft auf die großen Fragen des Daseins.&#039;&#039; GA&amp;amp;nbsp;60. 2. Auflage. Rudolf Steiner-Nachlaß Verwaltung, Dornach 1982, ISBN 3-7274-0600-3, S.&amp;amp;nbsp;332. ([https://odysseetheater.org/GA/Buecher/GA_060.pdf#page=332&amp;amp;view=Fit Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:„So werden wir durch die Geisteswissenschaft zu der Erde zurückgeführt als zu einem Organismus – nicht zu einem Urzustand unserer Erde, in welchem sie sozusagen tote Masse war, sondern wo die Erde ursprünglich ein großer Organismus war. Im Sinne der Geisteswissenschaft muß man nämlich eine Frage, die heute ganz falsch gestellt wird, geradezu umdrehen. Keine Wissenschaft wird – wenn sie annimmt, daß unsere Erde einstmals eine tote Kugel war, worin nur chemische und physikalische Prozesse sich abgespielt haben – in der Lage sein, erklären zu können, wie aus dieser toten Kugel heraus das Leben hat entstehen können. Das ist eine große Streitfrage, aber sie wird in der Regel ganz falsch gestellt. Denn man fragt gewöhnlich: Wie hat sich aus dem Leblosen Leben entwickeln können? – Aber so ist es nicht: nicht dem Lebendigen geht das Leblose voran, sondern umgekehrt, dem Leblosen geht das Lebendige voran. Das leblose Mineral ist ein Absonderungsprodukt, wie unsere Knochen eine Absonderung unseres Organismus sind. So ist alles Gestein ein Absonderungsprodukt unseres Erdenorganismus, und geistig-seelische Prozesse sind es – wenn auch zunächst Zerstörungsprozesse –, die bewirkt haben, daß unser Erdenorganismus zu solchen Absonderungen kam. Wenn wir weiter zurückgingen, würden wir sehen, daß dieser Gang uns noch viel weiter führen würde. Wir würden da von dem, was sich in unserem Mineralischen abspielt, zu der Erde als einem Organismus geführt, ja, wir sehen jetzt schon, indem wir noch weiter zurückgehen, kommen wir nicht nur zu einem Organismus, sondern zu einem Gebilde unseres Planeten, das von geistigseelischen Wirkungen durchsetzt ist. Wir leiten nicht nur das Leben nicht auf Lebloses zurück, sondern wir führen das Leblose zurück auf Absonderungsprozesse aus dem Lebendigen, und wir nehmen das Lebendige als Folgezustand des Geistig-Seelischen an. 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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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		<title>Robert Lindermayr: Textersetzung - „Sri Aurobindo“ durch „Sri&amp;nbsp;Aurobindo“</title>
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Brahman ist nicht nur die Ursache, fördernde Macht sowie das innewohnende Prinzip des Universums, es ist auch sein Material, sein einziges Material. Auch Materie ist brahman, sie ist nichts anderes und nicht verschieden von ihm. Wäre Materie tatsächlich vom Geist abgeschnitten, so wäre das nicht so. Sie ist aber, wie wir gesehen haben, nur eine abschließende Form und ein objektiver Aspekt des Göttlichen Seins, wobei die Allheit Gottes stets in ihr und hinter ihr [[Präsenz#Sri_Aurobindo_–_Die_Präsenz_des_Göttlichen|gegenwärtig]] ist. So wie diese scheinbar grobe und träge Materie überall und immer durchdrungen wird von einer mächtigen, dynamischen Kraft des Lebens, so wie dieses dynamische, aber scheinbar unbewußte Leben in sich ein immer wirkendes, nicht sichtbares Mental verborgen trägt, von dessen geheimen Vorgängen es die sichtbare Energie ist, so wie dieses unwissende, unerleuchtete und tastende Mental im lebenden Körper von seinem eigenen wirklichen Selbst, vom Supramental, gefördert und souverän gelenkt wird, das in gleicher Weise auch in der nicht-mentalisierten Materie vorhanden ist so sind die gesamte Materie ebenso wie alles Leben, Mental und Supramental nur Erscheinungsweisen des brahman, des Ewigen, des Geistes, des saccidananda, der nicht nur in ihnen allen wohnt, sondern der alle diese Dinge ist, wenn auch kein einziges von ihnen Sein absolutes Sein ausmacht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sri Aurobindo: &#039;&#039;Das Göttliche Leben.&#039;&#039; Buch I. Kapitel XXV: &#039;&#039;Der Knoten der Materie.&#039;&#039; 3., unveränderte Auflage. Hinder &amp;amp; Deelmann, 2013, ISBN ‎ 978-3873481725. ([https://sri-aurobindo.co.in/workings/sa/18-19/0025_g.htm Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:„Darum ist es ein rein begrifflicher – ein spirituell, jedoch nicht mental begrifflicher – Unterschied, der zu jener praktischen Unterscheidung führt, die den Stufengang erschafft, der vom Geist durch das Mental hinab zur Materie führt und wieder empor von der Materie durch das Mental zum Geist. Das wirkliche Einssein wird aber niemals aufgehoben. Wenn wir zur ursprünglichen und integralen Betrachtung der Dinge kommen, sehen wir, daß die Einheit niemals wirklich vermindert oder eingeschränkt war, selbst nicht in den gröbsten Verdichtungen der Materie. Brahman ist nicht nur die Ursache, fördernde Macht sowie das innewohnende Prinzip des Universums, es ist auch sein Material, sein einziges Material. Auch Materie ist brahman, sie ist nichts anderes und nicht verschieden von ihm. Wäre Materie tatsächlich vom Geist abgeschnitten, so wäre das nicht so. Sie ist aber, wie wir gesehen haben, nur eine abschließende Form und ein objektiver Aspekt des Göttlichen Seins, wobei die Allheit Gottes stets in ihr und hinter ihr [[Präsenz#Sri_Aurobindo_–_Die_Präsenz_des_Göttlichen|gegenwärtig]] ist. So wie diese scheinbar grobe und träge Materie überall und immer durchdrungen wird von einer mächtigen, dynamischen Kraft des Lebens, so wie dieses dynamische, aber scheinbar unbewußte Leben in sich ein immer wirkendes, nicht sichtbares Mental verborgen trägt, von dessen geheimen Vorgängen es die sichtbare Energie ist, so wie dieses unwissende, unerleuchtete und tastende Mental im lebenden Körper von seinem eigenen wirklichen Selbst, vom Supramental, gefördert und souverän gelenkt wird, das in gleicher Weise auch in der nicht-mentalisierten Materie vorhanden ist so sind die gesamte Materie ebenso wie alles Leben, Mental und Supramental nur Erscheinungsweisen des brahman, des Ewigen, des Geistes, des saccidananda, der nicht nur in ihnen allen wohnt, sondern der alle diese Dinge ist, wenn auch kein einziges von ihnen Sein absolutes Sein ausmacht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sri&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;amp;nbsp;&lt;/ins&gt;Aurobindo: &#039;&#039;Das Göttliche Leben.&#039;&#039; Buch I. 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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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		<title>Robert Lindermayr: Textersetzung - „ISBN  “ durch „ISBN “</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „ISBN  “ durch „ISBN “&lt;/p&gt;
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Brahman ist nicht nur die Ursache, fördernde Macht sowie das innewohnende Prinzip des Universums, es ist auch sein Material, sein einziges Material. Auch Materie ist brahman, sie ist nichts anderes und nicht verschieden von ihm. Wäre Materie tatsächlich vom Geist abgeschnitten, so wäre das nicht so. Sie ist aber, wie wir gesehen haben, nur eine abschließende Form und ein objektiver Aspekt des Göttlichen Seins, wobei die Allheit Gottes stets in ihr und hinter ihr [[Präsenz#Sri_Aurobindo_–_Die_Präsenz_des_Göttlichen|gegenwärtig]] ist. So wie diese scheinbar grobe und träge Materie überall und immer durchdrungen wird von einer mächtigen, dynamischen Kraft des Lebens, so wie dieses dynamische, aber scheinbar unbewußte Leben in sich ein immer wirkendes, nicht sichtbares Mental verborgen trägt, von dessen geheimen Vorgängen es die sichtbare Energie ist, so wie dieses unwissende, unerleuchtete und tastende Mental im lebenden Körper von seinem eigenen wirklichen Selbst, vom Supramental, gefördert und souverän gelenkt wird, das in gleicher Weise auch in der nicht-mentalisierten Materie vorhanden ist so sind die gesamte Materie ebenso wie alles Leben, Mental und Supramental nur Erscheinungsweisen des brahman, des Ewigen, des Geistes, des saccidananda, der nicht nur in ihnen allen wohnt, sondern der alle diese Dinge ist, wenn auch kein einziges von ihnen Sein absolutes Sein ausmacht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sri Aurobindo: &#039;&#039;Das Göttliche Leben.&#039;&#039; Buch I. Kapitel XXV: &#039;&#039;Der Knoten der Materie.&#039;&#039; 3., unveränderte Auflage. Hinder &amp;amp; Deelmann, 2013, ISBN &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/del&gt;‎ 978-3873481725. ([https://sri-aurobindo.co.in/workings/sa/18-19/0025_g.htm Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:„Darum ist es ein rein begrifflicher – ein spirituell, jedoch nicht mental begrifflicher – Unterschied, der zu jener praktischen Unterscheidung führt, die den Stufengang erschafft, der vom Geist durch das Mental hinab zur Materie führt und wieder empor von der Materie durch das Mental zum Geist. Das wirkliche Einssein wird aber niemals aufgehoben. Wenn wir zur ursprünglichen und integralen Betrachtung der Dinge kommen, sehen wir, daß die Einheit niemals wirklich vermindert oder eingeschränkt war, selbst nicht in den gröbsten Verdichtungen der Materie. Brahman ist nicht nur die Ursache, fördernde Macht sowie das innewohnende Prinzip des Universums, es ist auch sein Material, sein einziges Material. Auch Materie ist brahman, sie ist nichts anderes und nicht verschieden von ihm. Wäre Materie tatsächlich vom Geist abgeschnitten, so wäre das nicht so. Sie ist aber, wie wir gesehen haben, nur eine abschließende Form und ein objektiver Aspekt des Göttlichen Seins, wobei die Allheit Gottes stets in ihr und hinter ihr [[Präsenz#Sri_Aurobindo_–_Die_Präsenz_des_Göttlichen|gegenwärtig]] ist. So wie diese scheinbar grobe und träge Materie überall und immer durchdrungen wird von einer mächtigen, dynamischen Kraft des Lebens, so wie dieses dynamische, aber scheinbar unbewußte Leben in sich ein immer wirkendes, nicht sichtbares Mental verborgen trägt, von dessen geheimen Vorgängen es die sichtbare Energie ist, so wie dieses unwissende, unerleuchtete und tastende Mental im lebenden Körper von seinem eigenen wirklichen Selbst, vom Supramental, gefördert und souverän gelenkt wird, das in gleicher Weise auch in der nicht-mentalisierten Materie vorhanden ist so sind die gesamte Materie ebenso wie alles Leben, Mental und Supramental nur Erscheinungsweisen des brahman, des Ewigen, des Geistes, des saccidananda, der nicht nur in ihnen allen wohnt, sondern der alle diese Dinge ist, wenn auch kein einziges von ihnen Sein absolutes Sein ausmacht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sri Aurobindo: &#039;&#039;Das Göttliche Leben.&#039;&#039; Buch I. 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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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		<title>Robert Lindermayr am 26. März 2026 um 06:56 Uhr</title>
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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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		<title>Robert Lindermayr: Textersetzung - „ Jahrhundert“ durch „&amp;nbsp;Jahrhundert“</title>
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		<updated>2026-03-14T08:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „ Jahrhundert“ durch „ Jahrhundert“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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		<title>Robert Lindermayr: /* Aspekte aus geistiger Forschung zur Geologie */ Verlinkung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aspekte aus geistiger Forschung zur Geologie: &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
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Brahman ist nicht nur die Ursache, fördernde Macht sowie das innewohnende Prinzip des Universums, es ist auch sein Material, sein einziges Material. Auch Materie ist brahman, sie ist nichts anderes und nicht verschieden von ihm. Wäre Materie tatsächlich vom Geist abgeschnitten, so wäre das nicht so. Sie ist aber, wie wir gesehen haben, nur eine abschließende Form und ein objektiver Aspekt des Göttlichen Seins, wobei die Allheit Gottes stets in ihr und hinter ihr gegenwärtig ist. So wie diese scheinbar grobe und träge Materie überall und immer durchdrungen wird von einer mächtigen, dynamischen Kraft des Lebens, so wie dieses dynamische, aber scheinbar unbewußte Leben in sich ein immer wirkendes, nicht sichtbares Mental verborgen trägt, von dessen geheimen Vorgängen es die sichtbare Energie ist, so wie dieses unwissende, unerleuchtete und tastende Mental im lebenden Körper von seinem eigenen wirklichen Selbst, vom Supramental, gefördert und souverän gelenkt wird, das in gleicher Weise auch in der nicht-mentalisierten Materie vorhanden ist so sind die gesamte Materie ebenso wie alles Leben, Mental und Supramental nur Erscheinungsweisen des brahman, des Ewigen, des Geistes, des saccidananda, der nicht nur in ihnen allen wohnt, sondern der alle diese Dinge ist, wenn auch kein einziges von ihnen Sein absolutes Sein ausmacht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sri Aurobindo: &#039;&#039;Das Göttliche Leben.&#039;&#039; Buch I. Kapitel XXV: &#039;&#039;Der Knoten der Materie.&#039;&#039; 3., unveränderte Auflage. Hinder &amp;amp; Deelmann, 2013, ISBN  ‎ 978-3873481725. ([https://sri-aurobindo.co.in/workings/sa/18-19/0025_g.htm Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:„Darum ist es ein rein begrifflicher – ein spirituell, jedoch nicht mental begrifflicher – Unterschied, der zu jener praktischen Unterscheidung führt, die den Stufengang erschafft, der vom Geist durch das Mental hinab zur Materie führt und wieder empor von der Materie durch das Mental zum Geist. Das wirkliche Einssein wird aber niemals aufgehoben. Wenn wir zur ursprünglichen und integralen Betrachtung der Dinge kommen, sehen wir, daß die Einheit niemals wirklich vermindert oder eingeschränkt war, selbst nicht in den gröbsten Verdichtungen der Materie. Brahman ist nicht nur die Ursache, fördernde Macht sowie das innewohnende Prinzip des Universums, es ist auch sein Material, sein einziges Material. Auch Materie ist brahman, sie ist nichts anderes und nicht verschieden von ihm. Wäre Materie tatsächlich vom Geist abgeschnitten, so wäre das nicht so. Sie ist aber, wie wir gesehen haben, nur eine abschließende Form und ein objektiver Aspekt des Göttlichen Seins, wobei die Allheit Gottes stets in ihr und hinter ihr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Präsenz#Sri_Aurobindo_–_Die_Präsenz_des_Göttlichen|&lt;/ins&gt;gegenwärtig&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ist. So wie diese scheinbar grobe und träge Materie überall und immer durchdrungen wird von einer mächtigen, dynamischen Kraft des Lebens, so wie dieses dynamische, aber scheinbar unbewußte Leben in sich ein immer wirkendes, nicht sichtbares Mental verborgen trägt, von dessen geheimen Vorgängen es die sichtbare Energie ist, so wie dieses unwissende, unerleuchtete und tastende Mental im lebenden Körper von seinem eigenen wirklichen Selbst, vom Supramental, gefördert und souverän gelenkt wird, das in gleicher Weise auch in der nicht-mentalisierten Materie vorhanden ist so sind die gesamte Materie ebenso wie alles Leben, Mental und Supramental nur Erscheinungsweisen des brahman, des Ewigen, des Geistes, des saccidananda, der nicht nur in ihnen allen wohnt, sondern der alle diese Dinge ist, wenn auch kein einziges von ihnen Sein absolutes Sein ausmacht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sri Aurobindo: &#039;&#039;Das Göttliche Leben.&#039;&#039; Buch I. Kapitel XXV: &#039;&#039;Der Knoten der Materie.&#039;&#039; 3., unveränderte Auflage. Hinder &amp;amp; Deelmann, 2013, ISBN  ‎ 978-3873481725. ([https://sri-aurobindo.co.in/workings/sa/18-19/0025_g.htm Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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		<title>Robert Lindermayr: Textersetzung - „GA “ durch „GA&amp;nbsp;“</title>
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Das ist eine große Streitfrage, aber sie wird in der Regel ganz falsch gestellt. Denn man fragt gewöhnlich: Wie hat sich aus dem Leblosen Leben entwickeln können? – Aber so ist es nicht: nicht dem Lebendigen geht das Leblose voran, sondern umgekehrt, dem Leblosen geht das Lebendige voran. Das leblose Mineral ist ein Absonderungsprodukt, wie unsere Knochen eine Absonderung unseres Organismus sind. So ist alles Gestein ein Absonderungsprodukt unseres Erdenorganismus, und geistig-seelische Prozesse sind es – wenn auch zunächst Zerstörungsprozesse –, die bewirkt haben, daß unser Erdenorganismus zu solchen Absonderungen kam. Wenn wir weiter zurückgingen, würden wir sehen, daß dieser Gang uns noch viel weiter führen würde. Wir würden da von dem, was sich in unserem Mineralischen abspielt, zu der Erde als einem Organismus geführt, ja, wir sehen jetzt schon, indem wir noch weiter zurückgehen, kommen wir nicht nur zu einem Organismus, sondern zu einem Gebilde unseres Planeten, das von geistigseelischen Wirkungen durchsetzt ist. Wir leiten nicht nur das Leben nicht auf Lebloses zurück, sondern wir führen das Leblose zurück auf Absonderungsprozesse aus dem Lebendigen, und wir nehmen das Lebendige als Folgezustand des Geistig-Seelischen an. Je weiter wir zurückgehen, desto mehr nähern wir uns dem, woraus wirklich entsprungen ist, was wir heute als Mineralien, Pflanzengebilde und so weiter vor uns haben: Wir nähern uns dem Geistigen und lassen uns von der Geisteswissenschaft sagen, daß nicht nur aus einem leblosen, feurigen Urnebel sich dasjenige gebildet hat, was uns heute in der Mannigfaltigkeit der Erderscheinungen gegenübertritt, sondern daß sich alles aus dem Geistigen herausgebildet hat, daß ursprünglich unsere Erde lauterer Geist war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Steiner: &#039;&#039;Antworten der Geisteswissenschaft auf die großen Fragen des Daseins.&#039;&#039; GA 60. 2. Auflage. Rudolf Steiner-Nachlaß Verwaltung, Dornach 1982, ISBN 3-7274-0600-3, S.&amp;amp;nbsp;332. ([https://odysseetheater.org/GA/Buecher/GA_060.pdf#page=332&amp;amp;view=Fit Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:„So werden wir durch die Geisteswissenschaft zu der Erde zurückgeführt als zu einem Organismus – nicht zu einem Urzustand unserer Erde, in welchem sie sozusagen tote Masse war, sondern wo die Erde ursprünglich ein großer Organismus war. Im Sinne der Geisteswissenschaft muß man nämlich eine Frage, die heute ganz falsch gestellt wird, geradezu umdrehen. Keine Wissenschaft wird – wenn sie annimmt, daß unsere Erde einstmals eine tote Kugel war, worin nur chemische und physikalische Prozesse sich abgespielt haben – in der Lage sein, erklären zu können, wie aus dieser toten Kugel heraus das Leben hat entstehen können. Das ist eine große Streitfrage, aber sie wird in der Regel ganz falsch gestellt. Denn man fragt gewöhnlich: Wie hat sich aus dem Leblosen Leben entwickeln können? – Aber so ist es nicht: nicht dem Lebendigen geht das Leblose voran, sondern umgekehrt, dem Leblosen geht das Lebendige voran. Das leblose Mineral ist ein Absonderungsprodukt, wie unsere Knochen eine Absonderung unseres Organismus sind. So ist alles Gestein ein Absonderungsprodukt unseres Erdenorganismus, und geistig-seelische Prozesse sind es – wenn auch zunächst Zerstörungsprozesse –, die bewirkt haben, daß unser Erdenorganismus zu solchen Absonderungen kam. Wenn wir weiter zurückgingen, würden wir sehen, daß dieser Gang uns noch viel weiter führen würde. 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Je weiter wir zurückgehen, desto mehr nähern wir uns dem, woraus wirklich entsprungen ist, was wir heute als Mineralien, Pflanzengebilde und so weiter vor uns haben: Wir nähern uns dem Geistigen und lassen uns von der Geisteswissenschaft sagen, daß nicht nur aus einem leblosen, feurigen Urnebel sich dasjenige gebildet hat, was uns heute in der Mannigfaltigkeit der Erderscheinungen gegenübertritt, sondern daß sich alles aus dem Geistigen herausgebildet hat, daß ursprünglich unsere Erde lauterer Geist war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Steiner: &#039;&#039;Antworten der Geisteswissenschaft auf die großen Fragen des Daseins.&#039;&#039; GA&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;amp;nbsp;&lt;/ins&gt;60. 2. Auflage. Rudolf Steiner-Nachlaß Verwaltung, Dornach 1982, ISBN 3-7274-0600-3, S.&amp;amp;nbsp;332. ([https://odysseetheater.org/GA/Buecher/GA_060.pdf#page=332&amp;amp;view=Fit Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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		<title>Robert Lindermayr: Textersetzung - „u. a.“ durch „u.&amp;nbsp;a.“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „u. a.“ durch „u. a.“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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		<title>Robert Lindermayr: Textersetzung - „S. “ durch „S.&amp;nbsp;“</title>
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		<updated>2025-11-10T09:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „S. “ durch „S. “&lt;/p&gt;
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Das ist eine große Streitfrage, aber sie wird in der Regel ganz falsch gestellt. Denn man fragt gewöhnlich: Wie hat sich aus dem Leblosen Leben entwickeln können? – Aber so ist es nicht: nicht dem Lebendigen geht das Leblose voran, sondern umgekehrt, dem Leblosen geht das Lebendige voran. Das leblose Mineral ist ein Absonderungsprodukt, wie unsere Knochen eine Absonderung unseres Organismus sind. So ist alles Gestein ein Absonderungsprodukt unseres Erdenorganismus, und geistig-seelische Prozesse sind es – wenn auch zunächst Zerstörungsprozesse –, die bewirkt haben, daß unser Erdenorganismus zu solchen Absonderungen kam. Wenn wir weiter zurückgingen, würden wir sehen, daß dieser Gang uns noch viel weiter führen würde. Wir würden da von dem, was sich in unserem Mineralischen abspielt, zu der Erde als einem Organismus geführt, ja, wir sehen jetzt schon, indem wir noch weiter zurückgehen, kommen wir nicht nur zu einem Organismus, sondern zu einem Gebilde unseres Planeten, das von geistigseelischen Wirkungen durchsetzt ist. Wir leiten nicht nur das Leben nicht auf Lebloses zurück, sondern wir führen das Leblose zurück auf Absonderungsprozesse aus dem Lebendigen, und wir nehmen das Lebendige als Folgezustand des Geistig-Seelischen an. Je weiter wir zurückgehen, desto mehr nähern wir uns dem, woraus wirklich entsprungen ist, was wir heute als Mineralien, Pflanzengebilde und so weiter vor uns haben: Wir nähern uns dem Geistigen und lassen uns von der Geisteswissenschaft sagen, daß nicht nur aus einem leblosen, feurigen Urnebel sich dasjenige gebildet hat, was uns heute in der Mannigfaltigkeit der Erderscheinungen gegenübertritt, sondern daß sich alles aus dem Geistigen herausgebildet hat, daß ursprünglich unsere Erde lauterer Geist war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Steiner: &#039;&#039;Antworten der Geisteswissenschaft auf die großen Fragen des Daseins.&#039;&#039; GA 60. 2. Auflage. Rudolf Steiner-Nachlaß Verwaltung, Dornach 1982, ISBN 3-7274-0600-3, S. 332. ([https://odysseetheater.org/GA/Buecher/GA_060.pdf#page=332&amp;amp;view=Fit Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:„So werden wir durch die Geisteswissenschaft zu der Erde zurückgeführt als zu einem Organismus – nicht zu einem Urzustand unserer Erde, in welchem sie sozusagen tote Masse war, sondern wo die Erde ursprünglich ein großer Organismus war. Im Sinne der Geisteswissenschaft muß man nämlich eine Frage, die heute ganz falsch gestellt wird, geradezu umdrehen. Keine Wissenschaft wird – wenn sie annimmt, daß unsere Erde einstmals eine tote Kugel war, worin nur chemische und physikalische Prozesse sich abgespielt haben – in der Lage sein, erklären zu können, wie aus dieser toten Kugel heraus das Leben hat entstehen können. Das ist eine große Streitfrage, aber sie wird in der Regel ganz falsch gestellt. Denn man fragt gewöhnlich: Wie hat sich aus dem Leblosen Leben entwickeln können? – Aber so ist es nicht: nicht dem Lebendigen geht das Leblose voran, sondern umgekehrt, dem Leblosen geht das Lebendige voran. Das leblose Mineral ist ein Absonderungsprodukt, wie unsere Knochen eine Absonderung unseres Organismus sind. So ist alles Gestein ein Absonderungsprodukt unseres Erdenorganismus, und geistig-seelische Prozesse sind es – wenn auch zunächst Zerstörungsprozesse –, die bewirkt haben, daß unser Erdenorganismus zu solchen Absonderungen kam. Wenn wir weiter zurückgingen, würden wir sehen, daß dieser Gang uns noch viel weiter führen würde. 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Je weiter wir zurückgehen, desto mehr nähern wir uns dem, woraus wirklich entsprungen ist, was wir heute als Mineralien, Pflanzengebilde und so weiter vor uns haben: Wir nähern uns dem Geistigen und lassen uns von der Geisteswissenschaft sagen, daß nicht nur aus einem leblosen, feurigen Urnebel sich dasjenige gebildet hat, was uns heute in der Mannigfaltigkeit der Erderscheinungen gegenübertritt, sondern daß sich alles aus dem Geistigen herausgebildet hat, daß ursprünglich unsere Erde lauterer Geist war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Steiner: &#039;&#039;Antworten der Geisteswissenschaft auf die großen Fragen des Daseins.&#039;&#039; GA 60. 2. Auflage. Rudolf Steiner-Nachlaß Verwaltung, Dornach 1982, ISBN 3-7274-0600-3, S.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;amp;nbsp;&lt;/ins&gt;332. ([https://odysseetheater.org/GA/Buecher/GA_060.pdf#page=332&amp;amp;view=Fit Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Robert Lindermayr</name></author>
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