An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus AuroraWiki
Artikel eröffnet
 
Erster Teil eingearbeitet und Sprache gestrafft
Zeile 1: Zeile 1:
Jesu Gleichnis vom Baum und seinen Früchten findet sich in zwei ähnlichen Passagen im Neuen Testament, in der Bergpredigt im [[w:Evangelium nach Matthäus|Evangelium nach Matthäus]] (Mt 7,15–20) und in der Feldpredigt im Evangelium nach Lukas (Lk 6,43–45).


== Die Textstellen zum Gleichnis vom Baum und seinen Früchten ==
=== Evangelium nach Matthäus ===
(Foto selbst gemacht: Im Herbst trägt diese Weinrebe schöne gelbe Trauben. Zum Zeitpunkt der Aufnahme Anfang Dezember, ist nicht erkennbar, dass die Rebe gute Früchte hervorbringen wird.)
Das Gleichnis vom Baum und seinen Früchten ist Teil der [[w:Bergpredigt|Bergpredigt]] (Mt 5,1–7,29). Das Gleichnis befindet sich im letzten der sieben Teile der Bergpredigt. Jesus Christus spricht im 7. Kapitel verschiedene Mahnungen aus, die vor falschen Propheten warnen wollen. Er vergleicht einen falschen Propheten mit einem faulen Baum, der schlechte Früchte bringt:
:„Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ (Mt 7,15–20)





Version vom 21. Dezember 2025, 21:54 Uhr

Jesu Gleichnis vom Baum und seinen Früchten findet sich in zwei ähnlichen Passagen im Neuen Testament, in der Bergpredigt im Evangelium nach Matthäus (Mt 7,15–20) und in der Feldpredigt im Evangelium nach Lukas (Lk 6,43–45).

Die Textstellen zum Gleichnis vom Baum und seinen Früchten

Evangelium nach Matthäus

(Foto selbst gemacht: Im Herbst trägt diese Weinrebe schöne gelbe Trauben. Zum Zeitpunkt der Aufnahme Anfang Dezember, ist nicht erkennbar, dass die Rebe gute Früchte hervorbringen wird.)

Das Gleichnis vom Baum und seinen Früchten ist Teil der Bergpredigt (Mt 5,1–7,29). Das Gleichnis befindet sich im letzten der sieben Teile der Bergpredigt. Jesus Christus spricht im 7. Kapitel verschiedene Mahnungen aus, die vor falschen Propheten warnen wollen. Er vergleicht einen falschen Propheten mit einem faulen Baum, der schlechte Früchte bringt:

„Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ (Mt 7,15–20)


Einzelnachweise

Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel The Tree and Its Fruits aus der freien Enzyklopädie en.wikipedia.org und steht dort unter der Lizenz Creative-Commons Namensnennung-ShareAlike 4.0 International. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren einsehbar.


zurück nach oben