Kreuzblütler: Unterschied zwischen den Versionen

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Als Kultur- oder Zierpflanzen sind die Kreuzblütler aus den Gärten nicht mehr wegzudenken. Die leuchtenden Farben der Blüten, meist zu voluminösen Kissen am Wegrand angelegt schenken den Gärten Plastizität und ein Gefühl von Fülle ( siehe die Fotos von Baumschule Horstman<ref>[https://www.baumschule-horstmann.de/familie/kreuzbluetler#fotos ''Fotos Zierpflanzen.''] In: ''Baumschule Horstmann Fotos zu den Kreuzblütlern.'' Abgerufen am 14.2.2026</ref>).  Es sind in dieser Familie als Kulturpflanzen weniger Pflanzen mit zierlichem Stengel und feingliedriger Blüte zu finden, wie es beispielsweise beim Purpurglöckchen der Steinbrecher Gewächse der Fall ist,<ref>''[https://www.pflanzeninfothek.de/bericht/395/das-purpurgloeckchen-zarte-und-filigrane-schoenheit Purpurglöckchen.]'' In: ''Pflanzeninfothek.'' Artikel  über das Purpurglöckcken, abgerufen am 14.2.2026.</ref> sondern kräftige, robuste und sich schnellvermehrende Pflanzen.
Als Kultur- oder Zierpflanzen sind die Kreuzblütler aus den Gärten nicht mehr wegzudenken. Die leuchtenden Farben der Blüten, meist zu voluminösen Kissen am Wegrand angelegt schenken den Gärten Plastizität und ein Gefühl von Fülle ( siehe die Fotos von Baumschule Horstman<ref>[https://www.baumschule-horstmann.de/familie/kreuzbluetler#fotos ''Fotos Zierpflanzen.''] In: ''Baumschule Horstmann Fotos zu den Kreuzblütlern.'' Abgerufen am 14.2.2026</ref>).  Es sind in dieser Familie als Kulturpflanzen weniger Pflanzen mit zierlichem Stengel und feingliedriger Blüte zu finden, wie es beispielsweise beim Purpurglöckchen der Steinbrecher Gewächse der Fall ist,<ref>''[https://www.pflanzeninfothek.de/bericht/395/das-purpurgloeckchen-zarte-und-filigrane-schoenheit Purpurglöckchen.]'' In: ''Pflanzeninfothek.'' Artikel  über das Purpurglöckcken, abgerufen am 14.2.2026.</ref> sondern kräftige, robuste und sich schnellvermehrende Pflanzen.


Für die Fülle charakteristisch ist ebenfalls, dass die Blüten meist in Trauben vereint sind und üppig auftreten.<ref>''[https://www.baumschule-horstmann.de/familie/kreuzbluetler Kreuzblütler.] In: Baumschule Horstmann. Abgerufen am 14.2.2026.''</ref>  
Für die Fülle charakteristisch ist ebenfalls, dass die Blüten meist in Trauben vereint sind und üppig auftreten.<ref>''[https://www.baumschule-horstmann.de/familie/kreuzbluetler Kreuzblütler.]'' In: ''Baumschule Horstmann.'' Abgerufen am 14.2.2026.</ref> Kreuzblütler werden durch Insekten, vornehmlich Bienen und Hummeln, als auch Schmetterlingen bestäubt. Die vielen Kulturpflanzen dieser Familie, im Besonderen, wenn sie biologisch wachsen, leisten einen Beitrag für ein gesundes Gleichgewicht der Natur, indem sie den verschiedenen Bestäubern Nahrung bieten und so die Biodiversität fördern.<ref>''[https://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrundtext/warum-sind-bienen-und-andere-bestaeuber-wichtig-und-warum-sind-viele-arten-bedroht/#:~:text=Bienen%20sind%20besonders%20wichtige%20Best%C3%A4uber,anderen%20und%20best%C3%A4uben%20diese%20dabei. Biodiversität.]'' In: Umwelt im Unterricht. Artikel vom 15.5.2024, abgerufen am 14.2.2026.</ref>
 
'''Erscheinungsbild der Pflanze'''
 
'''Blätter'''
 
Die Blätter von Kreuzblütlern sind meist wechselständig am Stängel angeordnet (oder in einer Grundrosette), ohne Nebenblätter, oft behaart (wichtiges Bestimmungsmerkmal) und können ungeteilt oder gefiedert sein. Sie sitzen direkt am Stängel oder haben einen Stiel und kommen in vielen Formen vor, von ganzrandig bis zusammengesetzt.<ref>''[https://www.baumschule-horstmann.de/familie/kreuzbluetler Kreuzblütler.]'' In: ''Baumschule Horstmann.'' Abgerufen am 14.2.2026.</ref> Die Blätter sind saftig oder sogar fleischig, nur in sehr hohen Lagen oder wenn stärkstes Licht vorherrscht formen sie zum feinzipfeligen Fiederblatt.<ref>Wilhelm Pelikan: ''Heilpflanzenkunde.'' Band 1. 4. Auflage. Philosophisch-anthroposophischer Verlag, Dornach 1980, ISBN 3-7235-0084-6, S. 131.</ref> Beispielsweise hat die gewöhnliche Besenrauke (''Descurainia sophia''), auch Sophienrauke genannt, sehr feingegliederte Fiederblätter und ist in den Berggegenden Graubündens (Schweiz) bis in einer Höhenlage von 2400 Metern und im Tibet auf Höhenlagen von 3000 Metern zu finden.<ref>Friedrich Markgraf: ''Familie Cruciferae.'' S. 114–116. In: Gustav Hegi: ''Illustrierte Flora von Mitteleuropa.'' 2. Auflage, Band IV, Teil 1, Verlag Carl Hanser, München 1958.</ref> Bild aus Wikipedia
 
'''Blüte'''
 
Die Blüte von Kreuzblütlern ist vierzählig, mit vier freien, kreuzförmig angeordneten Blütenblättern, vier Kelchblättern und sechs Staubblättern in zwei Kreisen (zwei kurze außen, vier lange innen). Das bedeutet, dass die Blüten der Kreuzblütengewächse disymmetrisch sind, da sie nur zwei Symmetrieebenen haben, eine in der Medianebene und eine in der Transversalebene. Der Fruchtknoten ist oberständig und wird durch eine falsche Scheidewand in zwei Fächer geteilt. Die Blüten können gelb, weiß, rosa oder violett sein.<ref>''Merkmale Kreuzblütler.'' In: ''Sofatutor.com.'' Lerntext zum Thema Kreuzblütler, abgerufen am 14.2.2026</ref><ref>''[https://www.baumschule-horstmann.de/familie/kreuzbluetler Kreuzblütler.]'' In: ''Baumschule Horstmann.'' Abgerufen am 14.2.2026.</ref>  Die Blüten sind sehr einfach gebaut. Das Aufblühen zeigt noch keine endgültige Gestalt, da der Blütenstand kräftig weiterwächst. Er bringt immer neue Blüten hervor. Die einzelnen Blüten leben sich schnell aus und gehen gleich ins Fruchtstadium über.<ref>Wilhelm Pelikan: ''Heilpflanzenkunde.'' Band 1. 4. Auflage. Philosophisch-anthroposophischer Verlag, Dornach 1980, ISBN 3-7235-0084-6, S. 132.</ref>
 
'''Früchte und Samen'''
 
Die typische Frucht bei Kreuzblütlern ist die Schote (eine lange Kapsel) oder das Schötchen (wenn kürzer), die sich zweiklappig entlang einer mittigen, durchscheinenden Scheidewand (Replum) öffnet. Üblicherweise öffnen sich die Schoten bei Fruchtreife von oben nach unten. Die Samen enthalten einen ölhaltigen Keimling.<ref>''[https://www.jkip.kit.edu/taxonomie/downloads/Skript%20Brassicaceae.pdf Kreuzblütengewächse.]'' In: ''Karlsruher Institut für Technologie.'' PDF zu den Kreuzblütlern von Maron Riemann 2022, abgerufen am 14.2.2026</ref> Bei den Kreuzblütlern kommt erst in der Fruchtbildung das individualisierte Wesen hervor, während der systematisierte Botaniker bei anderen Pflanzen schon bei der Blütenbildung die Art erkennen kann.<ref>Wilhelm Pelikan: ''Heilpflanzenkunde.'' Band 1. 4. Auflage. Philosophisch-anthroposophischer Verlag, Dornach 1980, ISBN 3-7235-0084-6, S. 131.</ref>
 
'''Wuchs'''
 
Kreuzblütler wachsen meist krautig, ein- bis mehrjährig, aber auch verholzende Sträucher oder Lianen kommen vor. Viele Arten bilden Wurzeln (wie Knollen oder Pfahlwurzeln) und sind oft mit borstigen Haaren (Trichomen) besetzt. Ihr Wuchs variiert von kleinen Wildkräutern (Hirtentäschel) bis zu hohen Pflanzen (Raps, Nachtviolen).<ref>''[https://hortica.de/pflanzenfamilien/kreuzbluetler/ Steckbrief Kreuzblütlergewächse.]'' In: ''Hortica.'' Abgerufen am 14.2.2026.</ref><ref>''[https://www.naturadb.de/pflanzen/gattung/nachtviolen/#:~:text=Die%20Nachtviolen%20(Hesperis)%20geh%C3%B6ren%20zur,40%20bis%20100%20cm%20erreichen. Nachtviolen.]'' In: Natura DB. Abgerufen am 14.2.2026.</ref>
 
 
'''Verbreitung'''
 
Die große Familie der Kreuzblütler ist «kosmopolitisch», also weltweit zu finden. Sie haben ihren Schwerpunkt aber in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel, besonders im Mittelmeergebiet und in Zentralasien. Sie wachsen wild oder kultiviert in vielfältigen Habitaten, von Äckern und Wegen, wie das Hirteltäschelkraut oder an wasserreichen Stellen, wie die Brunnenkresse oder über Wiesen und Waldsäume bis zu Küsten, wo sich der Meerkohl findet. Viele wichtige Gemüsepflanzen wie Kohl, Raps, Radieschen, Senf usw. gehören dazu. Als Kultur- und Zierpflanzen in den Gärten sind sie durch den Menschen weltweit verbreitet.


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
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Version vom 14. Februar 2026, 12:04 Uhr

Namensgebung und Bedeutung

Unter dem Namen Kreuzblütler (Cruciferae) oder Kreuzblütlergewächse, oft auch als Brassicaceae benannt, umschliesst sich eine grosse Pflanzenfamilie.[1] Die Familie, die zu einer wichtigen Kulturpflanze geworden ist, umfasst ca. 350 Gattungen und es sind über 3000 Arten bekannt. Als ein auffällig sichtbares Merkmal ist die typische kreuzförmige Anordnung der vier Kronblätter der Blüten zu erwähnen, die wie kleine Kreuze leuchten. Diese Anordnung führte zu ihrer Namensgebung. Als ein charakteristisch spürbares Merkmal ist der meist schärflich, leicht bittere Geschmack, als auch der stechende Geruch hervorzuheben, der von den schwefelhaltigen Senfölglykosiden herrührt. Senfölglykoside dienen nach wissenschaftlicher Forschung vorwiegend der Abwehr von Fressfeinden dieser Pflanze, sind aber auch bekannt für ihre gesundheitlichen Wirkungen beim Menschen.[2]

Als Kultur- oder Zierpflanzen sind die Kreuzblütler aus den Gärten nicht mehr wegzudenken. Die leuchtenden Farben der Blüten, meist zu voluminösen Kissen am Wegrand angelegt schenken den Gärten Plastizität und ein Gefühl von Fülle ( siehe die Fotos von Baumschule Horstman[3]). Es sind in dieser Familie als Kulturpflanzen weniger Pflanzen mit zierlichem Stengel und feingliedriger Blüte zu finden, wie es beispielsweise beim Purpurglöckchen der Steinbrecher Gewächse der Fall ist,[4] sondern kräftige, robuste und sich schnellvermehrende Pflanzen.

Für die Fülle charakteristisch ist ebenfalls, dass die Blüten meist in Trauben vereint sind und üppig auftreten.[5] Kreuzblütler werden durch Insekten, vornehmlich Bienen und Hummeln, als auch Schmetterlingen bestäubt. Die vielen Kulturpflanzen dieser Familie, im Besonderen, wenn sie biologisch wachsen, leisten einen Beitrag für ein gesundes Gleichgewicht der Natur, indem sie den verschiedenen Bestäubern Nahrung bieten und so die Biodiversität fördern.[6]

Erscheinungsbild der Pflanze

Blätter

Die Blätter von Kreuzblütlern sind meist wechselständig am Stängel angeordnet (oder in einer Grundrosette), ohne Nebenblätter, oft behaart (wichtiges Bestimmungsmerkmal) und können ungeteilt oder gefiedert sein. Sie sitzen direkt am Stängel oder haben einen Stiel und kommen in vielen Formen vor, von ganzrandig bis zusammengesetzt.[7] Die Blätter sind saftig oder sogar fleischig, nur in sehr hohen Lagen oder wenn stärkstes Licht vorherrscht formen sie zum feinzipfeligen Fiederblatt.[8] Beispielsweise hat die gewöhnliche Besenrauke (Descurainia sophia), auch Sophienrauke genannt, sehr feingegliederte Fiederblätter und ist in den Berggegenden Graubündens (Schweiz) bis in einer Höhenlage von 2400 Metern und im Tibet auf Höhenlagen von 3000 Metern zu finden.[9] Bild aus Wikipedia

Blüte

Die Blüte von Kreuzblütlern ist vierzählig, mit vier freien, kreuzförmig angeordneten Blütenblättern, vier Kelchblättern und sechs Staubblättern in zwei Kreisen (zwei kurze außen, vier lange innen). Das bedeutet, dass die Blüten der Kreuzblütengewächse disymmetrisch sind, da sie nur zwei Symmetrieebenen haben, eine in der Medianebene und eine in der Transversalebene. Der Fruchtknoten ist oberständig und wird durch eine falsche Scheidewand in zwei Fächer geteilt. Die Blüten können gelb, weiß, rosa oder violett sein.[10][11] Die Blüten sind sehr einfach gebaut. Das Aufblühen zeigt noch keine endgültige Gestalt, da der Blütenstand kräftig weiterwächst. Er bringt immer neue Blüten hervor. Die einzelnen Blüten leben sich schnell aus und gehen gleich ins Fruchtstadium über.[12]

Früchte und Samen

Die typische Frucht bei Kreuzblütlern ist die Schote (eine lange Kapsel) oder das Schötchen (wenn kürzer), die sich zweiklappig entlang einer mittigen, durchscheinenden Scheidewand (Replum) öffnet. Üblicherweise öffnen sich die Schoten bei Fruchtreife von oben nach unten. Die Samen enthalten einen ölhaltigen Keimling.[13] Bei den Kreuzblütlern kommt erst in der Fruchtbildung das individualisierte Wesen hervor, während der systematisierte Botaniker bei anderen Pflanzen schon bei der Blütenbildung die Art erkennen kann.[14]

Wuchs

Kreuzblütler wachsen meist krautig, ein- bis mehrjährig, aber auch verholzende Sträucher oder Lianen kommen vor. Viele Arten bilden Wurzeln (wie Knollen oder Pfahlwurzeln) und sind oft mit borstigen Haaren (Trichomen) besetzt. Ihr Wuchs variiert von kleinen Wildkräutern (Hirtentäschel) bis zu hohen Pflanzen (Raps, Nachtviolen).[15][16]


Verbreitung

Die große Familie der Kreuzblütler ist «kosmopolitisch», also weltweit zu finden. Sie haben ihren Schwerpunkt aber in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel, besonders im Mittelmeergebiet und in Zentralasien. Sie wachsen wild oder kultiviert in vielfältigen Habitaten, von Äckern und Wegen, wie das Hirteltäschelkraut oder an wasserreichen Stellen, wie die Brunnenkresse oder über Wiesen und Waldsäume bis zu Küsten, wo sich der Meerkohl findet. Viele wichtige Gemüsepflanzen wie Kohl, Raps, Radieschen, Senf usw. gehören dazu. Als Kultur- und Zierpflanzen in den Gärten sind sie durch den Menschen weltweit verbreitet.

Einzelnachweise

  1. Kreuzblütler. In: Science Direkt. Abgerufen am 14.2.2026
  2. Kreuzblütler. In: Baumschule Horstmann. Abgerufen am 14.2.2026.
  3. Fotos Zierpflanzen. In: Baumschule Horstmann Fotos zu den Kreuzblütlern. Abgerufen am 14.2.2026
  4. Purpurglöckchen. In: Pflanzeninfothek. Artikel über das Purpurglöckcken, abgerufen am 14.2.2026.
  5. Kreuzblütler. In: Baumschule Horstmann. Abgerufen am 14.2.2026.
  6. Biodiversität. In: Umwelt im Unterricht. Artikel vom 15.5.2024, abgerufen am 14.2.2026.
  7. Kreuzblütler. In: Baumschule Horstmann. Abgerufen am 14.2.2026.
  8. Wilhelm Pelikan: Heilpflanzenkunde. Band 1. 4. Auflage. Philosophisch-anthroposophischer Verlag, Dornach 1980, ISBN 3-7235-0084-6, S. 131.
  9. Friedrich Markgraf: Familie Cruciferae. S. 114–116. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 2. Auflage, Band IV, Teil 1, Verlag Carl Hanser, München 1958.
  10. Merkmale Kreuzblütler. In: Sofatutor.com. Lerntext zum Thema Kreuzblütler, abgerufen am 14.2.2026
  11. Kreuzblütler. In: Baumschule Horstmann. Abgerufen am 14.2.2026.
  12. Wilhelm Pelikan: Heilpflanzenkunde. Band 1. 4. Auflage. Philosophisch-anthroposophischer Verlag, Dornach 1980, ISBN 3-7235-0084-6, S. 132.
  13. Kreuzblütengewächse. In: Karlsruher Institut für Technologie. PDF zu den Kreuzblütlern von Maron Riemann 2022, abgerufen am 14.2.2026
  14. Wilhelm Pelikan: Heilpflanzenkunde. Band 1. 4. Auflage. Philosophisch-anthroposophischer Verlag, Dornach 1980, ISBN 3-7235-0084-6, S. 131.
  15. Steckbrief Kreuzblütlergewächse. In: Hortica. Abgerufen am 14.2.2026.
  16. Nachtviolen. In: Natura DB. Abgerufen am 14.2.2026.


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