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Soziologie ist die Wissenschaft, die sich mit der Erforschung der verschiedenen Seiten und Erscheinungen des gesellschaftlichen Lebens befasst.<ref>[https://www.dwds.de/wb/Soziologie ''Soziologie.''] In: ''Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache.'' Abgerufen am 3. März 2026.</ref> Es gibt Ansätze, die Soziologie nicht nur als beschreibende und analysierende Disziplin zu begreifen, sondern als Zukunftswissenschaft zu sehen, die Perspektiven auf alternative Entwicklungen und Utopien eröffnen kann, indem sie diese imaginiert und prognostiziert. „Die Erforschung von Zukunft folgt keiner einheitlichen Ordnung, sondern bildet ein vielgestaltiges Feld mit unterschiedlichen Gegenständen, Begriffen und methodischen Zugängen.“ Die Zukunftsforschung bezieht sich auf Bereiche wie politische und gesellschaftliche Ordnungen, technologische Entwicklungen, kulturelle und identitäre Dynamiken, Sozialpolitik und Bildung. Es existiert eine Vielzahl qualitativer und quantitativer Methoden als Grundlage für Zukunftsstudien. Die qualitativen Verfahren umfassen Diskursanalysen sowie Interviews zur Erfassung von Zukunftsvorstellungen. Zu den quantitativen Methoden zählen Datenanalysen, statistische Modellierungen sowie Trend- und Netzwerkanalysen. Es gelte als Zeichen moderner Gesellschaften, dass die Zukunft als offen und gestaltbar erfahren wird und in Konkurrenz tritt zu Konzepten wie Tradition, Schicksal oder Ewigkeit.<ref>[https://soziologie.de/aktuell/news/article/zukuenfte-der-gesellschaft ''Zukünfte der Gesellschaft.''] In: ''DGS Deutsche Gesellschaft für Soziologie.'' Abgerufen am 1. März 2026.</ref> | Soziologie ist die Wissenschaft, die sich mit der Erforschung der verschiedenen Seiten und Erscheinungen des gesellschaftlichen Lebens befasst.<ref>[https://www.dwds.de/wb/Soziologie ''Soziologie.''] In: ''Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache.'' Abgerufen am 3. März 2026.</ref> Es gibt Ansätze, die Soziologie nicht nur als beschreibende und analysierende Disziplin zu begreifen, sondern als Zukunftswissenschaft zu sehen, die Perspektiven auf alternative Entwicklungen und Utopien eröffnen kann, indem sie diese imaginiert und prognostiziert. „Die Erforschung von Zukunft folgt keiner einheitlichen Ordnung, sondern bildet ein vielgestaltiges Feld mit unterschiedlichen Gegenständen, Begriffen und methodischen Zugängen.“ | ||
Die Zukunftsforschung bezieht sich auf Bereiche wie politische und gesellschaftliche Ordnungen, technologische Entwicklungen, kulturelle und identitäre Dynamiken, Sozialpolitik und Bildung. Es existiert eine Vielzahl qualitativer und quantitativer Methoden als Grundlage für Zukunftsstudien. Die qualitativen Verfahren umfassen Diskursanalysen sowie Interviews zur Erfassung von Zukunftsvorstellungen. Zu den quantitativen Methoden zählen Datenanalysen, statistische Modellierungen sowie Trend- und Netzwerkanalysen. Es gelte als Zeichen moderner Gesellschaften, dass die Zukunft als offen und gestaltbar erfahren wird und in Konkurrenz tritt zu Konzepten wie Tradition, Schicksal oder Ewigkeit.<ref>[https://soziologie.de/aktuell/news/article/zukuenfte-der-gesellschaft ''Zukünfte der Gesellschaft.''] In: ''DGS Deutsche Gesellschaft für Soziologie.'' Abgerufen am 1. März 2026.</ref> | |||
Vor zu viel Vertrauen in Prognosen, den „Schattenseiten moderner Wahrsagung“, wird aber auch gewarnt. Es gebe Bereiche, in denen Prognosen besser funktionieren, in anderen schlechter. Ein Grund sei der Effekt der sogenannten [[w:selbsterfüllenden Prophezeiung|selbsterfüllenden Prophezeiung]], der die Resultate verzerrt.<ref>[https://www.mpg.de/12238886/prognose-wirkung-nebenwirkung ''Die Zukunft offen halten.''] In: ''Max-Planck-Gesellschaft.'' Abgerufen am 1. März 2026.</ref> | Vor zu viel Vertrauen in Prognosen, den „Schattenseiten moderner Wahrsagung“, wird aber auch gewarnt. Es gebe Bereiche, in denen Prognosen besser funktionieren, in anderen schlechter. Ein Grund sei der Effekt der sogenannten [[w:selbsterfüllenden Prophezeiung|selbsterfüllenden Prophezeiung]], der die Resultate verzerrt.<ref>[https://www.mpg.de/12238886/prognose-wirkung-nebenwirkung ''Die Zukunft offen halten.''] In: ''Max-Planck-Gesellschaft.'' Abgerufen am 1. März 2026.</ref> | ||
Version vom 8. März 2026, 10:53 Uhr
Prognose bedeutet allgemein, eine Aussage über Ereignisse oder Entwicklungen zu tätigen, die in der näherer oder auch ferner Zukunft liegen. In fast allen Bereichen des Lebens – der Gesellschaft, der Politik, im Gesundheitswesen, in der Justiz, der Wirtschaft – findet man Vorhersagen im Sinn von wahrscheinlichen Verläufen, wie sie nach den verschiedensten Kriterien eingeschätzt werden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen (natur-)wissenschaftlich begründeten Prognosen und anderen Vorhersagen, die auch als Botschaften oder Prophezeiungen bezeichnet werden, und die den Bereichen der Esoterik, der Religion oder Astrologie zugeordnet werden.
Die Sammlung und Auswertung von Daten und Fakten auf wissenschaftlicher Basis mit anschließender methodischer Erwägung über Zukunftsverläufe beispielsweise in den Bereichen der Wettervorhersage, der Medizin und im Rechtsleben nennt man Prognosen. Auch astronomische Berechnungen mit unterschiedlichsten, oft psychologischen Deutungen in der Astrologie führen zu Prognosen. Über das Empfangen sogenannter medialer Übermittlungen entstehen Prognosen und schließlich ist für deren Erstellung die Anwendung der geisteswissenschaftliche Methode bzw. die geistige Forschung zu nennen, die nicht nur von einer physischen Welt, sondern auch von der Existenz einer seelischen und geistigen Welt ausgeht.
Begriff und Etymologie
Unter Prognose versteht man „wissenschaftlich begründete Aussagen über bisher nicht bekannte, real mögliche oder wirkliche Sachverhalte, Verhaltensweisen der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Entwicklung, die aus bekannten Gesetzesaussagen und Aussagen über gewisse Anfangsbedingungen logisch abgeleitet werden,“ und auch die „Darstellung des voraussichtlichen Ablaufs zukünftiger Prozesse oder Ereignisse in der Natur, Gesellschaft, Wissenschaft und Technik.“[1]
Etymologisch ist Prognose im 18. Jahrhundert entlehnt aus dem spätlateinischen Wort prognōsis, griechisch πρόγνωσις (prógnōsis), deutsch „Vorherwissen“. Das Wort erscheint anfangs in der griechisch-lateinischen Form „Prognosis“.[1]
Ähnliche Begriffe, die in der Zukunft liegende, mögliche Ereignisse betreffen, sind Vorausschau, Vorhersage, Ausblick, sowie – mit Bezug zu Offenbarungen oder Erkenntnissen, die als nicht wissenschaftlich bezeichnet werden – Prophezeiung, Orakel, Weissagung oder Hellsehen.[1]
Begriffsabgrenzung
Im engeren Sinn wird die Wissenschaft, Theorie und Methodologie von Prognosen als Prognostik bezeichnet. Sie untersucht die Mittel und Wege zur Aufstellung von Prognosen, das Wesen und die Besonderheiten von Prognosen.[2]
Es werden drei Hauptarten der Prognostik unterschieden. Bezogen auf drei mögliche Erkenntnisquellen – Mensch, Natur, Zeit - kann der Mensch eine Eingebung empfangen, dies wird als visionäre Prognostik bezeichnet. Wenn die Natur und ihre materiellen Erscheinungen als Quelle dienen, spricht man von zeichendeutender Prognostik und wenn die Zeit selbst (z. B. ein Kalender) die Quelle ist, von zeitendeutender Prognostik.[3]
Geschichte
Seit jeher versuchen Menschen mit den verschiedensten Mitteln Kenntnis über die Zukunft zu erlangen.
- „Zu erfahren, was uns in der Zukunft erwartet, ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wir erhoffen uns davon Klarheit und Handlungsspielraum, um negative Folgen abzuwenden.“[4]
Als Beispiele historischer Prognosen ist die Befragung von Orakeln, die teilweise als göttliche Offenbarung angesehen wurde, zu nennen:
Überliefert ist das Schildkröten-Orakel der Shang-Dynastie aus dem 16. bis zum 11. Jahrhundert v. Chr. Der Kaiser soll jeden Tag viele Stunden mit der Befragung des Knochenorakels verbracht haben. Sämtliche Entscheidungen – betreffend das öffentliche Leben, Opfergaben für die Ahnen, ob die Zeit günstig ist für Kriege, Jagd, Bauvorhaben, Gesetze – wurden auf dieser Grundlage getroffen und das Orakel täglich befragt, ob es ein Unglück, Krankheit oder schlechtes Wetter geben werde.[5]

Das Orakel von Delphi war eine Weissagungsstätte des antiken Griechenlands. Delphi galt sogar lange als Mittelpunkt der Welt.
Delphi ist vermutlich das am längsten durchgehend praktizierte Orakel. Es entwickelte sich im 8. Jahrhundert v. Chr. zum Pilgerort und seine Blütezeit dauerte bis in das 2. Jahrhundert n. Chr., bis es von Kaiser Theodosius verboten wurde. Die Prophetin wurde Pythia genannt. Antiken Berichten zufolge saß die Pythia während der Zeremonie auf dem Dreifuß. Sie kaute dabei Lorbeerblätter und trank Wasser aus der heiligen Kassotis-Quelle. Durch die Dämpfe aus dem Boden wurde sie in „Mania“ versetzt und vom Geist Apollons ergriffen.
Delphi war bereits in der antiken Welt umstritten und Ziel vieler Polemiken. So erzählt auch Plutarch in seiner Schrift De Pythiae Oraculis von einem Gast in Delphi, der sich über die mindere Qualität der Orakelverse beschwerte, wo man Apollon als Gott der Musen doch eigentlich nur die besten Gedichte zutrauen dürfte.[6]
Nach Rudolf Steiner war das Orakel von Delphi ein Nachzügler des atlantischen Sonnenorakels:
- „Was an Orakeln nach der atlantischen Zeit in Griechenland, Ägypten und so weiter war, alles das, was in Asien an Orakeln war, waren Nachzügler der großen atlantischen Orakel. Das Apolloorakel Griechenlands war ein Nachzügler des Sonnenorakels der atlantischen Zeit. Der Eingeweihte, der an der Spitze des Sonnenorakels stand, war der Träger der tiefsten Geheimnisse unseres Sonnensystems. Er hatte mit seinen Untergebenen zu erforschen, was das geistige Leben der Sonne selbst war. Alle die Geheimnisse unseres ganzen Planeten-Sonnensystems hatte er damit als Botschaft zu verkünden der atlantischen Menschheit und er hatte die Oberherrschaft über die andern Orakelstätten auszuüben.“[7]
Aus der Zeit des alten Rom ist die sogenannte Vogelschau bekannt. Keine Entscheidung der Regierung – Feldzüge, Konsulwahlen, Gesetzeserlasse – wurde ohne vorherige Befragung und Deutung der Zeichen der Vögel, der sogenannten Auspizien, getroffen. Diese wurde von den Auguren durchgeführt und galt als Zustimmung der Götter zu den entsprechenden Vorhaben. Nur die Auguren verfügten über die Deutungsregeln, wie durch Anzahl, Formation und Flughöhe der Vögel der göttliche Wille herausgelesen wurde.[8]
Medizin

Aus „Prognosis“ wurde wenig später „Prognose“ und diese bezeichnete zunächst, dem Gebrauch der griechischen und römischen Ärzte folgend, den voraussichtlichen Verlauf einer Krankheit.[1]
Die Vorhersage über einen wahrscheinlichen Krankheitsverlauf kann sich auf das Leben, die Gesundheit, die Rehabilitation, die Arbeitsfähigkeit oder auf eine Funktion des Körpers beziehen. Vom möglichen Ausgang einer Erkrankung hergesehen, werden Prognosen mit gut, zweifelhaft, schlecht, hoffnungslos bis tödlich charakterisiert.
Grundlage für spezifische Aussagen über einen Krankheitsverlauf bilden empirische Erkenntnisse der Medizin wie Fallbeobachtungen und epidemiologischen Studien. Im Allgemeinen wird die Prognose nicht als Determination der weiteren Entwicklung verstanden, sondern als Aussage über eine Wahrscheinlichkeit. Unterschieden wird auch die individuelle Prognose, die je nach den Umständen von statistischen Erwartungen abweichen kann.[9]
Dass entgegen verschiedener Prognosen eine Krankheit teilweise oder komplett verschwindet und dies ohne ärztlichen Eingriff, wird als Spontanremission bezeichnet. Die Ursachen sind wissenschaftlich nicht abschließend geklärt.[10]
Rechtsleben

Im Strafrecht wird für die Frage, ob eine vom Gericht verhängte Strafe zur Bewährung ausgesetzt wird oder ob eine zu treffende Entscheidung, z. B. eine Entlassung aus dem Maßregelvollzug, angeordnet werden muss, eine sogenannte Sozial- oder Kriminalprognose erstellt. Diese Prognose, die in § 56 StGB normiert ist, muss einerseits auf Tatsachen beruhen, die sich unter anderem auf die Person, das Vorleben, die Umstände der Tat beziehen, andererseits muss eine Entscheidung getroffen werden, ob eine Wahrscheinlichkeit einer „straffreien“ Führung für die Zukunft gegeben ist.
Diese Voraussage bezüglich einer günstigen oder ungünstigen Sozialprognose hat das Gericht unter Würdigung aller Umstände im individuellen Fall zu treffen.[11][12]
In der Praxis werden hierfür kriminalprognostische Gutachten von Psychiatern und Psychologen eingeholt, entscheiden muss aber das Gericht. Obwohl er nicht in die Zukunft sehen könne, so ein Richter, müsse er es aber tun.[13]
Diese Gutachten enthalten auch Hypothesen bezüglich Best- und Worst-case-Szenarien im individuellen Fall. Rückfälle werden als selten eingestuft.[14]
Wirtschaft und Politik

Allgemein findet man im Bereich der Wirtschaft eine Vielzahl von Prognosen über mögliche künftige Entwicklungen.
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung veröffentlicht regelmäßig im Rahmen jährlicher Gutachten sogenannte Konjunkturprognosen. Dieser Rat hat das gesetzliche Mandat, die wirtschaftliche Lage und deren absehbare Entwicklung, aber auch Fehlentwicklungen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung und Beseitigung aufzuzeigen. Zu diesem Zweck analysiert er Fortschritt, Chancen und Risiken der aktuellen Wirtschaftspolitik.[15]
Das Forschungsprojekt Gemeinschaftsdiagnose (GD), an dem mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute beteiligt sind, hat als unabhängige Einrichtung die Aufgabe, die wirtschaftliche Lage in Deutschland zu analysieren und zu prognostizieren. Die zweimal jährlich erstellten Gutachten enthalten wirtschaftspolitische Empfehlungen; diese basieren auf verschiedenen theoretischen und methodischen Ansätzen.[16]
In der Praxis werden verschiedene Methoden auch gleichzeitig angewandt und als ökonometrische Prognoseverfahren bezeichnet. Dabei handelt es sich um bedingte Wahrscheinlichkeitsprognosen, die wissenschaftlich fundiert sind und von anderen Beobachtern überprüft werden können. „Hierin unterscheiden sich Prognosen von intuitiven Vorhersagen.“[17]
Als Grundlage jeder Prognose wird eine allgemeine Stabilitätshypothese vorausgesetzt, der zufolge gewisse Grundstrukturen in der Vergangenheit und Zukunft unverändert wirken.[18]
Demografie
Demografie als Lehre der Bevölkerungsentwicklung macht hinsichtlich sozialer, wirtschaftlicher und anderer Merkmale Aussagen über zukünftige, zu erwartende Entwicklungen. „Bei moderater Entwicklung von Geburten, Lebenserwartung und Zuwanderung werden im Jahr 2070 in Deutschland weniger als 75 Millionen Menschen leben.“[19]
Zur Methodik wird mitgeteilt, dass es sich um keine Prognosen handle, sondern um „Wenn-Dann-Aussagen“, wie sich die Bevölkerung und deren Struktur unter bestimmten Annahmen verändern würden.[20]
Soziologie
Soziologie ist die Wissenschaft, die sich mit der Erforschung der verschiedenen Seiten und Erscheinungen des gesellschaftlichen Lebens befasst.[21] Es gibt Ansätze, die Soziologie nicht nur als beschreibende und analysierende Disziplin zu begreifen, sondern als Zukunftswissenschaft zu sehen, die Perspektiven auf alternative Entwicklungen und Utopien eröffnen kann, indem sie diese imaginiert und prognostiziert. „Die Erforschung von Zukunft folgt keiner einheitlichen Ordnung, sondern bildet ein vielgestaltiges Feld mit unterschiedlichen Gegenständen, Begriffen und methodischen Zugängen.“
Die Zukunftsforschung bezieht sich auf Bereiche wie politische und gesellschaftliche Ordnungen, technologische Entwicklungen, kulturelle und identitäre Dynamiken, Sozialpolitik und Bildung. Es existiert eine Vielzahl qualitativer und quantitativer Methoden als Grundlage für Zukunftsstudien. Die qualitativen Verfahren umfassen Diskursanalysen sowie Interviews zur Erfassung von Zukunftsvorstellungen. Zu den quantitativen Methoden zählen Datenanalysen, statistische Modellierungen sowie Trend- und Netzwerkanalysen. Es gelte als Zeichen moderner Gesellschaften, dass die Zukunft als offen und gestaltbar erfahren wird und in Konkurrenz tritt zu Konzepten wie Tradition, Schicksal oder Ewigkeit.[22]
Vor zu viel Vertrauen in Prognosen, den „Schattenseiten moderner Wahrsagung“, wird aber auch gewarnt. Es gebe Bereiche, in denen Prognosen besser funktionieren, in anderen schlechter. Ein Grund sei der Effekt der sogenannten selbsterfüllenden Prophezeiung, der die Resultate verzerrt.[23]
Zum Wandel von Zukunftsauffassungen wird ausgeführt, dass es ein wesentliches Merkmal des Menschen ist, dass sein Bewusstsein über die Erfahrung von Vergangenheit und Gegenwart hinausgreift und Wissen von der Zukunft verlangt. „Die Antizipation der Zukunft gilt geradezu als elementares Kennzeichen des homo sapiens; sie bestimmt entscheidend sein Verhältnis zur Welt.“[24]
Wettervorhersagen
Wettervorhersagen sind heute eine Disziplin der Naturwissenschaft. „Jahrhundertelang galt die „Meteorologica“ von Aristoteles als Standardwerk für die Wettervorhersage. Im 17. Jahrhundert ordnete Descartes die Meteorologie mit seinem Werk Die Meteore in den Bereich der physikalischen Wissenschaften ein. […] Die Meteorologie löste sich vom Bereich der Astrologie ab und wurde zu einer eigenständigen Wissenschaft.“ Heutzutage werden Wettervorhersagen mit Computern erstellt, die Daten aus der ganzen Welt berücksichtigen.[25]
Die folgende Grafik zeigt in einem Liniendiagramm die Verbesserungen der Genauigkeit für Wettervorhersagen 3, 5, 7 und 10 Tage im Voraus. Die zugrundeliegenden Daten sind gemäß dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF):

Astrologie

Einer astrologischen Voraussage liegen zwei verschiedene Komponenten zugrunde: sie umfasst sowohl die astronomische, naturwissenschaftlich eindeutig berechnete Konstellation der zwölf Tierkreiszeichen und der sieben Planeten als auch sich daraus ergebende Felder und Aspekte, als auch eine darauf basierende Deutung für Umstände und Ereignisse, die ein breites Spektrum umfassen kann:
- „Astrologie fußt zunächst auf astronomischer Grundlage – das Horoskop zeigt die Planetenkonstellationen unseres Sonnensystems in einem bestimmten Weltaugenblick und für einen bestimmten Erdort an. In der Deutung verfährt die Astrologie, wie es viele Natur- und Geisteswissenschaften auch tun: sie sucht aus gehäuften Erfahrungen Schlüsse zu ziehen, die sich allmählich zu einem empirisch erworbenen Wissen verdichten, das nun in bestimmten Aussagegrenzen anwendbar ist. Dagegen wäre nichts einzuwenden. Aber das Problem liegt bei der Astrologie in dem Schritt von der astronomischen Berechenbarkeit der Planetenkonstellationen zur Deutung eines individuellen Persönlichkeitsbildes und damit in der Übersetzung mechanischer Bewegungen physikalischer Körper in konstitutionelle, charakterliche und psychische u. a. Entsprechungen. Mit anderen Worten: das Problem liegt in der „Umsetzung“ oder „Verwandlung“ mechanisch-physikalischer Vorgänge in Lebensvorgänge.“[26]
Die Qualität der Interpretation ist nach dem Astrologen und Psychiater Fritz Riemann von der Persönlichkeit des Deutenden und deren Grenzen abhängig:
- „Die Deutung eines Horoskops, das alle diese Elemente enthält, nur in individuell immer verschiedener Konstellation und Akzentuierung, ist dann Sache der Erfahrung, des Wissens und Könnens, der Kombinationsgabe, Intuition und «Durchlässigkeit» des Interpreten. Daß damit jede Deutung vom Medium des Deutenden abhängig ist, ist unvermeidlich; wir treffen in der Auslegung immer auf die Grenzen unserer Persönlichkeit.“[26]
Wie unterschiedlich Deutungen – hier bezogen auf Jahresprognosen für das Jahr 2026 – ausfallen, zeigen diese Beispiele:
In einem Beispiel wird erwähnt, dass es Ziel einer astrologischen Jahresprognose sei, zu erläutern, welchen Nutzen man aus den aktuellen Konstellationen ziehen könne. „Nicht im Sinne schneller Lösungen oder Versprechungen, sondern als Orientierungshilfe für Entscheidungen in einer sich verändernden Welt und für ein selbstbestimmteres Leben und Handeln.“[27]
Eine Prognose in Vogue kommt zu dem Ergebnis, dass 2026 ein Jahr des großen Wandels sein werde: „Im Merkur-Jahr 2026 vollzieht sich ein mächtiger Wandel. Da braucht es Mut, sich der Zukunft zuzuwenden.“[28]
Die Prognose für 2026 in Divine Hindu nennt als wichtigste Punkte: „Widder können dieses Jahr neue Führungspositionen erreichen. Alle Schulden und Verbindlichkeiten werden beglichen sein.“[29]
Mediale Botschaften

Unter Medialität wird allgemein das Empfangen und Übertragen von Botschaften aus verschiedenen, meist unsichtbaren Ebenen verstanden. Diese werden als geistige Welt, geistige Helfer, Energien oder auch Akasha-Chronik bezeichnet.
- „Was also ist Medialität und was ist Channeling? Kurz gesagt ist Medialität die Fähigkeit zum Empfangen und Übermitteln von Energien, Visionen oder Botschaften aus der geistigen Ebene. Man könnte es auch als Wahrnehmung über den sogenannten sechsten Sinn beschreiben. Mediale Kommunikation sei mit unverkörperten Wesen, verkörperten Wesen und Energiemustern möglich.“[30]
Die sich selbst als Wach-Tieftrance-Medium bezeichnende Varda Hasselmann beschreibt, dass sie Informationen von transzendenten Quellen empfängt, die diese geben, um eine Hilfe zur Erkenntnis anzubieten: „Meine Quelle, eine transpersonale Wesenheit aus der kausalen Bewusstseinswelt, hat ein einziges großes Anliegen: dem modernen Menschen einen neuen, entmystifizierten Zugang zu seiner Seele zu eröffnen.“ Während sie in Trance spreche, schalte sie ebenfalls bewusst ihr Herz-Chakra an, „damit die Botschaften eine gewisse Wärme erzeugen, anstatt mental kühl zu wirken. Es geht bei meiner Quelle und auch bei den allermeisten übrigen Offenbarungen niemals nur um Information, sondern immer auch um Liebe im Sinn von agape.“ Der Zustand der Trance trete durch eine Dissoziation von der Alltagspersönlichkeit ein, einem Leerwerden von Ängsten und Charaktereigenschaften, und dadurch entstehe die erforderliche Neutralität zum Empfang der transzendenten Informationen.[31]
Geistige Sichtweise zu medialen Botschaften
Rudolf Steiner kommt aus geistiger Forschung zu dem Ergebnis, dass für eine mediale Anlage das Ich und der Astralleib des Menschen – und damit das Bewusstsein – „nicht voll eingeschaltet“ sind:

- „Die mediale Anlage eines Menschen beruht darauf, daß eine nicht volle Einschaltung von Astralleib und Ich in den Unterleibs- und Gliedmaßentrakt des ätherischen und physischen Leibes im Trancezustand vorhanden ist. Dadurch werden die Gliedmaßen und der Unterleib in einer unregelmäßigen Art in die ätherische und astrale Umwelt gewissermaßen als Sinnesorgane eingeschaltet. Es kommen dadurch geistige Wahrnehmungen zustande; es werden aber zur gleichen Zeit die moralischen und konventionellen Impulse, die normal durch diese Organe wirken, ausgeschaltet, wie sie auch bei dem gewöhnlichen Sinnesorgane ausgeschaltet sind. Das Auge sieht blau, aber nicht Verleumdungen.“[32]
Der Geistforscher Heinz Grill sieht nach konkreter Untersuchung der Aussage eines Mediums, das eine Jahresprognose gechannelt hat, dass es sich bei der empfangenen Stimme um eine abgespaltene psychische Wahrnehmung handelt. Es gebe keine Unterscheidung mehr zwischen Unbewusstem und bewusst Wahrgenommenem und real Erlebtem. Unbewusstes und Bewusstes seien verschmolzen:
- „Es ist deshalb nicht die Stimme eines, wenn man es einfach ausdrückt, Engels, oder eine Botschaft, die vom Himmel kommt, sondern es handelt sich um eine besondere sensitive Empfangsbereitschaft, die die Organe ohne eine klare Bewusstseinsaktivität aufnehmen und somit wird sie medial gedeutet oder, anders ausgedrückt, gechannelt, wie in einer Art Durchlässigkeit erlebt. Woher aber kommen diese ganzen Gedanken und Gefühle? Es sind die sehnsüchtigen Gefühle der Menschheit, die auf das Unbewusste des Mediums wirken, die dieses aufnimmt und in etwas eigenwilliger Form in Worten wiedergibt. […] Mit einer geistigen Verwirklichung und geistigen Arbeit hat es aber nichts zu tun.“[33]
Religion und Kirche

In der Bibel finden sich folgende, sich kritisch gegenüber Prognosen oder Wahrsagerei aussprechende Stellen:
- „Denn so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Lasst euch durch die Propheten, die bei euch sind, und durch die Wahrsager nicht betrügen, und hört nicht auf die Träume, die sie träumen.“ (Jer 29,8)[34]
- „Bei dir soll keiner gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, kein Magier, Zeichendeuter, Wahrsager oder Zauberer, kein Beschwörer und keiner, der einen Totengeist oder einen Wahrsager befragt. Denn der HERR verabscheut jeden, der derartiges tut, und dieser Abscheulichkeiten wegen vertreibt sie der HERR, dein Gott, vor dir.“ (Dtn 18,10)[35]
Nach dem Katechismus der Katholischen Kirche sind „sämtliche Formen der Wahrsagerei zu verwerfen. Hinter Horoskopen, Astrologie, Handlesen, Deuten von Vorzeichen und Orakeln, Hellseherei und dem Befragen eines Mediums verbirgt sich der Wille zur Macht über die Zeit, die Geschichte und letztlich über die Menschen, sowie der Wunsch, sich die geheimen Mächte geneigt zu machen. Dies widerspricht der mit liebender Ehrfurcht erfüllten Hochachtung, die wir allein Gott schulden.“[36]
Geisteswissenschaft
Prognose aus geistiger Wahrnehmung

Heinz Grill erstellt seit vielen Jahren Jahresausblicke zu verschiedenen Themen für das kommende Jahr, die regelmäßig veröffentlicht werden. Im Vergleich zu fachlichen Analysen, wie sie beispielsweise auf dem Gebiet der Wirtschaft bekannt sind, und astrologischen Vorhersagen basieren diese Prognosen auf einer sogenannten geistigen Wahrnehmung, die drei Welten, die physische, die seelische und die geistige, einbezieht und so beschrieben wird:
- „Persönlich möchte ich an dieser Stelle bemerken, dass ich die Jahresprognose nicht durch astrologische Berechnungen und weiterhin auch nicht aufgrund medialer Übermittlungen leiste. Ich studiere die äußere und die nachtodliche Welt und schließlich die Werdeprozesse, die durch die Schöpferkräfte, durch die sogenannten deva, angelegt sind. Dieses Studium ist intensiv und aufwendig.“[37]
Methodisch beginnt die geistige Forschung „zur Erfassung eines tieferen Geschehens mit der konkreten Auseinandersetzung mit einem gezielten Thema oder Phänomen. Sie sucht die ursächliche Bedeutung für Zukunftsereignisse im Menschen und in seiner Entwicklung selbst. Man kann beispielsweise eine Betrachtung darüber machen, wie die menschliche Seele sich im Aufenthalt auf der Erde entwickelt und wie sie in ihrem weiteren Verlauf Werte bis in das nachtodliche Leben transportiert.“ Es sei aber „sicherlich vonnöten, dass derjenige, der diese Gedanken zur Kenntnis nimmt, nicht von einem absoluten Tod ausgeht, sondern zu einem Weiterexistieren des Seelenlebens und des Geistes ausgerichtet ist.“[38]
Bezogen auf das Jahr 2026 geht Heinz Grill davon aus, dass die Art und Weise, wie Menschen Wege der Entwicklung gehen, darüber entscheiden wird, ob sich Krisen verschlimmern oder günstiger verlaufen:
- „Konkrete Vorhersagen, ob es Krieg gibt oder nicht, ein Wirtschaftszusammenbruch wartet oder neue Viren die Menschen ereilen, sollen nur bedingt gemacht werden. Die Gedanken, was und wie die Zukunft sein soll, lassen sich nicht auf banaler Ebene darlegen. Die verschiedenen Voraussetzungen der Entwicklung, ob sie genutzt oder nicht genutzt werden, können darüber bestimmen, ob manche bedrohliche Situation gemildert oder im Gegensatz dazu verschärft wird. Das Jahr 2026 wird nicht durch Festlegung charakterisiert werden, sondern davon, wie Menschen von unten nach oben aus ihrer vernünftigen Wahrnehmung die Entwicklung beschreiten.“[39]
Nicht eine Determination künftiger Ereignisse, sondern Entwicklungsmöglichkeiten oder Werdeprozesse, die aus geistiger Sicht geschildert werden, charakterisieren die Vorhersagen.
Perspektive einer geistigen Wahrnehmung
Heinz Grill beschreibt, dass derjenige, der Gedanken einer Prognose aus einer geistigen Sicht zur Kenntnis nimmt, zu einem Weiterleben der Seele und des Geistes nach dem Tod ausgerichtet sein muss. Interessiert sich der Mensch für das Erlangen übersinnlicher Erkenntnisse, benötigt er eine logische Grundlage. Er muss sich sorgfältig Klarheit verschaffen, ob der Geist oder die Materie am Anfang steht.[40]
Nach Rudolf Steiner kann jeder Mensch eine geistige Wahrnehmung heranbilden. Zwar konstatiert er, dass der Geist durch das Konzil in Konstantinopel im Jahr 869 abgeschafft wurde, was in der Folge eine „ungeheuer große Bedeutung“ entfaltete. Das müsse wieder überwunden und der Geist anerkannt werden:
- „Der Geist ist ja – ich habe auch das öfter erwähnt – im Jahre 869 für die abendländische Menschheit auf dem achten ökumenischen Konzil in Konstantinopel abgeschafft worden. Damals wurde zum Dogma erhoben, daß der Mensch von den Katholiken nicht angesehen werden dürfe als bestehend aus Leib, Seele und Geist, sondern nur aus Leib und Seele, und der Seele wurde zugeschrieben, daß sie auch «geistige Eigenschaften» habe. Dieses Abschaffen des Geistes hat eine ungeheuer große Bedeutung. Daß man im Jahre 869 in Konstantinopel den Beschluß gefaßt hat, daß der Mensch nicht dürfe begabt gedacht werden mit «anima» und «spiritus», sondern daß er nur «unam animam rationalem et intellectualem» besitze, das ist Dogma. «Die Seele hat geistige Eigenschaften», dies hat seit dem 9. Jahrhundert Dämmerung gebreitet über das geistige Leben des Abendlandes. Das muß wieder überwunden werden. Der Geist muß wieder anerkannt werden. Das, weswegen man im Mittelalter im eminenten Sinne als ein Ketzer galt, nämlich wenn man die Trichotomie – Leib, Seele und Geist – anerkannte, das muß wieder als richtige, echte Menschenanschauung gelten.“[41]
Jedoch stehe es jedem Menschen offen, geistige Wahrnehmung oder Erkenntnisse der höheren Welten zu erlangen:
- „Es schlummern in jedem Menschen Fähigkeiten, durch die er sich Erkenntnisse über die höheren Welten erwerben kann. Der Mystiker, der Gnostiker, der Theosoph sprachen stets von einer Seelen- und einer Geisterwelt, die für sie ebenso vorhanden sind wie diejenige, die man mit physischen Augen sehen, mit physischen Händen betasten kann. Der Zuhörer darf sich in jedem Augenblicke sagen: wovon dieser spricht, kann ich auch erfahren, wenn ich gewisse Kräfte in mir entwickele, die heute noch in mir schlummern.“[42]
Zukunftsweisende Hypothese
Wissenschaftliche Prognosen in den verschiedenen Bereichen wird man durch eine Analyse der angewandten Methoden, Verfahren und Schlussfolgerungen leichter überprüfen können. Wie kann man die Wirklichkeit astrologischer, medialer oder geistiger Vorhersagen überprüfen?
Neben einer Verifizierung von vorhergesagten Ereignissen im Nachhinein[43] kann jeder Mensch nach den Aussagen der Geistesforscher Rudolf Steiner und Heinz Grill übersinnliche Erkenntnisse entwickeln und Kriterien anwenden lernen, die eine bessere Einschätzung verschiedener Prognosen ermöglichen. Durch eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Prognosen, ihren Urhebern, den Methoden, dem Wortlaut und dem Motiv wird sich mit der Zeit ein innerer Sinn heranbilden, um besser einschätzen zu können, ob diese der Realität entsprechen und wirklich Perspektiven aufzeigen.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Prognose. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 23. Januar 2026.
- ↑ Prognostik. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 23. Januar 2026.
- ↑ Arten Der Prognostik. In: Prognostik Institut. Abgerufen am 3. März 2026.
- ↑ Wie Prognosen entstehen und was sie nützen. In: SWR. Abgerufen am 3. März 2026.
- ↑ Das Schildkröten-Orakel Der Shang-Dynastie. In: Prognostik Institut. Abgerufen am 3. März 2026.
- ↑ Das Orakel Von Delphi. In: Prognostik Institut. Abgerufen am 3. März 2026.
- ↑ Rudolf Steiner: Das Prinzip der spirituellen Ökonomie im Zusammenhang mit Wiederverkörperungsfragen. GA 109. 3., durchgesehene Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 2000, ISBN 3-7274-1090-6, S. 44. (Online)
- ↑ Auguren Und Auspizien Im Alten Rom. In: Prognostik Institut. Abgerufen am 3. März 2026.
- ↑ Prognose. In: DocCheck Flexikon. Abgerufen am 23. Januar 2026.
- ↑ Spontanremission. In: DocCheck Flexikon. Abgerufen am 23. Januar 2026.
- ↑ Kindhäuser / Hilgendorf: Strafgesetzbuch, Lehr- und Praxiskommentar. 9. Auflage. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2022, ISBN 978-3-8487-7154-7, § 57 Rn. 9, 10.
- ↑ Strafgesetzbuch (StGB). § 56 Strafaussetzung. In: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Abgerufen am 2. Februar 2026.
- ↑ Sabine Rieser: Kriminalprognose: Zuweilen mehr Mut zur Freiheit. In: Deutsches Ärzteblatt. Abgerufen am 23. Januar 2026.
- ↑ Trotz aller negativen Schlagzeilen: Rückfälle nach dem Maßregelvollzug sind selten. In: Deutsches Ärzteblatt. Abgerufen am 23. Januar 2026.
- ↑ Aufgaben. In: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Gemeinschaftsdiagnose. In: GD Gemeinschaftsdiagnose. Abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ trends 2/2002 Analyse Konjunkturprognosen: Methoden, Risiken und Treffsicherheit, S. 4. In: ifo Institut. Abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Definition: was ist „Prognose“? In: Gabler Wirtschaftslexikon. Abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Pressemitteilung Nr. 446 vom 11. Dezember 2025. In: Destatis Statistisches Bundesamt. Abgerufen am 3. März 2026.
- ↑ Demografie. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 23. Januar 2026.
- ↑ Soziologie. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 3. März 2026.
- ↑ Zukünfte der Gesellschaft. In: DGS Deutsche Gesellschaft für Soziologie. Abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Die Zukunft offen halten. In: Max-Planck-Gesellschaft. Abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Dr. Arthur Kühn: Das Problem der Prognose in der Soziologie. Soziologische Schriften Band 7. Duncker & Humblot/ Berlin, 1970, S. 11.
- ↑ Jean-Jacques Thillet, Dominique Schueller: Wetter im Gebirge. 1. Auflage. Bergverlag Rother GmbH, München 2013, ISBN 978-3-7633-6036-9, S. 154 und 159.
- ↑ 26,0 26,1 Fritz Riemann: Lebenshilfe Astrologie. 5. Auflage. Verlag J. Pfeiffer, München 1980, ISBN 3-7904-0186-2, S. 31–32.
- ↑ Sylvia Grotsch: Astrologische Jahresvorschau 2026. In: newslichter.de. Abgerufen am 4. Februar 2026.
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- ↑ Heinz Grill: Übungen für die Seele. Die Entwicklung eines reichhaltigen Gefühlslebens und das Erlangen erster übersinnlicher Erkenntnisse. 3., erweiterte Auflage. Synergia Verlag, 2022, ISBN 978-3-906873-33-6, S. 46.
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- ↑ Rudolf Steiner: Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? GA 10. 24. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1992, 3-7274-0100-1, S. 15. (Online)
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Literatur
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- Jean-Jacques Thillet, Dominique Schueller: Wetter im Gebirge. 1. Auflage. Bergverlag Rother GmbH, München 2013, ISBN 978-3-7633-6036-9
- Fritz Riemann: Lebenshilfe Astrologie. 5. Auflage. Verlag J. Pfeiffer, München 1980, ISBN 3-7904-0186-2
- Nadja Berger: Hellsicht, Medialität, Channeling. 1. Auflage 2014. Verlag Die Silberschnur, Güllesheim 2014, ISBN 978-3-89845-434-6
- Varda Hasselmann: Medialität und Trance. 1. Auflage. Arkana Verlag, München 2020, ISBN 978-3-442-34272-3
- Rudolf Steiner: Meditative Betrachtungen und Anleitungen zur Vertiefung der Heilkunst. GA 316. 4., durchgesehene Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 2003, ISBN 3-7274-3160-1
- Rudolf Steiner: Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? GA 10. 24. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1992, ISBN 3-7274-0100-1
- Heinz Grill: Übungen für die Seele. Die Entwicklung eines reichhaltigen Gefühlslebens und das Erlangen erster übersinnlicher Erkenntnisse. 3., erweiterte Auflage. Synergia Verlag, 2022, ISBN 978-3-906873-33-6
- Dr. Arthur Kühn: Das Problem der Prognose in der Soziologie. Soziologische Schriftem Band 7. Duncker & Humblot/ Berlin, 1970, zu beziehen über: https://www.duncker-humblot.de/buch/das-problem-der-prognose-in-der-soziologie-9783428420261/?page_id=1

