Rosmarin: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Rosmarin''' (''Salvia rosmarinus'') gehört zur Familie der Lippenblütler (''Lamiaceae''). Er ist ein immergrüner Strauch und wurde ehemals der viel kleineren Gattung ''Rosmarinus'' als ''Rosmarinus officinalis'' zugeordnet. Heute zählt er als eine von vielen hundert Arten zu der großen Pflanzengattung ''Salvia'', den Salbeigewächsen. Daher kommt seine lateinische Bezeichnung ''Salvia rosmarinus''.<ref name=":1">[https://blog.kneipp-premium.de/ueber-salbei-und-den-abschied-vom-rosmarin/ ''Über Salbei und den Abschied vom Rosmarin.''] In: ''blog.kneipp-premium.de.'' Abgerufen am 6. Juli 2025.</ref>
Der '''Rosmarin''' (''Salvia rosmarinus'') gehört zur Familie der Lippenblütler (''Lamiaceae''). Er ist ein immergrüner Strauch und wurde ehemals der viel kleineren Gattung ''Rosmarinus'' als ''Rosmarinus officinalis'' zugeordnet. Heute zählt er als eine von vielen hundert Arten zu der großen Pflanzengattung ''Salvia'', den Salbeigewächsen. Daher kommt seine lateinische Bezeichnung ''Salvia rosmarinus''.<ref name=":1">[https://blog.kneipp-premium.de/ueber-salbei-und-den-abschied-vom-rosmarin/ ''Über Salbei und den Abschied vom Rosmarin.''] In: ''blog.kneipp-premium.de.'' Abgerufen am 6. Juli 2025.</ref>


Der Rosmarin wurde für seine vielseitigen Anwendungsgebiete und Möglichkeiten im medizinischen und kosmetischen Bereich als [[w:Heilpflanze_des_Jahres#Vom_NHV_Theophrastus_gekürte_Heilpflanzen|Heilpflanze des Jahres]] 2011 ausgezeichnet.
Der Rosmarin wurde für seine vielseitigen Anwendungsgebiete und Möglichkeiten im medizinischen und kosmetischen Bereich als [[w:Heilpflanze_des_Jahres#Vom_NHV_Theophrastus_gekürte_Heilpflanzen|Heilpflanze des Jahres]] 2011 ausgezeichnet.


Aus geistiger Sicht sind die Lippenblütler und im besonderen Maße der Rosmarin außerordentlich heilkräftige Pflanzen, deren ganzes Pflanzenwesen von den kosmischen Wärmekräften ergriffen und durchorganisiert wird. Sein ätherisches Öl wirkt Ich-anregend auf den Menschen.<ref>Wilhelm Pelikan: ''Heilpflanzenkunde I''. 6. Auflage. Verlag am Goetheanum, 1999, [[Spezial:ISBN-Suche/372351054X|ISBN 3-7235-1054-X]], S. 43 und 50–51.</ref>
Aus geistiger Sicht sind die Lippenblütler und im besonderen Maße der Rosmarin außerordentlich heilkräftige Pflanzen, deren ganzes Pflanzenwesen von den kosmischen Wärmekräften ergriffen und durchorganisiert wird. Sein ätherisches Öl wirkt Ich-anregend auf den Menschen.<ref>Wilhelm Pelikan: ''Heilpflanzenkunde I''. 6. Auflage. Verlag am Goetheanum, 1999, ISBN 3-7235-1054-X, S. 43 und 50–51.</ref>


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* nervösen Herzbeschwerden und Kreislaufstörungen, zu niedrigem Blutdruck, Durchblutungsstörungen, nervösen Erschöpfungszuständen, Schwächung des Wärmehaushaltes als Tee oder Badezusatz<ref>William A. R. Thomson: ''Heilpflanzen und ihre Kräfte.'' Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 118, 119, 122 und 128.</ref>
* nervösen Herzbeschwerden und Kreislaufstörungen, zu niedrigem Blutdruck, Durchblutungsstörungen, nervösen Erschöpfungszuständen, Schwächung des Wärmehaushaltes als Tee oder Badezusatz<ref>William A. R. Thomson: ''Heilpflanzen und ihre Kräfte.'' Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 118, 119, 122 und 128.</ref>
* rheumatischen und neuralgischen Beschwerden, Muskelverletzungen in Form von Einreibung mit Rosmarin-Spiritus<ref>William A .R. Thomson: ''Heilpflanzen und ihre Kräfte.'' Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 131.</ref>
* rheumatischen und neuralgischen Beschwerden, Muskelverletzungen in Form von Einreibung mit Rosmarin-Spiritus<ref>William A. R. Thomson: ''Heilpflanzen und ihre Kräfte.'' Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 131.</ref>
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* bronchialen oder grippale Infekten durch Inhalationen<ref name=":3" />
* Verdauungsstörungen<ref name=":2" />
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=== Verwendung in der Ernährung als Gewürz ===
=== Verwendung in der Ernährung als Gewürz ===
Der Rosmarin ist vor allem in der mediterranen Küche bekannt. Es umfasst die Länder rund um das Mittelmeer und wird dort vielseitig als Gewürz verwendet.  
Der Rosmarin ist vor allem in der mediterranen Küche bekannt. Es umfasst die Länder rund um das Mittelmeer und wird dort vielseitig als Gewürz verwendet.  
== Wirkung in der Heilkunde aus geistiger Sicht ==
Die Bildung des ätherischen Öls in seiner spezifischen Zusammensetzung sowie die Bildung der Gerb- und Bitterstoffe – beides Besonderheiten des Rosmarins – zeigt sich aus geistiger Sicht als Ergebnis der jeweiligen Wesensgliedertätigkeit der Pflanze.
Nach Angaben von [[Rudolf Steiner]] (1861–1925), dem Begründer der Anthroposophie, drückt sich das „kosmische Pflanzen-ICH“ in der Bildung der ätherischen Öle aus, die „kosmische Pflanzenastralität“ unter anderem in der Bildung der Gerbstoffe und die Entwicklung von „Anziehungskräften im Ätherleib für das Astralische“ äußert sich in der Bildung von Bitterstoffen.<ref>Wilhelm Pelikan: ''Heilpflanzenkunde I''. 6. Auflage. Verlag am Goetheanum, 1999, ISBN 3-7235-1054-X, S. 50.</ref>
[[a:Wilhelm Pelikan|Wilhelm Pelikan]] (1893-1981), Chemiker und anthroposophischer Heilmittelforscher, fügt ergänzend hinzu:
:„Ätherische Öle, insbesondere das vom Rosmarin, haben als Heilwirkung darum die Ich-Anregung, Gerbstoffe machen den Astralleib geneigt, sich mit dem Ätherleib zu verbinden. Bitterstoffe regen den Ätherleib an, den Astralleib in sich aufzunehmen.“<ref>Wilhelm Pelikan: ''Heilpflanzenkunde I''. 6. Auflage. Verlag am Goetheanum, 1999, ISBN 3-7235-1054-X, S. 51.</ref>


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 6. Juli 2025, 15:34 Uhr

Der Rosmarin (Salvia rosmarinus) gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Er ist ein immergrüner Strauch und wurde ehemals der viel kleineren Gattung Rosmarinus als Rosmarinus officinalis zugeordnet. Heute zählt er als eine von vielen hundert Arten zu der großen Pflanzengattung Salvia, den Salbeigewächsen. Daher kommt seine lateinische Bezeichnung Salvia rosmarinus.[1]

Der Rosmarin wurde für seine vielseitigen Anwendungsgebiete und Möglichkeiten im medizinischen und kosmetischen Bereich als Heilpflanze des Jahres 2011 ausgezeichnet.

Aus geistiger Sicht sind die Lippenblütler und im besonderen Maße der Rosmarin außerordentlich heilkräftige Pflanzen, deren ganzes Pflanzenwesen von den kosmischen Wärmekräften ergriffen und durchorganisiert wird. Sein ätherisches Öl wirkt Ich-anregend auf den Menschen.[2]

Name

In der griechischen Hochkultur hatte der Rosmarin unter anderem eine religiöse Bedeutung und wurde als heilige Pflanze verehrt. Geht man vom griechischen Begriff rhops myrinos aus, bedeutet dies „balsamischer Strauch“. Die griechischen Wörtern libanotis und libanos stammen von demselben Wortstamm ab und benennen den Rosmarin und den Weihrauch. Im Lateinischen bezeichnete man den Rosmarin als „Tau des Meeres“, ros marinus.[3]

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Je nach Art ist der Rosmarin ein dicht-buschig verzweigter Halbstrauch, der eine Größe von bis zu zwei Metern erreichen kann. Auf seiner verholzten Wurzel stehen die meist aufrechten holzigen braunen Äste mit schuppiger oder borkenartiger Rinde.[4] Zudem gibt es auch flach-kriechende, sich zu Kissen formende oder hängende Rosmarin-Arten.

Seine aromatischen, stark duftenden schmal linear geformten Blätter, die an Tannennadeln erinnern, sitzen dicht am vierkantigen Stängel.[4][5] Es sind immer zwei Blätter gegenständig angeordnet. Die gegenständigen Blattpaare folgen in kleinen Abständen aufeinander und setzen sich rhythmisch im Wechsel gekreuzt nach oben fort. Eine leichte Berührung genügt bereits, und die Blätter entfachen einen intensiven leichtherben, frisch-schärflichen Duft. Wenn im Frühjahr das Wachstum beginnt, treiben neue hellgrüne, flaumig-behaarte Blatttriebe aus den bestehenden Blattachsen aus und formen sich zu Blattquirlen. Aus diesen Blattquirlen verästelt sich der Rosmarin dann im Laufe des Sommers und nimmt an Volumen zu.

Generative Merkmale

Der Rosmarin ist ein Frühblüher und kann schon im März in Blüte stehen. Seine blass-lilafarbenen Blütenkronen bestehen aus kleinen zwei- bis zehn lippen-blütartigen Blüten mit zwei langen herausragenden Staubblättern. Die Blüten bilden an den Blattachsen Scheinquirlen. Sind sie verblüht, bilden sich Samenkapseln. Der Rosmarin vermehrt sich weniger durch die herausfallenden Samen, sondern durch Stecklinge oder abgesenkte Äste, die erdennah Wurzeln heranbilden.

Ursprung und Vorkommen

Der Rosmarin bevorzugt kalkhaltige Standorte und ein mediterranes subtropisches Klima mit langen, heißen, trockenen Sommern und Regenreichtum im Frühling. Sein Ursprung liegt in den Ländern rings um das Mittelmeer, wo er auch heute wild-wachsend in der Macchia, felsigen Küstengebieten und an sonnigen Berghängen beheimatet ist. Auch in den nördlichen kälteren Regionen kann man den frostempfindlichen Rosmarinstrauch in den Gärten als kultivierte Zier- und Gewürzpflanze entdecken. Er gedeiht gut, wenn er in der kalten Jahreszeit vor Frost geschützt wird. Mittlerweile gibt es Züchtungen, die winterhart sind und gegen den Frost in höheren Berglagen überdauern.

Inhaltsstoffe

Je nach Sonneneinstrahlung, Bodenbeschaffenheit, Klima und Höhenlage bildet sich in den Blattnadeln des Rosmarins das wertvolle ätherische Öl (Terpenverbindungen, wie Borneol, Cineol, Verbene) sowie u. a. Harze, Bitterstoffe und Gerbstoffe in unterschiedlicher Zusammensetzung aus.[6]

Verwendung

In der Heilkunde

In der heutigen Naturheilkunde verabreicht man den Rosmarin innerlich als Teeaufguss oder Pflanzentinktur[1] in homöopathischer Form. Ein Rosmarinzweig in Wein oder Spiritus angesetzt oder der wertvolle Rosmarin-Bienenhonig sind ebenfalls als Heilmittel bekannt.[7][8] Das ätherische Rosmarinöl, in Salben oder pur verwendet, nimmt man äußerlich in Form von Bädern, bei Hauteinreibungen und in der Aromatherapie.[6] Paracelsus, ein bekannter Arzt des 16. Jahrhunderts, wie auch später Sebastian Kneipp (1821–1897) schätzten die wärmende, anregende und durchblutungsfördernde Wirkung als bewährtes Heilmittel.[9][10]

Wirkungseigenschaften und Heilbereiche

Grundsätzlich wirkt der Rosmarin auf den menschlichen Organismus ausgleichend, anregend, krampflösend, durchblutungsfördernd, blutreinigend, leberreinigend, entwässernd, antiseptisch, pilztötend, entzündungshemmend, organstärkend und menstruationsfördernd, appetit- und verdauungsfördernd sowie bewusstseins- und konzentrationsfördernd.[11]

Er kann eingesetzt werden bei

  • nervösen Herzbeschwerden und Kreislaufstörungen, zu niedrigem Blutdruck, Durchblutungsstörungen, nervösen Erschöpfungszuständen, Schwächung des Wärmehaushaltes als Tee oder Badezusatz[12]
  • rheumatischen und neuralgischen Beschwerden, Muskelverletzungen in Form von Einreibung mit Rosmarin-Spiritus[13]
  • bronchialen oder grippale Infekten durch Inhalationen[9]
  • Verdauungsstörungen[6]
  • Leber-, Nieren- und Gallenleiden[9]
  • Unterleibsbeschwerden der Frau[9]
  • Schwäche der Bauchspeicheldrüse als Badezusatz[14][15]

Wegen seiner anregenden Wirkung ist bei Schwangeren und bei Menschen mit Bluthochdruck von einer inneren und äußeren Anwendung in der Heilkunde abzuraten!

Verwendung in der Ernährung als Gewürz

Der Rosmarin ist vor allem in der mediterranen Küche bekannt. Es umfasst die Länder rund um das Mittelmeer und wird dort vielseitig als Gewürz verwendet.

Wirkung in der Heilkunde aus geistiger Sicht

Die Bildung des ätherischen Öls in seiner spezifischen Zusammensetzung sowie die Bildung der Gerb- und Bitterstoffe – beides Besonderheiten des Rosmarins – zeigt sich aus geistiger Sicht als Ergebnis der jeweiligen Wesensgliedertätigkeit der Pflanze.

Nach Angaben von Rudolf Steiner (1861–1925), dem Begründer der Anthroposophie, drückt sich das „kosmische Pflanzen-ICH“ in der Bildung der ätherischen Öle aus, die „kosmische Pflanzenastralität“ unter anderem in der Bildung der Gerbstoffe und die Entwicklung von „Anziehungskräften im Ätherleib für das Astralische“ äußert sich in der Bildung von Bitterstoffen.[16]

Wilhelm Pelikan (1893-1981), Chemiker und anthroposophischer Heilmittelforscher, fügt ergänzend hinzu:

„Ätherische Öle, insbesondere das vom Rosmarin, haben als Heilwirkung darum die Ich-Anregung, Gerbstoffe machen den Astralleib geneigt, sich mit dem Ätherleib zu verbinden. Bitterstoffe regen den Ätherleib an, den Astralleib in sich aufzunehmen.“[17]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Über Salbei und den Abschied vom Rosmarin. In: blog.kneipp-premium.de. Abgerufen am 6. Juli 2025.
  2. Wilhelm Pelikan: Heilpflanzenkunde I. 6. Auflage. Verlag am Goetheanum, 1999, ISBN 3-7235-1054-X, S. 43 und 50–51.
  3. Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 4. Verlag Carl Hanser, München 1964. S. 2518–2522.
  4. 4,0 4,1 Hansjörg Küster: Kleine Kulturgeschichte der Gewürze, sh. Rosmarin. 2. Auflage. Verlag C.H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-49492-7, S. 218.
  5. William A. R. Thomson: Heilpflanzen und ihre Kräfte. Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 95.
  6. 6,0 6,1 6,2 Kräuteröl Rosmarin Cineol. Kräuteröl mit nordafrikanischem Rosmarin. In: Rosmarinöl und Gesundheit. Abgerufen am 6. Juli 2025.
  7. William A.R. Thomson: Heilpflanzen und ihre Kräfte. Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 114.
  8. William A.R. Thomson: Heilpflanzen und ihre Kräfte. Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 131.
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 Rosmarin. In: apotheken.de. Abgerufen am 6. Juli 2025.
  10. Sebastian Kneipp: Meine Wasserkur. So sollt ihr leben. 9. Auflage. Trias-Verlag, 2018, S. 482.
  11. William A. R. Thomson: Heilpflanzen und ihre Kräfte. Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 178.
  12. William A. R. Thomson: Heilpflanzen und ihre Kräfte. Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 118, 119, 122 und 128.
  13. William A. R. Thomson: Heilpflanzen und ihre Kräfte. Colibri Verlag, 1978, ISBN 3-85617-018-9, S. 131.
  14. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft und Medizin. GA 312. 7. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1999, ISBN 3-7274-3120-2, S. 277. (Online)
  15. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft und Medizin. GA 312. 7. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1999, ISBN 3-7274-3120-2, S. 287. (Online)
  16. Wilhelm Pelikan: Heilpflanzenkunde I. 6. Auflage. Verlag am Goetheanum, 1999, ISBN 3-7235-1054-X, S. 50.
  17. Wilhelm Pelikan: Heilpflanzenkunde I. 6. Auflage. Verlag am Goetheanum, 1999, ISBN 3-7235-1054-X, S. 51.
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