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Die Ursachenforschung zur Entstehung der KHK entwickelt sich beständig weiter. | Die Ursachenforschung zur Entstehung der KHK entwickelt sich beständig weiter. | ||
Version vom 6. August 2025, 07:31 Uhr

gemalt nach seinem Herzanfall mit Widmung für den behandelnden Arzt Dr. Arrieta

Die koronare Herzkrankheit (von altgriechisch κορώνα korona „Krone“, „Kranz“), kurz KHK, auch ischämische Herzkrankheit, ist eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, die das Herz selbst versorgen.
Es handelt sich um eine chronische, multifaktorielle Erkrankung degenerativer Art. Struktur- und Funktionsverlust der Gefäße setzen kaskadenartige, weitere verschlechternde Folgen frei.
Die koronare Herzkrankheit ist mit ihren akuten Manifestationen weltweit die häufigste Todesursache.
In den meisten Fällen wird die koronare Herzkrankheit durch Atherosklerose (umgangssprachlich „Arterienverkalkung“) verursacht. Durch sich anhäufende Ablagerungen in und nicht etwa an den Gefäßwänden und Störungen des modulierenden Gefäßmuskeltonus vermindert sich der freie Blutfluss. Es kommt zu wenig Blut zur Belebung des Herzens an und Gewebe kann absterben.
Ein Leitsymptom der KHK ist die Angina pectoris (Brustenge).
Der Befund der Atherosklerose ist das Ergebnis eines Prozesses über längere Zeit. Was diese chronische Degeneration im individuellen Fall genau verursacht, ist Gegenstand fortdauernder Forschung der verschiedenen Disziplinen und nicht vollständig geklärt.
Andere Ursachen stehen in Zusammenhang mit der Atherosklerose. Zum einen sind es Belastungen des Blutes, z. B. durch Schadstoffe oder reaktive Stoffwechselprodukte oder Belastungen der Gefäße, z. B. durch Bluthochdruck oder Diabetes mellitus oder Belastungen des ganzen Menschen, z. B. durch Umweltverschmutzung, psychosoziale Einflüsse oder durch Einflüsse des Zeitgeists. Zum anderen können die Ursachen in einem Mangel an bestimmten Stoffen, einem Mangel an Bewegung (physisch und mental) oder einem Mangel an selbstbestimmter Lebensführung liegen.
Die Geisteswissenschaft erforscht die Logik und die seelischen und geistigen Gesetzmäßigkeiten in Hinblick auf den Menschen. Ausgehend von der individuellen Entwicklung innerhalb einer universellen Entwicklung. Sie erweitert dahingehend die Ursachenforschung mit der Frage nach der Bedeutung des Bewusstseins, der selbstbestimmten Eigenaktivität, der Schöpferkraft des Menschen.[1]
In Behandlung und Prävention ist übergeordnet der Wert der eigenen Aktivität herausgearbeitet. Aus der Ursachenforschung heraus ergeben sich vielfältige Herausforderungen, Anregungen, Orientierungen und praktische Lernfelder zu selbstaktiven Möglichkeiten, die von einer Ernährungsumstellung bis zur Veränderung der Lebens- und Denkgewohnheiten reichen.
Die Herzkranzgefäße

Als Herzkranzgefäße bezeichnet man jene Arterien, die rechts und links als erste aus der Aorta abgehen und sich dann von oben nach unten kranzförmig verzweigen. Über das Blut versorgen sie das Herz mit allen lebensnotwendigen Inhalten wie beispielsweise Sauerstoff oder Nährstoffe.
Wenn sie sich verengen, bis hin zum kompletten Verschluss, fällt das Herz oder Teilbereiche des Herzens zunächst schleichend, dann immer mehr aus einer gesunden und erhaltenden Versorgung heraus bis hin zum Absterben von Gewebe. Diese kann in der Folge zu Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz sowie akuten lebensbedrohlichen Komplikationen wie Herzinfarkt und plötzlicher Herztod führen.[2]
Herzkranzgefäßerkrankungen mit ihren Folgen sind global die häufigste Todesursache und machen circa ein Drittel der Todesursachen aus.[3]
Symptome
Ein Leitsymptom der KHK ist die Angina pectoris, die Brustenge, die sich durch dumpfe, drückende, einschnürende Schmerzen in der Herzgegend äußert. Die Schmerzen können ausstrahlen in den linken Arm oder (seltener in beide Arme) oder in den Nacken, Unterkiefer, Oberbauch oder in den Rücken. Bei Frauen äußert sich die KHK eher in Kurzatmigkeit. Die Beschwerden sind oft belastungsabhängig.
Die Erkrankung kann aber auch stumm, d. h. ohne Symptome verlaufen.
Ursachen und Krankheitsentstehung
Atherosklerose

Die Ursachenforschung zur Entstehung der KHK entwickelt sich beständig weiter. Beispielhaft wird in der aktuellen deutschen Leitlinie 2024 zu CCS (chronic coronary syndromes) festgestellt:
- „Das Verständnis der Pathophysiologie des CCS wandelt sich von einem einfachen zu einem komplexeren und dynamischeren Modell.“[4]
Als häufigste Ursache wird der pathologische Befund der Atherosklerose festgestellt. Atherosklerose (von griechisch atheroma, von athērē „Brei“ und sklērosis, von sklēros „hart“)[5] ist eine Form der Arteriosklerose und bezeichnet die krankhafte Einlagerung von Cholesterinester und anderen Substanzen in die innere Wandschicht arterieller Blutgefäße.[6]
Die dem Blut zugewandte Arterienschicht besteht aus einer feinen, einlagigen Zellschicht, dem Endothel. Low Density Lipoprotein (LDL), die Transportform im Blut für Cholesterin und andere gesättigte Fette, kann, wenn sie und ihr Inhalt oxydiert wird, das Endothel verletzen und eindringen. Als Reaktion treten Fresszellen (Makrophagen des Immunsystems) auf, nehmen die oxydierten Fette in sich hinein und lagern sich als sogenannte Schaumzellen im Bindegewebe der Arterienwand ab. Dazukommende neue Ablagerungen können immer weiter über die Jahre stattfinden.[6]
Dies verursacht eine Entzündungsreaktion, welche im weiteren Verlauf auf tiefere Bereiche der Arterienwand übergreifen kann. Die Folge ist ein allmählicher, degenerativer Gewebeumbau mit Funktionsverlust durch Bindegewebewucherung, Verlagerung von Muskelzellen, Akkumulation von Kollagen und Einlagerung von knochenähnlichem Calciumphospat. Die Differenzierung geht verloren. In der Arterienwand entsteht eine bindegewebeartige Kappe, die im Inneren einen Fettkern aufweist (Plaque). Als Reaktion finden entzündliche Prozesse statt, die unvollständig ablaufen. Diese Plaques sind instabil und brüchig, sodass sich Blutgerinnsel Thromben bilden können. Insgesamt wird die Arterie härter und enger. Sie verliert ihre Elastizität.[6]
In Abhängigkeit vom Ausmaß der Arteriosklerose kann der Herzmuskel bei körperlicher Belastung und psychischer Erregung oder bereits in Ruhe nicht mehr ausreichend durchblutet werden (Koronarinsuffizienz).
Außeneinflüsse
Risikofaktoren aus der Außenwelt können sein: Umweltverschmutzung, Schadstoffe oder biophysikalische Belastungen,[7] z. B. durch Feinstaub in der Luft und im Wasser,[8][9] in der Erde und in der Nahrung[10] oder Lärm am Arbeitsplatz.[11] Sie können substanziell das Endothel verletzen, in Folge von Stress das vegetative Nervensystem und den Hormonhaushalt belasten und zu einer Verkrampfung und Engstellung der Gefäße führen.
Weitere Risikofaktoren

An weiteren Risikofaktoren, die einerseits in Belastungen und andererseits in Mängeln gründen, sind bekannt:
- Rauchen kann durch Sympathikusreizung die Gefäße verengen. Es setzt freie Radikale frei und enthält viele Schadstoffe.
- Bluthochdruck schädigt die Gefäßwände, wenn er über über längere Zeit anhält.
- Diabetes mellitus, da hohe Blutzuckerwerte die Gefäßwände schädigen können.
- Übergewicht Fettstoffwechselstörungen mit zuviel Cholesterin und Triglycerieden.
- Chronische entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, da Entzündungsprozesse die Zellwände schädigen können.
- Genetische Belastung oder hohes Lebensalter
- Vitamin D Mangel bei Frauen nach den Wechseljahren
- Bewegungsmangel
Psychosoziale Ursachen
Das Herz-Kreislauf-System wird durch persönliche Erlebnisse und psychische Erregung unmittelbar geprägt. Aus der Forschung der Psychokardiologie sind folgende Zusammenhänge mit vermehrtem Auftreten der koronaren Herzkrankheit bekannt:
Ernährung

Eine ungesunde Ernährung, insbesondere der Konsum gesättigter Fettsäuren, welcher den Cholesterinspiegel erhöht, viel Zucker, wenig Obst und Gemüse sowie Schadstoffbelastungen durch Anbau, Herstellung, Zusatzstoffe, Verpackung und Verarbeitung hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Entstehung der KHK.[10][14]
Eine ungesunde Ernährung wird als Hauptfaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Mortalität eingeschätzt. Eine Ernährung, die aus mehr Obst und Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten, Fisch sowie Vollmilchprodukten besteht, bewirkt eine Verringerung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und führt zu einer geringeren Sterblichkeit.[14]
Einfluss der Jahreszeit und der Körpertemperatur
Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass im Sommer weniger Herzinfarkte sich ereignen und ein Maximum in der kalten Jahreszeit auftritt.[15]
Ein generelles Phänomen ist, dass die durchschnittliche Körpertemperatur des Menschen in den letzten 160 Jahren um 0,6 °C gesunken ist und die vermeintlichen 37 °C nicht mehr gelten.[16]
Ursachenforschung aus einem geisteswissenschaftlicher Ansatz

(Bildschaffende Methode durch Serumkristallisation)

(Bildschaffende Methode durch Serumkristallisation)
Zur Forschung und Angabe der verschiedenen Risikofaktoren betont Otto Wolff (1921–2003), anthroposophischer Arzt und Autor, dass nicht bekannt sei, was diese beim einzelnen Individuum auslöst, denn sie sind durch kollektive Untersuchungen gewonnen:
- „Als nicht bekannt gilt, was diese Risikofaktoren auslösen. Sie spielen selbstverständlich eine bedeutende Rolle, sind aber durch kollektive Untersuchungen gewonnen, aus denen sich die individuelle Reaktionsart, die von Geist und Seele, d. h. den höheren Wesensgliedern des Menschen geprägt ist, nicht feststellen läßt.“[17]
Der geisteswissenschaftliche Ansatz geht in Bezug auf die Gesundheit von der Entwicklung des Menschen aus. Diese Entwicklung wird so verstanden, dass der Mensch eigenständig etwas erschafft, das im Zusammenhang mit einer universalen Gesamtentwicklung steht.
1920 regte Rudolf Steiner Mediziner zu einem vergleichenden Studium der Herztätigkeit an: Einerseits bei Menschen, die sich eigenständig bewegen und auseinandersetzen, z. B. bei einem Bauer, der seinen Acker bearbeitet, andererseits bei Menschen, die viel Auto oder Bahn fahren, sich also im Bewegungselement passiv verhalten. Er selbst hatte durch Beobachtung und Studium der Eurythmistinnen bemerkt, dass sich eine „durchseelte“ Bewegung harmonisierend auf die Herztätigkeit auswirkt:
- „Dieses passive Hingeben des Menschen an die Bewegung ist dasjenige, was alle Prozesse, die sich im Herzen stauen, gewissermaßen deformiert. […] Und da sehen sie die Verwandtschaft der Herztätigkeit mit dem Impuls der Wärme in der Welt, mit welcher der Mensch zusammenhängt. Sie sehen daraus, daß, wenn der Mensch genügend Wärme entwickelt durch seine eigene Tätigkeit, dieses gewisse Maß von genügender Wärmeentwicklung im Lebensprozess durch seine eigene Tätigkeit zu gleicher Zeit das Maß für die Gesundheit des Herzens ist. Man müsste daher bei Herzkranken immer darauf sehen, daß man eine Eigenbewegung, die recht sehr durchlebt wird, erzeugt.“[18]

Auch Forschungen von Heinz Grill führen zu einem Zusammenhang mit der Wärme und der unabhängigen, bewussten Aktivität:
- „Die vorwiegend imponierenden Zeitkrankheiten, wie beispielsweise die Krebskrankheit, Immunschwächen, Nervenerkrankungen, sklerotische Gefäßprozesse, Infarkte, Abbauprozesse unphysiologischer Art in Knorpelsystemen und allgemein Erschöpfungszustände lassen einen gewissen Temperaturverlust erkennen oder es sind zumindest sehr große Unregelmäßigkeiten in der Verteilung der Wärme und daraus resultierende, immer wiederkehrende, chronisch werdende Entzündungsprozessen gegeben. […] Die meisten Erkrankungen sind durch Kälte verschiedenster Art verursacht, sie sind Folgen von Einseitigkeiten, materialistischen Fixierungen, isolierten Alltagsbedingungen und infolge der mangelnden Wärmeerkraftung fehlt den einzelnen Individuen nicht selten die Kraft, dem Leben mit Sinngehalt und bewusster Beziehung zu begegnen.“[20]
In Bezug auf den Herzinfarkt drückt Heinz Grill aus, dass dieser im übersäuerten Blut beginne, das er als „kaltes“ oder „krankes“ Blut bezeichnet:
- „Der Herzinfarkt beginnt nicht im Herzmuskel selbst, sondern er beginnt im Blut, das einer beständigen Übersäuerung ausgesetzt ist. Die Übersäuerung ist immer ein Ausdruck einer nervlichen oder auch körperlichen Überforderung. Sie ist auch der Ausdruck eines Ungleichgewichtes. […] Die Übersäuerung ist dabei wie ein kaltes oder ein krankes Blut, das das Gewebe nicht mehr richtig versorgen kann. Dieses kalte Blut zeigt sich auch in einer Erkaltung des Gewebes. Die Kälte bewirkt nun wiederum eine Zusammenziehung und somit eine Verengung. Sie bewirkt aber auch eine Verkrampfung und ein Entgleisen der natürlichen Durchströmung. Die Kälte ist ein Ausdruck von fehlendem Leben. Sie ist ein Todeszeichen. Die Kälte ist ein Zeichen dafür, dass die Materie den Platz des Lebens einnehmen möchte, denn die Materie ist von Natur aus kalt. Sie ist nicht von Leben erfüllt. Das Blut dagegen mit seiner Wärme erfüllt das Leben. Ein gesundes Blut ist immer ein Ausdruck von Lebendigkeit, von wirklicher Frische, von Kraft und somit von Empfindung.“[21]
Im Unterschied zur Stoffwechselwärme durch körperliche Bewegung steht die Wärmekraft des Gedankens. Diese Wärme wirkt von Außen nach Innen, von der Peripherie zu einem Zentrum, wohingegen die Wärme durch körperliche Bewegung von Innen nach Außen strömt:
- „Eine dritte Form Wärme zu entwickeln, geschieht durch die Regsamkeit des Bewusstseins im Sinne einer intensiven objektiven Anschauungsbildung, Vorstellungstätigkeit und daraus entstehenden Konzentrationsentwicklung. Diese Wärme, die aus dem aktiven bewusstseinsbildenden Regsamsein auf feinste Weise entflammt, sollte nicht mit dem sogenannten Intellektualismus, der mit seinen auszehrenden Anforderungen die heutige Zeit regiert, verwechselt werden. Eine wirkliche bewusste Denktätigkeit […] führt zu einer Erkraftung des Ätherleibes und fördert die sogenannte ätherische Wärme.[22]
Behandlung und Prävention
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Literatur
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Einzelnachweise
- ↑ Die Wärme und die Willenserkraftung. In: Beiträge zu einem Neuen Yogawillen. Abgerufen am 1. August 2025.
- ↑ Chronisches Koronarsyndrom. Leitlinien für das Management des chronischen Koronarsyndroms (PDF). In: DGK. Deutsche Gesellschaft für Kardiologie. ESC Pocket Guidelines Version 2024. Abgerufen am 6. August 2025.
- ↑ 3,0 3,1 Cardiovascular diseases (CVDs). In: WHO. Abgerufen am 2. August 2025 (englisch).
- ↑ Chronisches Koronarsyndrom. Leitlinien für das Management des chronischen Koronarsyndroms. In: DGK. Deutsche Gesellschaft für Kardiologie. ESC Pocket Guidelines Version 2024. PDF, Seite 7. Abgerufen am 6. August 2025.
- ↑ atherosclerosis (n.) In: etymonline.com. Abgerufen am 1. August 2025 (englisch).
- ↑ 6,0 6,1 6,2 Pathophysiologie des Herz-Kreislaufsystems. Koronarinsuffizienz – Herzinfarkt. (PDF). In: Universitätsklinikum Jena. Abgerufen am 6. August 2025.
- ↑ Ungesunde Umwelt verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen – das Exposom-Konzept. In: Deutsches GesundheitsPortal. Abgerufen am 2. August 2025.
- ↑ Feinstaub: unterschätztes Risiko für Herz und Gefäße. In: Deutsche Herzstiftung. Abgerufen am 2. August 2025.
- ↑ Freie Radikale: Die Ursache für viele Krankheiten? In: HealthNews. Abgerufen am 2. August 2025.
- ↑ 10,0 10,1 Diese Ursache für Herzkreislaufkrankheiten kennt kaum jemand. In: Zentrum der Gesundheit. Abgerufen am 2. August 2025.
- ↑ Lärm am Arbeitsplatz erhöht das Risiko für eine koronare Herzkrankheit. In: deutschesgesundheitsportal.de. Abgerufen am 2. August 2025 (PDF).
- ↑ 12,0 12,1 12,2 Psychokardiologie: Das Herz als Projektionsort psychischer Konflikte. In: Deutsches Ärzteblatt. Abgerufen am 2. August 2025.
- ↑ Krankheiten durch Stress: So sehr kann die Belastung dem Körper schaden. In: AOK Gesundheitsmagazin. Abgerufen am 2. August 2025.
- ↑ 14,0 14,1 KHK / Herzinfarkt. Ernährung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Sterblichkeit in 80 Ländern. In: Deutsches GesundheitsPortal. Abgerufen am 2. August 2025.
- ↑ Kardiogener Schock: Die meisten Patienten sterben im Winter. In: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (KDK). Abgerufen am 3. August 2025 (PDF).
- ↑ Medizin. Körpertemperatur des Menschen ist gesunken. In: scinexx.de. Abgerufen am 3. August 2025.
- ↑ Otto Wolff: Das Bild des Menschen als Grundlage der Heilkunst. Band 3. 4. Auflage. Verlag Freies Geistesleben, 1993, ISBN 3-7725-0531-7, S. 167.
- ↑ Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft und Medizin. 6. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, 1985, ISBN 3-7274-6770-32, S. 177.
- ↑ Die Wärme und die Willenserkraftung. In: Beiträge zu einem Neuen Yogawillen. Artikel vom 4. Februar 2021, abgerufen am 3. August 2025.
- ↑ Die spirituelle Heilkunde und ihre praktische Anwendung im Leben – Teil 2. In: Beiträge zu einem Neuen Yogawillen. Artikel vom 10. Juni 2023, abgerufen am 3. August 2025.
- ↑ Heinz Grill: Kosmos und Mensch. 4., vollkommen neu überarbeitete und erweiterte Auflage. Stephan Wunderlich Verlag, 2015, ISBN 978-3-9815855-6-8, S. 247–248.
- ↑ Heinz Grill: Bewusstsein und Immunsystem. Beiträge zur anthroposophischen Heilkunde. Stephan Wunderlich Verlag, 2021, ISBN 978-3-948803-05-6, S. 113.
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