Mikrobiom: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Begriff '''Mikrobiom''' bezieht sich dabei auf die Gesamtheit aller Mikroorganismen (Bakterien, Pilze, Viren, Archaeen, Protozoen), die einen Makroorganismus besiedeln.{{Wikipedia|Mikrobiom}} | Der Begriff '''Mikrobiom''' bezieht sich dabei auf die Gesamtheit aller Mikroorganismen (Bakterien, Pilze, Viren, Archaeen, Protozoen), die einen Makroorganismus besiedeln. | ||
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Häufig versteht man unter dem Begriff '''Mikrobiom''' die Gesamtheit jener Mikroorganismen, die ein vielzelliges Lebewesen auf natürliche Weise besiedeln, ohne dabei Krankheitssymptome hervorzurufen. Zudem werden auch '''Teil-Mikrobiome''' einzelner Körperregionen beschrieben, etwa das Hautmikrobiom oder das Mundmikrobiom. | |||
Ihre Zusammensetzung und die Wechselwirkungen zwischen diesen mikrobiellen Gemeinschaften innerhalb eines Organismus – ebenso wie zwischen verschiedenen Individuen – sind Gegenstand intensiver Forschung. Wechselwirkungen lassen sich nicht nur zwischen Menschen innerhalb desselben Haushalts nachweisen, sondern sogar zwischen Nachbarn und Bewohnern derselben Ortschaft. | |||
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Version vom 21. November 2025, 10:30 Uhr
Einzelnachweise
Begriffserklärung: Mikrobiom
Der Begriff Mikrobiom (von griechisch μικρός mikrós = „klein“ und βίος bíos = „Leben“) bezeichnet im weitesten Sinne alle Mikroorganismen, die ein bestimmtes Habitat besiedeln. Ein solches Habitat kann sehr unterschiedliche Ausmaße haben – von kleinen, klar abgegrenzten Bereichen bis hin zu großräumigen Systemen.
So lässt sich etwa die gesamte Erde als ein einziges Habitat betrachten. In dieser Sichtweise umfasst das Mikrobiom der Erde sämtliche Mikroorganismen, die in Erdkruste, Gewässern und Atmosphäre leben.
Der Begriff Mikrobiom bezieht sich dabei auf die Gesamtheit aller Mikroorganismen (Bakterien, Pilze, Viren, Archaeen, Protozoen), die einen Makroorganismus besiedeln.
Allgemeiner Begriffsgebrauch
Häufig versteht man unter dem Begriff Mikrobiom die Gesamtheit jener Mikroorganismen, die ein vielzelliges Lebewesen auf natürliche Weise besiedeln, ohne dabei Krankheitssymptome hervorzurufen. Zudem werden auch Teil-Mikrobiome einzelner Körperregionen beschrieben, etwa das Hautmikrobiom oder das Mundmikrobiom.
Ihre Zusammensetzung und die Wechselwirkungen zwischen diesen mikrobiellen Gemeinschaften innerhalb eines Organismus – ebenso wie zwischen verschiedenen Individuen – sind Gegenstand intensiver Forschung. Wechselwirkungen lassen sich nicht nur zwischen Menschen innerhalb desselben Haushalts nachweisen, sondern sogar zwischen Nachbarn und Bewohnern derselben Ortschaft.
Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Mikrobiom aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht dort unter der Lizenz Creative-Commons Namensnennung-ShareAlike 4.0 International. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren einsehbar.
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