Benutzer:Aretis/Konzentration

Aus AuroraWiki

Konzentration

Einleitung

Die folgenden Ausführungen beleuchten das Thema der Konzentration aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven. Zum besseren Verständnis werden sowohl verwandte Begriffe als auch Gegenbegriffe dargestellt. Ergänzend veranschaulichen Beispiele aus ausgewählten Lebensbereichen die Bedeutung der Konzentration im Alltag. Darüber hinaus wird ein erweitertes und vertieftes Verständnis von Konzentration in verschiedenen spirituellen Traditionen skizziert. Abschliessend wird anhand zweier Persönlichkeiten aufgezeigt, wie sich Konzentration durch Verwirklichung einer Lebensaufgabe unmittelbar im Menschen ausdrücken kann.

Begriffsherkunft

Eine mögliche Herleitung des Wortes Konzentration erfolgt aus dem französischem „concentrer“. Das französische Wort „centre“ steht für Zentrum bzw. Mittelpunkt. Der Begriff Konzentration hat auch eine Ableitung aus dem latainischen Wort „concentratio“. Die beiden Bestandteile „con“ und „centrum“ weisen auf die Ausrichtung auf einen Mittelpunkt. [1]

Bedeutung

In der Psychologie

In der Psychologie wird der Begriff Konzentration nicht einheitlich verwendet. Mehrheitlicher Konsens scheint aber darin zu bestehen, dass Konzentration das Ausblenden von störenden Reizen beinhaltet und ein aktiver Prozess darstellt, der erlernbar ist.

Konzentration wird häufig im Zusammenhang mit Aufmerksamkeit und kognitiver Leistungsfähigkeit diskutiert. Sie gilt als Voraussetzung für zielgerichtetes Denken und Handeln und spielt sowohl im Alltag als auch in Bildung, Arbeit und Therapie eine zentrale Rolle. Im Dorsch – Lexikon der Psychologie findet sich die folgende Definition:

„Konzentration ist die Fähigkeit, Handlungen absichtsvoll zu steuern und ihre Ausführung zu kontrollieren (Handlungskontrolle). Im Alltag ist ein Mensch dann konzentriert, wenn er absichtsvoll das – und nur das – tut, was er sich zu tun vorgenommen hat.“

[2]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d7/Aufmerksam_Betrachten-1-.jpg/250px-Aufmerksam_Betrachten-1-.jpg

In der Pädagogik

Im Bildungsbereich gilt Konzentration als wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. Sie ermöglicht die Aufnahme und Verarbeitung von bewusst ausgewählten Informationen. Auf der Internetseite der Universität Freiburg wird Konzentration beschrieben als Fähigkeit, den Kopf frei zu bekommen, um die Aufmerksamkeit auf die zu erledigenden Aufgaben zu lenken. Dabei könne es helfen die Arbeit zu strukturieren, Prioritäten zu setzen und ein Thema nach dem anderen zu bearbeiten. [3]

Konzentriert zu sein bedeutet also, eine Art Fokus auf einen bestimmten ausgewählten Inhalt zu legen und das Bewusstsein für alles zu schließen, was es von der aktuellen Aufgabe ablenken könnte.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/87/Donboscocambodia0001.JPG/250px-Donboscocambodia0001.JPG

Konzentration ist zugleich entscheidend für das Behalten von Informationen und Erfahrungen und damit für die Entwicklung eines leistungsfähigen Gedächtnisses. Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie beschrieb diesen Zusammenhang wie folgt:

„Diejenigen, die sich mit der Güte oder die Schwäche des Gedächtnisses befaßt haben, werden wissen, daß ein starkes, gutes Gedächtnis in vieler Beziehung eine Folge der Möglichkeit ist, auf die Dinge Aufmerksamkeit zu wenden, sie mit Interesse zu verfolgen. Etwas, worauf wir intensive Aufmerksamkeit verwendet haben, etwas bei dem wir mit unserem vollen Interesse dabei waren, das gräbt sich in unserer Seele ein, das bewahrt sich in unserm seelischen Leben.“ [4] (Online: http://bdn-steiner.ru/cat/ga/063.pdf)

In der Neurologie

In der Neurologie bezeichnet Konzentration die fokussierte Aufmerksamkeit auf eine spezifische Aufgabe. Dieser Vorgang ist komplex und das Resultat eines Zusammenspiels unterschiedlicher Gehirnregionen. Der präfrontale Cortex nimmt dabei eine besondere Funktion als sogenannte Steuerungszentrale ein. Der präfrontale Cortex erüllt die Funktion, bei Entscheidungen zu helfen, Verhalten zu planen und Ablenkungen zu unterdrücken. Zudem sind andere Areale involviert, etwa der Parietallappen, der sensorische Reize im Raum filtert, oder das limbische System, in dem Motivation und Emotionen verarbeitet werden. [5]

In der Spiritualität

In den verschiedensten spirituellen Richtungen wird die Konzentration als eine wesentliche notwendige Basisübung für die spirituelle Entwicklung und zur Vorbereitung der Meditation gesehen. Wilfried Huchzermeyer hebt in seinem Yoga-Lexikon hervor, dass die Konzentration, Dhāraṇā [dhāraṇā], die sechste Stufe im Rāja-Yoga bildet. Während der mentale Geist normalerweise hin und her springe, werde er durch Dhāraṇā dazu gebracht, länger und kontinuierlich bei einem Objekt zu verweilen. Dieser Vorgang sei eine Vorbereitung für Dhyāna, Meditation. [6]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c6/Gal_Viharaya_02.jpg

Die Bedeutung der Konzentration aus spiritueller Sicht wird zum Schluss dieses Beitrages noch eingehender behandelt.

Fazit

Diese ausgewählten Darlegungen zur Bedeutung der Konzentration zeigen eine bemerkenswerte Übereinstimmung: Konzentration wird durchgehend als Ausrichtung auf einen Mittelpunkt oder einen ausgewählten Gegenstand verstanden. Sowohl in Psychologie, Pädagogik und Neurologie als auch in spirituellen Traditionen gilt sie als Fähigkeit, Ablenkungen auszublenden und die Aufmerksamkeit bewusst auf ein Ziel zu richten. Während die Wissenschaft die zugrunde liegenden kognitiven und neurologischen Prozesse untersucht, betont die Spiritualität die Konzentration als Übung der inneren Sammlung und Vorbereitung vertiefter Bewusstseinszustände. Gemeinsam ist allen Ansätzen die Auffassung, dass Konzentration nicht bloß ein passiver Zustand, sondern eine entwickelbare und für Lernen, Handeln und persönliche Entwicklung wesentliche Fähigkeit ist.

Verwandte Begriffe

Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit und Konzentration werden nicht selten synonym verwendet und es ist oft nicht klar, worin der Unterschied eigentlich besteht. Entsprechend findet sich im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache zur Bedeutung der Aufmerksamkeit die Formulierung „das Aufmerksamsein, die Konzentration auf ein Objekt“. [7]

Im Lexikon der Neurowissenschaft wird die Konzentration als eine Ausprägung (Unterform) von Aufmerksamkeit verstanden, nämlich das gezielte und anhaltende Fokussieren auf ein Objekt: „Aufmerksamkeit kann in einer längerfristigen Konzentration auf einen bestimmten Gegenstandsbereich bestehen (Daueraufmerksamkeit) … . “ [8]

Im kognitionspsychologischen Kontext wird sowohl der Konzentration als auch der Aufmerksamkeit eine Selektionsfähigkeit zugeordnet. Es werden Informationen ausgewählt und andere ignoriert, „um diese zur Grundlage von Wahrnehmung, Denken und Handlungen zu machen“. [9]

Im Kontext des Lernens findet sich die Auffassung, dass im Gegensatz zur Konzentration sich die Aufmerksamkeit nicht auf eine bestimmte Sache fokussiere. Während man eine Tätigkeit verrichte, sei unsere „Antenne" beispielsweise dennoch für Nebengeräusche oder Dinge um uns herum auf Empfang gerichtet. So würden wir bemerken, wenn während unserer konzentrierten Arbeit jemand den Raum betritt. Nach diesem Verständnis beschränkt sich die Aufmerksamkeit nicht einzig auf eine Sache, sondern entspricht viel mehr eines umfassenderen geschärften Wachseins. [10]

Achtsamkeit

Auch wird unter Achtsamkeit mehr die Einnahme einer Weitwinkel-Perspektive verstanden, die darauf abzielt, wach und klar für alle gegenwärtigen Wahrnehmungen zu sein. [11]

Der Begründer des MBSR, eines Programms zur achtsamkeitsbasierten Stressreduktion, Jon Kabat-Zinn, beschreibt Achtsamkeit als ein offenes Gewahrsein für alles was im Moment passiert und auftaucht: „Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein: bewusst, im gegenwärtigen Augenblick und ohne zu urteilen. Diese Art der Aufmerksamkeit steigert das Gewahrsein und fördert die Klarheit sowie die Fähigkeit, die Realität des gegenwärtigen Augenblicks zu akzeptieren.“ [12]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c3/Jon_Kabat-Zinn.jpg/250px-Jon_Kabat-Zinn.jpg

Achtsamkeit und Konzentration unterscheiden sich also nach den beiden gerade genannten Quellen in der Qualität des Gewahrseins: Während Konzentration durch einen fokussierten Aufmerksamkeitszustand gekennzeichnet, beschreibt Achtsamkeit ein offenes Gewahrsein gegenüber den gegenwärtigen Erfahrungen. Gemeinsam ist beiden Formen, dass das menschliche Bewusstsein nicht zerstreut oder automatisch reagierend, sondern wach und gegenwartsbezogen ist.

Focusing

Während bei der Konzentration das Objekt der Aufmerksamkeit meistens ein äußerer oder klar definierter Inhalt, z.B. ein Text, eine konkrete Denkaufgabe, ein Arbeitsschritt, ein Gegenstand oder der eigene Atem ist, richtet sich die Aufmerksamkeit bei Focusing nach innen auf ein zunächst noch vages, körperlich gespürtes Gefühl, um diesem eine Bedeutung zu geben. Johannes Wiltschko, Psychologischer Psychotherapeut und Leiter der Akademie für Focusing äussert zur Frage, wie man Focusing macht: „Indem Sie ihre Aufmerksamkeit nach innen lenken und dort bemerken, was Sie schon spüren, aber noch nicht sagen können. Dieses Gespür nennen wir „Felt Sense“. Es geht über das hinaus, was wir schon bewusst wissen, denken und sagen können – ein präkonzeptuelles Fühlen, eine Ahnung, eine Stimmung. … Dann können sich die impliziten Bedeutungen des „Felt Sense“ explizieren, also in Worten, inneren Bildern oder Handlungsimpulsen entfalten.“ [13]

Konzentrationsschwäche

Der Begriff Konzentrationsstörung, auch Konzentrationsschwäche, bezeichnet eine Schwäche oder Beeinträchtigung der Fähigkeit, seine Konzentration (Gedanken) z. B. auf eine Tätigkeit gerichtet zu halten. Störende Nebengedanken können nicht ausgeblendet werden. Konzentrationsstörungen können bei Überforderung, Ermüdung, exzessivem Kaffeegenuss, aufwühlenden Erlebnissen, Schizophrenien, Manie, Hirnkrankheiten, Intoxikationen vorkommen.[8] [14]

Marco von Münchhausen, Verfasser eines im Jahre 2025 erschienenen Buches mit dem Titel „Konzentration Wie wir lernen, wieder ganz bei der Sache zu sein“ kommt zum Schluss. „Es scheint so, als wäre uns seit Beginn des 21. Jahrhunderts nach und nach die Fähigkeit zur Konzentration verloren gegangen. Wir leben mittlerweile in einer durchweg konzentrationsfeindlichen Welt.“ Unter anderem erwähnt er in seinem Buch eine Studie amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, die aufzeige, dass rund 80 Prozent der Arbeitnehmer heute nicht mehr in der Lage seien, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren. [15]

Es gibt sicherlich viele Faktoren, die dazu führen, dass die Fähigkeit sich zu konzentrieren beeinträchtigt ist. So kann Konzentrationsschwäche z.B. bei Stress oder nach einem sehr langen Arbeitstag auftreten. Manchmal kann der Grund dafür auch in äußeren Bedingungen liegen, die es einem schwer machen, sich zu konzentrieren wie z.B. Hitze und Lärm. [16]


Es gibt deutliche Anzeichen, dass die neuen Medien wie PC, Laptop und Smartphone die Fähigkeit zur Konzentration beeinflussen. Lehrer beobachten schon seit Längerem den Verlust geistiger Kernkompetenzen und führen dies auf die gesteigerte Nutzung neuer Medien zurück. Als problematisch angesehen wird unter anderem der Umstand, dass das Internet auf ständigen Wechsel, auf ein Neben-, Über- und Untereinander von Text, Bild, Ton, Video, auf Verlinkung und Verweise ausgerichtet ist. Durch diesen Unterbrechungsmechanismus werde eine vertiefte und konzentrierte Beschäftigung mit einem Thema nicht nur nicht gefördert, sondern maßgeblich geschwächt. [17]

Konzentrationsschwäche – sei es in Form von Zerstreuung, innerer Unruhe oder Überforderung – können das Leben erheblich erschweren und belasten. Das folgende, dem französischen Chirurgen Alexis Carrel, der 1912 für seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der der Gefässnaht und Organbehandlung den Nobelpreis erhielt, zugeschriebe Zitat bringt diese Problematik auf den Punkt: „Das einzig Weise im Leben ist die Konzentration, das einzige Übel ist die Zerstreuung.“ [18] Als Chirurg wusste Carrel ganz genau, wie lebenswichtig absolute Präzision und ungeteilter Fokus sind. Ein einziger Moment der Zerstreuung im Operationssaal kann schliesslich fatale Folgen haben.

Konzentration in unterschiedlichen Lebensbereichen

Der Fähigkeit zur Konzentration kommt in den verschiedensten Lebensbereichen eine bedeutsame Rolle zu. Diesen Umstand verdeutlichen die folgenden Beispiele.

Bewältigung von Lebensanforderungen

Der Mitbegründer des Yoga in Deutschland, Otto Albert Isbert (1901–1986), betonte bereits in den 1970er Jahren angesichts wachsender Anforderungen und Belastungen des modernen Lebens die zentrale Bedeutung der Konzentrationsfähigkeit. Deren Wert veranschaulichte er durch zwei leicht nachvollziehbare Bilder aus dem Alltag: „Nicht selten sind die Momente, wie zum Beispiel auf der Strasse, in denen wir geistesabwesend sind. Wie oft sind die Momente, in denen wir nicht zu wenig, sondern zu viel Gedanken haben. „Sie schießen uns durch den Kopf und nehmen uns mit, aber wir können keine Ordnung hineinbringen, sondern sind ihnen ausgeliefert.“ [19] In seinem Buch „Konzentration und schöpferisches Denken. Praktische Übungswege“ regt er an, dass sich der Mensch weniger über äußere Umstände beklagen, sondern sich vielmehr aktiv um innere Ruhe und Sammlung streben sollte, um Besinnung und Konzentration zu ermöglichen.

Heinz Grill, Autor und spiritueller Lehrer, schreibt der Übung zur Konzentration einen stabilisierenden Wert zu:

„Die regelmäßige Übung führt zu einer großen Kraft und kann selbst in den schlimmsten Drangsalen von Konflikten und Disharmonien zu Ruhe und Ordnung im Innenleben beitragen.“ [20]

Realisierung von Zielen

Durch gezielte Konzentration lässt sich die Aufmerksamkeit bewusst auf das Wesentliche richten, wodurch Ablenkungen reduziert werden und die schrittweise Umsetzung gesetzter Ziele gefördert wird.

Der Diplompsychologe Professor Dr.Florian Becker schreibt in einem Artikel mit dem Titel „Konzentration steigern und Ablenkung reduzieren“: „Ablenkung bringt uns vom Weg ab – nicht nur beim Autofahren. […] Noch schlimmer: Wir tauschen damit immer und immer wieder unsere wichtigen Ziele und Träume gegen meist belanglose Ablenkungen ein.“ [21]

Prof. Dr. Ernst Ott, der im Jahre 1975 ein praxisorientiertes Trainingsprogramm zur Förderung der Konzentrationsfähigkeit veröffentlichte, sah in der Konzentration eine bedeutende Kraft zur Zielerreichung. Er ist der Ansicht, dass eine starke Hand vonnöten ist, um die Aufmerksamkeit gebündelt und somit gestärkt auf ein Ziel zu richten. Diese Kraft, die Zerstreutheit, Unrast und Gedankenflucht banne, schaffe die Voraussetzung für eine rationelle Zielerreichung und könne als Konzentrationskraft bezeichnet werden. [22]

Arbeitswelt

Studien zeigen auf, dass Menschen bei der Arbeit sagenhafte 25 Prozent ihrer Zeit durch Ablenkung verlieren und sich mehr als zehnmal in der Stunde unterbrechen lassen. [23] Die Konzentration kann also als eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Tätigsein im beruflichen Alltag gesehen werden.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Mitarbeiter_PAYER.jpg/960px-Mitarbeiter_PAYER.jpg

Wiliam Walker Atkinson (1862-1932), ein US-amerikanischer Kaufmann, erfolgreicher Anwalt und Schriftsteller der Neugeist-Bewegung war überzeugt, dass Konzentration für eine erfolgreiche Arbeit essentiell ist: „Derjenige, welcher im täglichen Leben eine praktische Konzentrierung übt, schliefst herbei alle äußeren störenden Einflüsse aus und gibt seine beste Gedankenkraft dem vor ihm liegenden Tagewerke, und aus diesem Grunde ist seine Arbeit besser, als diejenige eines anderen, der Konzentrierung versäumt […] Jeder Mensch, der etwas geworden ist, hat mehr oder weniger die Kunst der Konzentrierung entwickelt.“ [24]

Sport

Im Sport kommt der Konzentration eine vielseitige Bedeutung zu.

Sie wird beispielsweise als wichtiger Faktor für eine optimale Bewegung betrachtet. Indem der Sportler seine Aufmerksamkeit bewusst auf relevante Informationen lenkt, sie über einen anhaltenden Zeitraum dort hält und die wahrgenommenen Informationen verarbeitet, kann er seine Bewegungen bewusst und gezielt führen. Der Aufmerksamkeitsfokus kann zum Beispiel zu inneren Informationen – wie die Position eines Körperteils, die Atmung oder die eigenen Gedanken – oder äusseren Informationen – wie die Bewegungen des gegnerischen Spielers, das Terrain oder die Flugbahn eines Speeres– gerichtet werden. [25]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/83/Linda_Stahl_Keien_Meeting_2011.jpg/250px-Linda_Stahl_Keien_Meeting_2011.jpg

Im Leistungssport bildet die Fähigkeit zur Konzentration eine wichtige Grundlage für mentale Stärke, denn es geht dabei nicht nur darum, Kraft, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit und Beweglichkeit zu trainieren. Vielmehr muss der Sportler auch die Konzentrationsfähigkeit aufbringen, um die antrainierte Leistung schnell und gezielt im Wettkampf wiedergeben zu können. Deshalb ist Konzentration im Wettkampf eine der wesentlichsten mentalen Erfolgskomponenten. [26]

Im Kampfsport kann sich die Konzentration darin zeigen, dass Körperkraft, Technik und metale Aufmerksamkeit auf einen Punkt und Moment fokussiert werden, um die maximale Wirkung zu erzielen. „Beim Bruchtest (z.B. Zerschlagen von Holz oder Ziegeln) erzeugt der Schlag eine Stoßwelle, die das Material spaltet. Die effektive Energieübertragung erfolgt nur, wenn der Schlag in einer kurzen Zeitspanne auf eine kleine Fläche konzentriert wird.“ [27]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Taekwondo1.jpg/250px-Taekwondo1.jpg

Geistige Sichtweise

Die Schulung der Konzentration nimmt in den verschiedensten spirituellen Richtungen einen bedeutenden Platz ein. Die Fähigkeit zur Konzentration wird allgemein als unabdingbare Voraussetzung für die seelisch-geistige Entwicklung des Menschen angesehen. Wer diese Disziplin zunehmend entwickelt, der vermag die Grenzen seiner Subjektivität zugunsten einer objektiveren und universellen Sichtweise zu übersteigen.

Östliche Wege

In der Bhagavad Gita

Die Bhagavad Gita ist eine der bekanntesten spirituellen Schriften der Welt. Sie gehört zur großen indischen Dichtung Mahabharata und ist ein Dialog zwischen dem Prinzen Arjuna und dem Gott Krishna. Im 6. Kapitel Vers 10 erklärt Krishna gegenüber Arjuna, die Disziplin der Selbstmeisterschaft (welche in dem darauffolgenden Vers mit Konzentration bezeichnet wird):

„Der Yogin soll ständig das Einswerden mit dem Selbst üben (so daß dies zu seinem normalen Bewußtsein wird), indem er abgesondert und allein sitzt, alles Verlangen und jeden Gedanken an Besitz aus seinem Mental verbannt und in seinem ganzen Wesen und Bewußtsein sebstbeherrscht ist.“ [28]

Im Raja Yoga

Raja Yoga (Sanskrit राजयोग, rājayoga, [ɽɑːʤʌjoːgʌ] m. „königlicher Yoga“) ist einer der klassischen Yogawege. Im Raja Yoga wird die Entwicklung und Beherrschung des Geistes angestrebt. Gewöhnlich wird Raja Yoga mit Ashtanga Yoga („achtgliedriger Yoga“) gleichgesetzt, wie er im Yogasutra von Patanjali beschrieben wird.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/Eight_Limbs_of_Yoga_diagram.svg/500px-Eight_Limbs_of_Yoga_diagram.svg.png

Der achtgliedrige Yoga umfasst acht aufeinander aufbauende Stufen. Er beginnt mit Yama (ethische Grundsätze im Umgang mit anderen) und Niyama (persönliche Disziplin und Selbstreflexion), gefolgt von Asana (Körperhaltungen) und Pranayama (Atemlenkung). Darauf bauen Pratyahara (das Zurückziehen der Sinne), Dhāraṇā (Konzentration) und Dhyāna (Meditation) auf. Die achte und letzte Stufe bildet Samadhi, ein Zustand tiefer Versenkung und innerer Einheit. [29]

In diesem achtstufigen Pfad der Selbstverwirklichung nimmt die Konzentration eine Schlüsselrolle ein: Sie bildet die Brücke zwischen den vorbereitenden Disziplinen und der inneren Versenkung. Als Tor zur Meditation ist sie von zentraler Bedeutung für die spirituelle Entwicklung.

Bei Swami Sivananda Saraswati

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cd/Swami_Chinmayananda_on_his_day_of_Sannyas_initiation%2C_with_Guru_Swami_Sivananda_and_other_disciples%2C_Feb_25%2C_1949%2C_Maha_Shivratri_Day.jpg/250px-Swami_Chinmayananda_on_his_day_of_Sannyas_initiation%2C_with_Guru_Swami_Sivananda_and_other_disciples%2C_Feb_25%2C_1949%2C_Maha_Shivratri_Day.jpg

Der indische Gelehrte und Yoga-Meister Swami Sivananda Saraswati (1887-1963) kam zum Schluss, dass bei weltlich gesinnten Menschen sich die geistige Energie in viele Richtungen zerstreut. Durch die Praxis der Konzentration müssten diese zerstreuten Strahlen gesammelt werden. In Übereinstimmung mit dem Raja Yoga verstand er Konzentration nicht als isolierte Technik, sondern als Ergebnis einer vorbereitenden Lebensführung. In seinem Buch „Die Kraft der Gedanken“ führt er aus, welche Faktoren die Konzentration unterstützen und welche sie behindern:

„Enthaltsamkeit, Pranayama, Einschränken der Bedürfnisse und Aktitivtäten, Leidenschaftslosigkeit, Stille, Zurückgezogenheit, Disziplin der Sinne, Japa, Beherrschung des Zorns, das Aufgeben der Lektüre von Romanen und Zeitungen usw., all das unterstützt die Konzentration.

Zuviel körperliche Anstrengung, zuviel sprechen, zuviel essen, zuviel Kontakt mit weltlichen Menschen, zuviel gehen, zuviel Geschlechtsverkehr, all das ist der Konzentration hinderlich.“ [30]

Bei Sri Aurobindo

Für den indischen Gelehrten und Yogi Sri Aurobindo (geboren als Aurobindo Ghose, 1872-1959, ist es dem Menschen nur möglich zur Erleuchtung zu gelangen, wenn er alle Schichten seines Wesens läutert. In der Konzentration sah er eine Hilfe, diese Läuterung zu verwirklichen. Im Yoga des Wissens, wie er in Indien praktiziert wird, bedeutet die Konzentration, „dass das Denken von allen ablenkenden Tätigkeiten des Mentals zurückgezogen und allein auf die Idee des Einen konzentriert wird. Dadurch erhebt sich die Seele aus der Welt der Erscheinungen zur einzigen Wirklichkeit empor.“ [31]

Westliche Wege

bei Heinz Grill

Heinz Grill beschreibt die Konzentration als „eine feine Scheidewand, die das Licht von der Finsternis trennt.“ [32] Er sieht den Konzentrationsprozess als eine Art Reinigungsvorgang, der den Menschen über sein gewohntes, subjektives und begrenztes Bewusstsein zu dem direkten Erleben einer übersinnlichen und geistigen Dimension erhebt.

An anderer Stelle setzt der den Konzentrationsprozess einem Sterbeprozess und veranschaulicht diesen mit einem Bild aus der Pflanzenwelt:

„Mit jeder Pflanze ist ein ganz weiser Konzentrationsvorgang verbunden. Die Neubildung der einzelnen Pflanzenteile geschieht in der Regel immer auf Kosten der anderen, bisherigen Pflanzenteile. Am besten ist diese Neubildung und damit Ablösung vom Alten zu sehen, wenn die letzte Stufe, die Fruchtbildung, erfolgt. Die Fruchtbildung entsteht als Krönung, als letzte Dynamik, als letzte Wirkung aus dem Pflanzenwesen. Wenn die Frucht entsteht, kann die übrige Pflanze im Wachstum zurückweichen, können die Blütenblätter abfallen. Die grünen Blätter können ebenfalls von der Pflanze hinwegwelken, der Stängel kann verdörren und auch die Wurzeln können in der Erde veröden. Es bleibt die Frucht übrig, und die Frucht enthält wieder den Samen für den Neubeginn. Das Alte stirbt und etwas Neues gedeiht. Dieses Gesetz lebt in unserer Schöpfung, und es ist ein Gesetz der Konzentration, der Verwandlung und der Vergeistigung. Wenn etwas Neues entstehen soll, ein neues Bewusstsein, ein neues Selbstsein, eine getragene und erfüllende Dimension im menschlichen Leben, so muss etwas Altes dafür sterben, muss sich etwas Altes dafür aufopfern. Wenn dieses Opfer des Verblühens und des Loslösens nicht erfolgt, so kann auch nicht das Neue in die Geburt eintreten.“ [33]

bei Rudolf Steiner

Wie Heinz Grill sieht auch Rudolf Steiner (1861-1925), der Begründer der Anthroposophie, im Konzentrationsprozess einen inneren Entwicklungs- und Geburtsvorgang. Wenn der Mensch durch bewusste Konzentration und Meditation an seiner Seele arbeite, bilde er neue seelische Wahrnehmungsorgane aus. Steiner verstand dies als „Geburt […] für die freigewordene Seele, die dadurch buchstäblich ein anderes Wesen geworden ist, das der Mensch in sich zur Keimung und Reifung bringt.“ [34] (Online: http://bdn-steiner.ru/cat/ga/010.pdf)

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f5/Steiner_um_1905.jpg/250px-Steiner_um_1905.jpg

Dabei verstand Rudolf Steiner die Konzentration als eine gesteigerte Form der Aufmerksamkeit:

„Die Steigerung der Aufmerksamkeit ist etwas, was der Geistesforscher immer wieder und wieder üben muß, was er zu einer solchen Intensität bringen muß, gegen welchen der Grad von Aufmerksamkeit, die man im gewöhnlichen Leben entwickelt, ein verschwindender ist. […] Es gehören jahrelange, in Ausdauer verbrachte Übungen der Seele dazu, um die Seelenkraft zu entwickeln, die uns im gewöhnlichen Leben in geringem Maße als Aufmerksamkeit entgegentritt, und wir nennen in der Geisteswissenschaft dieses gesteigerte Leben in Aufmerksamkeit Konzentration des geistigen Lebens.“ [35] (Online: http://bdn-steiner.ru/cat/ga/063.pdf)


Das menschliche Leben als Ausdruck von Konzentration

Wie kann Konzentration entwickelt werden? Heinz Grill beschreibt folgende Möglichkeiten: Sie kann „auf direkte Art durch die unentwegte Übung der Erkenntnis oder auf indirekte Art durch sehr viel fachbezogene Arbeit und Dienst am Leben oder durch die Hinwendung an ein bestimmtes Projekt entwickelt“ werden. [36]

Die folgenden zwei Persönlichkeiten veranschaulichen auf eindrückliche Weise, wie sich Konzentration durch eine beharrliche Hingabe an eine wesentliche Lebensaufgabe indirekt entwickeln lässt.

Viktor Frankl

Viktor Frankl, 1905-1997, ist ein österreichischer Neurologe und Psychiater jüdischer Herkunft, der durch das NS-Regime verfolgt wurde und drei Jahre in Konzentrationslagern verbrachte. Er begründete die Logotherapie, eine sinnzentrierte Psychotherapie. [37]

Das Leben Viktor Frankls erscheint als Ausdruck einer Konzentration auf ein einziges geistiges Zentrum: die Frage nach dem Sinn des menschlichen Daseins. Sein ganzes Leben, seine wissenschaftliche Arbeit, seine therapeutische Praxis und selbst die Verarbeitung existenzieller Grenzerfahrungen ordnen sich dieser einen Lebensaufgabe unter. Gerade darin zeigt sich beispielhaft jene indirekte Entwicklung von Konzentration, die durch eine dauerhafte Hingabe an eine wesentliche Aufgabe entsteht. Viktor Frankl selbst äusserte hierzu: „Ich habe den Sinn meines Lebens darin gesehen, andren zu helfen, in ihrem Leben einen Sinn zu sehen.“ [38]

Mahatma Gandhi

Unter der Federführung von Mahatma Gandhi, 1869-1948, befreite sich Indien im Jahre 1947 von der englischen Kolonialherrschaft und gewann die Unabhängigkeit. Bemerkenswert an diesem Unabhängigkeitsprozesses war, dass er nicht in Form eines gewaltsamen Umsturzes vonstatten ging, sondern mit dem Mittel des zivilen Ungehorsams in absoluter Gewaltlosigkeit. Mahatma Gandhi vermochte zur damaligen Zeit das hinduistische Ideal der Gewaltlosigkeit (ahimsā) in einer wirksamen sozialen und politischen Bewegung im großen Maßstab zu realisieren. [39]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/50/Gandhi_at_Darwen_with_women.jpg/250px-Gandhi_at_Darwen_with_women.jpg

Liest man in der Autobiographie von Gandhi fällt auf, dass ihn die Frage, nach der profunden Bedeutung der Gewaltlosigkeit und deren praktische Umsetzung, sein Leben lang intensiv beschäftigt hat. Sein Verständnis für das Ideal der Gewaltlosigkeit, als ein unmittelbares geistiges Wahrheitsprinzip, wuchs über die Jahre des Studiums von spirituellen Schriften, des Forschens und des Dialoges mit Anderen sowie über manche Irrtümer und Korrekturen in der praktischen Umsetzung. [40]

Gandhi verlieh diesem Ideal nicht nur theoretischen Ausdruck, sondern verkörperte die Gewaltlosigkeit durch seine eigene Lebensführung und Persönlichkeit. Darin zeigt sich eine außergewöhnliche Konzentration auf ein zentrales geistiges Ideal, das sein Denken, Fühlen und Handeln in eine konsequente Einheit brachte.

  1. In: DWDS, Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  2. Konzentration. In: Dorsch – Lexikon der Psychologie. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  3. [1] In: Universität Freiburg-Lernstrategien. Abgerufen am 22. Mai 2026.
  4. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft als Lebensgut - Die geistige Welt und die Geisteswissenschaft. Berlin, 30. Oktober 1913. GA 63. 2. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach, ISBN 3-7274-0630-5, S. 18.
  5. [2] In: WIKIPEDIA Die freie Enzyklopädie. Abgerufen am 28. Februar 2026.
  6. Wilfried Huchzermeyer: Das große illustrierte Yoga-Lexikon, Asanas • Biografien • Geschichte • Sanskrit • Quellentexte • Hinduismus. Verlag W. Huchzermeyer, Karlsruhe, 1. Aufl. 2022, ISBN 978-3-931172, S. 84.
  7. [3] In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 28. Februar 2026.
  8. [https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/aufmerksamkeit/1072?utm_source=chatgpt.com. Abgerufen am 28. Februar 2026.
  9. [https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/aufmerksamkeit#search=4ee3722849716fff21cd38dce7cbdc18&offset=0. Abgerufen am 28. Februar 2026.
  10. [ https://www.lerne-lernen.ch/ursachen/konzentration/.] In: Lerncoaching verändert Lernverhalten. Abgerufen am 28. Februar 2026.
  11. [ https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/43059-achtsamkeit-definition-hintergrund-und-uebungen.html.] In: Psychologie Heute. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  12. [4] In: MindfulnessSwiss. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  13. Interview: Anne Kratzer mit Johannes Wiltschko: Etwas was Sie schon spüren, aber noch nicht sagen können. Psychologie Heute, 2019, Heftnummer 9, S. 26.
  14. [5] In: WIKIPEDIA Die freie Enzyklopädie. Abgerufen am 28. Februar 2026.
  15. Marco von Münchhauser: Konzentration Wie wir lernen, wieder ganz bei der Sache zu sein. GABAL VERLAG GmbH, Offenbach a.M., 4. geänderte Auflage 2025, ISBN 978-3-96739-262-3, S.18.
  16. [ https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/gehirn-nerven/aufmerksamkeitsstoerungen_was_ist_das.html?utm_source=chatgpt.com#was-versteht-man-unter-aufmerksamkeit. html.] In: GESUNDHEIT.GV.AT. Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs Abgerufen am 22. Februar 2026.
  17. Marco von Münchhauser: Konzentration Wie wir lernen, wieder ganz bei der Sache zu sein. GABAL VERLAG GmbH, Offenbach a.M., 4. geänderte Auflage 2025, ISBN 978-3-96739-262-3, S.138.
  18. [6] In: das spruch-archiv. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  19. Otto Albert Isbert: Konzentration und schöpferisches Denken. Praktische Übungswege. WILHELM GOLDMANN VERLAG, München, ca. 1970, ISBN 3-422-02952-X, S. 8.
  20. Heinz Grill: Übungen für die Seele. Synergia Verlag, Basel,Zürich, Roßdorf, 3. erweiterte Auflage 2022, ISBN 9783906873336, S. 107.
  21. [7] In: Wirtschaftspsychologische Gesellschaft. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  22. Ernst Ott: Das Konzentrations Programm. Überwindung einer Zeitkrankheit: Konzentrationsschwäche. 9. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart 1975, ISBN 3-421-02469-3, S. 6.
  23. [8] In: Wirtschaftspsychologische Gesellschaft. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  24. William Walker Atkinson: Gedankenkraft im Geschäfts- und Alltagsleben. Erstveröffentlichung. Psychologischer Verlag, Van Tuyl Daniels, Berlin 1920, S. 106.
  25. [ https://tool.jugendundsport.ch/modules/6541195ff9d5cc1a1a0cb7d2?lang=de.] In: Lernmedien, Jugend- und Erwachsenensport, BASPO. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  26. [ https://www.sportmental-magazin.at/konzentration-ein-entscheidender-faktor-im-sport/.] In: Sport MENTAL-Das Magazin für Körper. Geist und Lifestyle. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  27. [ https://www.kenpo-berlin.de/2024/09/14/physik-der-technik/?utm_source=chatgpt.com.] In: KENPO Karate – self defense. Abgerufen am 22. Februar 2026.
  28. -Sri Aurobindo: Bhagavadgita – Aus dem Sanskrit übersetzt von Sri Aurobindo. 2. unveränderte Auflage. Verlag Hinder + Deelmann, Gladenbach, 1988, S. 43.
  29. Herausgegeben vom Berufsverband Deutscher Yogalehrer: Der Weg des Yoga – Handbuch für Übende und Lehrende. Verlag Via Nova, Petersberg, 3. Auflage 2000, ISBN 3-928632-02-7, S. 98.
  30. -Swami Sivananda: Die Kraft der Gedanken. Herausgeber: Sivananda Yoga Vedanta Zentrum München, Lautersheim, 2008, S. 57.
  31. -Sri Auobindo: Die Synthese des Yoga. Verlag Hinder + Deelmann, 3. Auflage 1991, ISBN 3-87348-148-0, S. 334.
  32. Heinz Grill: Übungen für die Seele. Synergia Verlag, Basel,Zürich, Roßdorf, 3. erweiterte Auflage 2022, ISBN 9783906873336, S. 101.
  33. Heinz Grill: Die 7 Lebensjahrsiebte und die 7 Chakren. Synergia Verlag, Basel,Zürich, Roßdorf, 5. Auflage 2019, ISBN 9783906873336, S. 58.
  34. Rudolf Steiner: Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?“ GA 10. 24. Auflage. Gesamtausgabe Dornach 1993, ISBN 3-7274-0100-1, S. 174.
  35. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft als Lebensgut - Die geistige Welt und die Geisteswissenschaft. Berlin, 30. Oktober 1913. GA 63. 2. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach, ISBN 3-7274-0630-5, S. 19.
  36. Heinz Grill: Übungen für die Seele. Synergia Verlag, Basel,Zürich, Roßdorf, 3. erweiterte Auflage 2022, ISBN 9783906873336, S. 101.
  37. [ https://www.viktorfrankl.org/biographie.html.] In: Viktor Frankl Institut. Abgerufen am 6. Mai 2026.
  38. [9] In: Ärzte Zeitung. Abgerufen am 6. Mai 2026.
  39. [10] In: GEOlino. Abgerufen am 6. Mai 2026.
  40. Mahatma Gandhi: M.K.Gandhi, Eine Autobiographie. Verlag Hinder + Deelmann, Gladenbach (Hessen), 8. unveränderte Auflage 2005, ISBN 3-87348-173-1.