Weizen

Als Weizen wird eine Reihe von Pflanzenarten der Süßgräser (Poaceae) der Gattung Triticum bezeichnet. Der heute angebaute Weizen hat sich aus mehrfachen Kreuzungen verschiedener Getreide- und Wildgrasarten (Einkorn und Emmer) entwickelt. Das Wildeinkorn gilt als das erste, schon vor etwa 10.000 Jahren verwendete Getreide.[1]
Der Begriff Weizen existiert etwa seit dem 8. Jh. n. Chr.[2] und leitet sich etymologisch vom „weißen“ (hellen) Mehl und der hellen Farbe der Weizenfrucht ab. Der Gattungsname Triticum (Mahlfrucht, Dreschgetreide) kommt vom lateinischen Partizip tritum „gerieben, gedroschen“.[3]
Weizen hat sich über die gesamte Welt ausgebreitet und ist heute das für die menschliche Ernährung am meisten angebaute Getreide.
In vielen Religionen und Mythologien nimmt der Weizen eine zentrale Stellung ein, da er für Fruchtbarkeit, Leben, Tod und Wiedergeburt steht. Aus ganzheitlich-metaphysischer Sichtweise wird er als das Getreide der Mitte, der Harmonie bezeichnet, mit der Kraft des Gebens benannt und der Sonne zugeordnet.
Allgemeine Bedeutung

Weizen nimmt weltweit die größte Anbaufläche ein und der Welthandel mit Weizen übertrifft die Handelsmenge aller anderen Feldfrüchte zusammengenommen. Nach dem Mais und vor dem Reis erreicht Weizen die größte Erntemenge und ist in unterschiedlicher Ausprägung in allen Kulturkreisen bekannt.[4]
Es werden vor allem zwei Arten angebaut: Weichweizen und Hartweizen. Weichweizen (Brotweizen) macht über 90 % der weltweiten Erntemenge aus.[5] Weichweizen ist meist ein Kolbenweizen.[6] Der Begriff bezieht sich auf das Erscheinungsbild der Ähre, die sich von Gerste und Roggen daran unterschieden lässt, dass die kräftigen Körner keine Grannen (Nacktweizen) besitzen. Die Ähren des eher in trockenem Klima angebauten Hartweizen tragen hingegen häufig Grannen (Grannenweizen, Bartweizen). Hartweizen macht weltweit bis zu 10 % der Erntemenge aus. Die eher gelblichen Körner haben einen hohen Proteingehalt (Gluten/Kleber) und werden etwa zur Herstellung von Pasta/Nudeln genutzt.[6]
Genetisch werden Weizenarten in diploide (Einkorn), tetraploide (Rauweizen) und hexaploide (Weichweizen) Formengruppen eingeteilt.[6] Ursprünglich gab es eine große Farben- und Formenvielfalt.
Domestizierung, Züchtung und Ausbreitung des Anbaus
Geschichte



Der heutige Saatweizen ging aus der Kreuzung mehrerer Getreide- und Wildgrasarten hervor. Die ersten angebauten Weizenarten waren wildes Einkorn (Triticum boeoticum) – später die domestizierte Form Einkorn (Triticum monococcum) und wilder Emmer (Triticum dicoccoides) – später der domestizierte Emmer (Triticum dicoccum). Ihr Herkunftsgebiet ist der Vordere Orient (Fruchtbarer Halbmond).
Man findet auch heute noch Wildformen des Einkorns, so dass die Domestizierung mittels menschlicher Auslese klar erscheint. Aus dem Einkorn entwickelte sich durch Bildung eines Additionsbastards mit einem anderen Wildgras (evtl. Aegilops speltoides) in vorgeschichtlicher Zeit der tetraploide Emmer (Triticum dicoccum), aus dem später durch Zucht Arten wie Hartweizen und Kamut entstanden.
Die ältesten Weich- bzw. Nacktweizenfunde stammen aus der Zeit zwischen 7800 und 5200 v. Chr. aus dem Gebiet des heutigen Iran.[6] Damit ist Weizen nach der Gerste die zweitälteste Getreideart. Mit seiner Ausbreitung nach Nordafrika und Europa gewann der Weizen grundlegende Bedeutung.
In der Kulturgeschichte Mitteleuropas gilt die Zeit vor etwa 6000 Jahren als eine Epoche, in der sich sesshafte Lebensformen der Menschen durchsetzten. Es wird nun erstmals systematische Landnutzung durch Ackerbau und Viehzucht betrieben. Dabei bildeten die beiden Vorgänger-Getreidearten des Weizens, Einkorn und Emmer, die wichtigsten Mehlgetreidearten für die menschliche Ernährung. In der Agrar-Kulturgeschichte markieren Einkorn und Emmer den Übergang vom "wilden" Sammeln zum "kultivierten" Ackerbau. Der Rückgang des Anbaus der Urgetreidearten setzte während der Bronzezeit (um 1000 v. Chr.) ein. Die ertragreicheren Getreide Gerste und Dinkel, später der Weizen setzten sich durch.[7]
Dem römischen Legionär (4. Jh. v. Chr. bis 284 n. Chr.) stand täglich Verpflegung aus etwa 1 kg Weizen zu, dazu etwas Salz und Fett. Ein Teil davon wurde als Brot und Zwieback, ein anderer ungemahlen ausgegeben. Im Lager kochten sich die Soldaten davon ihre Hauptmahlzeit, einen Schrotmehlbrei (puls).[8]
Bereits im beginnenden Mittelalter (ab dem 6. Jh.) war der Anbau von Emmer und Einkorn bis auf wenige Grenzertragsstandorte reduziert.[9]
Durch das Weißbrot, das ab dem 11. Jahrhundert richtig in Mode kam, etablierte sich der Weizen immer mehr. Weißbrot reicht jedoch bis in das antike Ägypten (etwa 2100 – 1700 v. Chr.) zurück. Dort erhielten Beamte als Teil ihres Lohns täglich zwei Laibe Weißbrot.
Im 18. Jahrhundert breitete sich in der Landwirtschaft der Weizen endgültig aus, weil er bei weniger Aufwand mehr Ertrag lieferte.[10]
Der heute vorwiegend angebaute Weichweizen (Triticum aestivum) ist eine jüngere Züchtung und genetisch relativ weit von den in historischen Quellen genannten „Weizen“ entfernt. Der Weizen Roms war Emmer (far). Der moderne Weizen entstand durch die Aufnahme des gesamten Gensatzes des Wildgrases Aegilops tauschii Coss. in den Emmer.
Forschung
Studie (2023) der Uni Hohenheim und Mainz zur Eiweißqualität bei Weizenarten hinsichtlich Unverträglichkeiten
Dipl.-Ing. und Landwirt Karl Bockholt, Crossmedia-Redakteur für Acker- und Grünland im Deutschen Landwirtschaftsverlag (dlv) berichtet dass diese Studie zu dem Ergebnis kommt, dass sich Hart- und Weichweizen, Einkorn, Emmer und Dinkel sehr deutlich in der Zusammensetzung ihrer Eiweiße unterscheiden. Er zitiert Prof. Dr. Friedrich Longin von der Landessaatzuchtanstalt, der die Studie als nach seinem Wissen bisher umfangreichste Studie zu den Eiweißen im Getreide bezeichnet.
Weizen liefere beim Verzehr von 100 - 150 g Mehl täglich etwa 20 Prozent der pro Tag benötigten Eiweißmenge. Nach Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz würden jedoch bis zu 10% der Personen, die Weizenprodukte essen, nachher über Beschwerden klagen. Die Eiweiße führten zur sog. Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität (NCWS).
Weichweizen und Dinkel wiesen laut der Studie in etwa die gleiche Häufigkeit an Allergenen auf, bei Hartweizen und Emmer sei sie um das 2-fache und bei Einkorn sogar um etwa das 5,4-fache reduziert. Hierfür gebe es bisher noch keine Erklärung, jedoch unterscheiden sich die Getreidearten in ihrer Menge an Alpha-Amylase/ Trypsin-Inhibitoren (ATIs). Diese stünden lt. Prof. Dr. Stefan Tenzer von der Uni Mainz in Verdacht, entzündliche Reaktionen auszulösen. Einkorn enthalte eine deutlich geringere Menge an ATIs als die anderen Weizenarten.[11][12]
Studie zur Entschlüsselung des Brotweizengenoms
Eine Studie zur Entschlüsselung des Brotweizengenom kommt zu dem Ergebnis, dass es aufgrund seiner langen Hybridisierungsgeschichte ca. 17 Milliarden Basenpaare enthält und damit rund fünfmal so lang ist, wie das des Menschen.[13]
In einem jahrelangen Projekt unter Teilnahme von 200 Forschern aus 73 Einrichtungen konnte das Weizengenom kartiert werden.[14] Im August 2018 berichtete das Magazin Science, dass das International Wheat Genome Sequencing Consortium das Genom des Weichweizens fast komplett entschlüsselt habe.[15][16] Ein wichtiger Teilschritt war zuvor 2017 gelungen, indem das Genom von tetraploidem Emmer, der einen Teil des hexaploiden Weizens darstellt, sequenziert wurde.[17] Weizenzüchter aus bedeutenden Exportländern erwarten große Fortschritte bei konventionell und gentechnisch erzeugten Sorten, je genauer die Lage und Funktion der einzelnen Gene bekannt ist.[18]
Versuche zu gentechnisch verändertem Weizen
In den USA wurde 2004 ein von Monsanto hergestellter transgener Weizen, der Glyphosatresistenz gegenüber dem Pflanzenschutzmittel Roundup (Glyphosat ) vermittelt, zum Anbau zugelassen.[19] Monsanto hat in den folgenden Jahren aber auf eine Kommerzialisierung verzichtet wegen des Widerstands der EU, Japans, Kanadas und anderer Staaten, der den lukrativen Export amerikanischen Weizens gefährdet hätte.[20][21] Da nachgewiesen wurde, dass ein Auskreuzen von Transgenen aus gentechnisch verändertem Weizen auf verwandte Grasarten, wie Walch (Aegilops cylindrica) möglich ist, ist der Einsatz gentechnisch veränderten Weizens problematisch.[22] Im Jahr 2013 wurde glyphosatresistenter Weizen in einem Acker in Oregon (USA) gefunden. Auf welche Weise dieser transgene Weizen, der aus der Produktion von Monsanto stammt, unkontrolliert wachsen konnte, ist nicht aufgeklärt worden.[23] In der Schweiz führt die Universität Zürich seit 2008 Feldversuche mit transgenen Weizenlinien durch, die eine höhere Resistenz gegen Mehltau aufweisen.[24][25][26]
Beschreibung
Vegetative Merkmale
Die Weizen-Arten sind einjährige Gräser, die Wuchshöhen von etwa 40 bis 160 Zentimeter erreichen und die Büschel bilden. Der Halm ist rundlich und aufrecht. Die Blattscheiden sind bis zum Grund hin offen. Das Blatthäutchen ist ein kurzer häutiger Saum. Die Blattspreiten sind 4 bis 20 Zentimeter lang und flach ausgebreitet. Sie tragen am Grund zwei sichelförmige Öhrchen.[27]
Generative Merkmale

Der endständige Blütenstand ist eine Ähre, die (ohne die Grannen) 6 bis 18 Zentimeter lang wird. Die Ährchen sitzen meist zweizeilig oder einzeln und wechselständig und ungestielt an den Knoten der Ährenspindel. Die Ährchen sind 2- bis 5- (bis 9-) blütig und sind seitlich zusammengedrückt. Die Hüllspelzen sind untereinander fast gleich, drei- bis elf-nervig, bauchig; ihr Kiel läuft in einen kräftigen Zahn oder in eine Granne aus. Die Deckspelzen sind 7- bis 11-nervig, kahnförmig und sind unbegrannt oder laufen in eine Granne aus. Die zweinervigen Vorspelzen sind meist nur wenig kürzer als die Deckspelzen. Die Staubbeutel der 3 Staubblätter sind 2 bis 5 Millimeter lang.[27] Die Früchte werden botanisch als „einsamige Schließfrüchte“ (Karyopsen) bezeichnet, die Tausendkornmasse beträgt 40–65 Gramm.
Systematik
Die Gattung Triticum umfasst nach R. Govaerts fünf Arten, von denen fast jede mehrere Unterarten umfasst.
Arten

B Hartweizen (Triticum turgidum subsp. durum)
C Polnischer Weizen/Gommer (Triticum turgidum subsp. polonicum)[6]
D Dinkel (Triticum aestivum subsp. spelta)
- Weichweizen (Triticum aestivum); wird weltweit kultiviert. Einige Unterarten sind:
- Zwergweizen, Igelweizen oder Binkel (Triticum aestivum): Er kommt ursprünglich von Transkaukasien bis Israel vor.[28]
- Dinkel (Triticum aestivum): Ursprünglich in Transkaukasien.
- Kugelweizen (Triticum aestivum): Kommt wild vom südlichen Pakistan bis zum nordwestlichen Indien vor.[28]
- Einkorn (Triticum monococcum): Die Heimat ist Ost- und Südosteuropa sowie Westasien und der Kaukasusraum.[28]
- Triticum timopheevii kommt von der südöstlichen Türkei bis zum nordwestlichen Iran vor.[28]
- Rauweizen, Nacktweizen oder Englischer Weizen (Triticum turgidum): Die Heimat ist Westasien. Zu den Unterarten gehören:
- Emmer (Triticum turgidum) Wild in der südöstlichen Türkei.[28]
- Hartweizen, Durumzweizen, Gerstenweizen oder Glasweizen[29] (Triticum turgidum subsp. durum (Desf.) Husn., Syn.: Triticum durum Desf.): Wild in Ägypten.[28]
- Khorasan-Weizen, Kamut (Triticum turgidum'): Es kommt vom nördlichen Irak zum nördlichen Iran und dem nordwestlichen China vor.[28] Möglicherweise ein natürlicher Hybrid aus Hartweizen (Triticum durum) und einer Weizen-Wildform (Triticum polonicum).
Eigenschaften des Weizen und die Bedeutung für den Menschen
Ayurvedische Sichtweise
Im Ayurveda zählt Weizen zu „den wichtigsten Nährstoffträgern für den Gewebeaufbau“ und ist in jedem traditionellen ayurvedischen Menü als Fladenbrot oder Süßspeise enthalten. In den Schriften wird er als ein Getreide beschrieben, das leicht verdaulich ist und den Körper und die Psyche stärkt. Es werden besonders seine verbindenden und „zusammenfügenden Kräfte“ betont. Deshalb wird er als Heilsuppen zubereitet, die bei Knochenbrüchen gegeben werden und als süße Laddhuspeise, um die mentale Leistungsfähigkeit zu steigern. Es werden seine regenerativen und aufbauenden Wirkungen bei gleichzeitiger sehr leichter Verdaulichkeit hervorgehoben und er wird deshalb insbesondere für Menschen, die ausgezehrt und kraftlos sind empfohlen. In dem Journal wird auf die sehr starken züchterischen Veränderungen beim Weizen hingewiesen die vermehrt zu Unverträglichkeiten führen. Als Möglichkeit für die tägliche Ernährung werden die ursprünglicheren Sorten wie das Einkorn und der Emmer in biologischer und biodynamischer Qualität genannt.[30]
Anthroposophische Sicht
Der Arzt Dr. Udo Renzenbrink hat den Weizens bezüglich seiner gesundheitlichen Wirkungen und im Hinblick auf die mentale und physische Kraft des Menschen erforscht. Ausgehend von den Eigenschaften des Weizens beschreibt er die weizenspezifischen Unterschiede von raffiniertem und Vollkornmehl und anhand geschichtlicher Entwicklungen, bezieht er sich auf die kulturelle Bedeutung der Weizenernährung.
- „Der Weizen wirkt unter den Getreiden am meisten harmonisierend. Er gleicht aus und entlastet. Daher gibt man ihn gerne als Diätetikum bei Herz- und Kreislaufstörungen, zusammen mit Früchten. Auch gilt der Weizen wegen seiner leichten Verdaulichkeit als das bevorzugte Getreide für den geistig Arbeitenden.“[31]
- „[...] aber auch den Gliedmassen verleiht er Kraft. [...] schliesslich hat der römische Legionär bei seiner Weizenkost fast die ganze damals bekannte Welt erobert und dabei gewaltige Marschleistungen vollbracht.“[32]
Neben den harmonischen Eigenschaften erwähnt Dr. Renzenbrink ebenso die Nachteile die aus seinen Eigenschaften erwachsen können.
- “Der Mehlkörper des Weizens ist nicht so stark »durchmineralisiert« wie z.B. bei Gerste. Die mineralischen Prozesse sind stärker auf die Randschichten beschränkt, wo auch das Eiweiss angereichert ist. Darum ist beim Weizen in besonderem Masse notwendig, das ganze Korn für die Ernährung zu verarbeiten. Das raffinierte Produkt, das nur die Substanzen des Mehlkörpers ohne diejenigen der peripheren Schichten enthält, hat nur geringen Nährwert.“[33]
- „Der Weizen trug [...] zur Entartung der Ernährungssitten bei, denn er allein gestattet die Herstellung immer feinerer Mehlarten, die zur Bereitung raffiniertester Backwaren dienen. In diesem Sinne ist der Weizen eine verführerische Gabe der Natur. Unbesonnen und im Übermaß konsumiert, bedroht er die Völker die sich ihm einseitig und ausschließlich zuwenden. [...] Heutzutage wird er [...] wie in der Dekadenzzeit der Römer und Griechen in extremer Weise bevorzugt. In einer gewöhnlichen Bäckerei sind 95% der Erzeugnisse raffinierte Weissmehlprodukte aus Weizen.“[34]
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Religiöse Bedeutung
Prof. Dr. Peter Riede von der Evangelisch-Theologische Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen beschreibt den Weizen im Zusammenhang mit dem religiösen und dem alltäglichen Leben der Menschen in Zeiten des Alten und Neuen Testament. Er zitiert dafür viele verschiedene Bibelstellen, in denen der Weizen u.a. als Getreideopfer eine wichtige Rolle spielte, Schaubrote aus ihm gebacken wurden, verdorrte Weizenfelder als Zeichen von Unheil und Gericht oder im Gegenteil eine reiche Sättigung der Menschen durch eine gute Weizenernte als Zuwendung Gottes verstanden wurden. Neben vielen weiteren Bildern nennt er das Bild der Trennung von Spreu und Weizen im Neuen Testament das sich auf die Trennung von Bösen und Guten bezieht oder die Aussage, dass die Jünger wie der Weizen ausgesiebt werden sollen.[35]
Metaphysische und geistige Aspekte
Anthroposophischer Ansatz

Aus anthroposophischer Sicht beschreibt Dr. Udo Renzenbrink die Gestalt der Pflanze in ihrer Beziehung zum Licht sowie zur aufrechten körperlichen Haltung des Menschen.
- „Unter den Getreidearten bildet der Weizen die harmonische Mitte. Er verkörpert in reiner Weise die Eigenschaften der hochgezüchteten Gramineen. Die senkrechte Wachstumsachse, ein Hauptgestaltungsprinzip dieser Familie, setzt sich bis in die Ährenspindel hinein fort. Um sie herum gliedern sich rhythmisch die einzelnen Körner.
Wilhelm Pelikan4 hat für die Halme den treffenden Ausdruck 'Lichtpfeil' geprägt und damit der Angabe Rudolf Steiners Ausdruck verliehen, dass die Strahlen der Sonne durch die Pflanze zum Mittelpunkt der Erde zielen. Es ist eine sprechende Geste der Getreide, insbesondere des Weizens, sich ganz in diese senkrechte Lichtstrahlung einzufügen. Und es kann auch bedeutsam erscheinen, dass das aufrecht sich haltende Erdenwesen Mensch gerade das Getreide als Hauptnahrungsmittel braucht.
Die Sonnenbeziehung erleben wir auch, wenn wir den Blick auf einem reifen Weizenfeld ruhen lassen, das, auf belebten Böden in leuchtendem Gold erstrahlt. Und wir ahnen, dass wir mit der Körnerfrucht etwas von der Geistigkeit der Sonne in uns aufnehmen.“[36]
Der Chemiker und Pionier der biologisch-dynamischen Landwirtschaft Ehrenfried E. Pfeiffer benennt Aussagen von R. Steiner zum Schwächerwerden des Weizens und weiterer Pflanzen durch einseitige Düngung.
- “Von dem Grundgedanken der kosmischen Schöpfungskonstellation ausgehend, kann man annehmen, dass in jeder Gattung oder Unterart [einer Pflanze, Anm.] der Ursprungsimpuls langsam abebbt und sich verliert. Dieser Ursprungsimpuls als Formkraft wird durch die Vermittlung bestimmter Organe (Chromosome z.B.) in der Pflanze vererbt. Einseitige Stoffdüngung verdrängt allmählich das Nachwirken der Ursprungskräfte, so dass die Pflanze »schwächer« wird. Die Samenqualität degeneriert. Dies war die Frage, die zuerst an R. Steiner herangebracht wurde und die Entstehung der biologisch-dynamischen Methode auslöste. […] Rudolf Steiner wies darauf hin, dass manche der »vergewaltigten«, d.h. ihrem Ursprung entfremdeten Naturpflanzen bereits so degenerieren, dass man sich am Ende des 20. Jahrhunderts nicht mehr auf ihren Anbau werde verlassen können. Es wurden u. a. der Weizen und die Kartoffel erwähnt, […]“[37]
Geistige Sicht
Der Autor und Geistforscher Heinz Grill spricht von einer geistigen Dimension, die über den Getreiden lebt. Beim Weizen charakterisiert er diese als „Hohe Kraft des Gebens“. Er verweist darauf, dass es sich dabei um eine geistige Eigenschaft handelt, die sich bei jedem Getreide anders ausdrückt und „die mit den Stoffen der Materie korrespondieren, jedoch nicht primär von diesen abstammen.“ Weiterhin benennt er die „Lichtkraft“ und auf der seelischen Ebene ein „sensibles Denken, sensibles Fühlen und ein sonniges Herz“, sowie „Harmonie und Lebensgleichgewicht“. Auf der physischen Ebene erwähnt er die Kohlenhydrate, Kieselsäure, Eiweiße und Fette als nennenswerte Inhaltsstoffe.[38]
-
W E I Z E N
hohe Kraft des Gebens
Lichtkraft
sensibles Denken
sensibles Fühlen
sonniges Herz
Harmonie und Lebensgleichgewicht
Rudolf Steiner erwähnt den Weizen meist in vergleichenden Betrachtungen mit der Kartoffel und der Wirkungsweise der Kohlenhydrate in der Verdauung sowie deren Bedeutung für den gesamten menschlichen Organismus.
- „Da drinnen [im Weizen oder Roggen usw., Anm.] sind nun auch die Kohlehydrate, und zwar so, daß der Mensch in der günstigsten Weise Stärke bereitet, Zucker bereitet, sich also eigentlich durch die Kohlehydrate der Feldfrüchte so stark machen kann, als es nur möglich ist. - Denken Sie nur einmal, wie stark gerade die Leute auf dem Lande werden dadurch, daß sie einfach viel von ihrem Brot essen, in dem die Feldfrüchte drinnen sind! Sie müssen nur an sich schon gesunde Körper haben; gerade wenn man gröberes Brot verträgt, ist es eigentlich die allergesündeste Nahrung. Sie müssen gesunde Körper haben; aber dann wird gerade der Körper durch die Stärke- und Zuckerbereitung ganz besonders stark.“[39]
Ackerbaulich wichtige Weizenarten
Arten
- Weichweizen (Triticum aestivum) wird mit der weitesten Verbreitung angebaut. Es gibt eine Vielzahl von Sorten, die an unterschiedliche Klimate angepasst sind.
- Dinkel oder Spelz (Triticum aestivum) wird als spezielles Brotgetreide begrenzt angebaut. Das in der Milchreife geerntete und gedarrte Korn, Grünkern genannt, ist mineralstoffreich und stark aromatisch. (Durch das Darren bei 120–150 °C auf der Darrpfanne, erhält der Grünkern durch die Hitzeentwicklung und den Buchenholzrauch seinen spezifischen Geschmack.)
- Emmer (Triticum turgidum) ist eine Weizenart, die historisch angebaut wurde, heute aber keine wirtschaftliche Bedeutung mehr hat.
- Hartweizen (Triticum turgidum)
- Einkorn (Triticum monococcum) ist die älteste Kulturweizenart. Sie wird heute noch aus wissenschaftlichen Gründen oder zu Illustrationszwecken angebaut, ist aber auch im Naturkosthandel wieder erhältlich.
-
Zwergweizen (Triticum aestivum subsp. compactum)
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Dinkel (Triticum aestivum subsp. spelta)
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Einkorn (Triticum monococcum)
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Emmer (Triticum turgidum subsp. dicoccum)
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Hartweizen (Triticum turgidum subsp. durum)
Anbau



Weizen stellt an Klima, Boden und Wasserversorgung höhere Ansprüche als andere Getreidearten. Weizen ist an trockene und warme Sommer angepasst. Eine moderne Kreuzung aus Weizen und Roggen, Triticale, erlaubt den Anbau in kühleren Klimazonen.
Winterweizen
In Deutschland wird auf über 90 % der Weizenanbauflächen Winterweizen ausgesät. Winterweizen wird, nach Ende der Keimruhe des Saatguts, im Herbst ausgesät (ab Ende September bis in den Dezember hinein). Abhängig von Höhenlage und Saatzeitpunkt werden ungefähr 280 bis 520 Körner pro m² ausgesät.
Bei Saat in das herbstliche Saatbett ist zu beachten, dass Weizen kein Dunkelkeimer ist, sondern ein lichtneutrales Keimverhalten aufweist. Bei der Saattiefe muss daher keine besonders große Tiefe gewählt werden, um gute Keimung zu gewährleisten.[40] Bei feuchtwarmem Boden keimen die Samenkörner schnell und führen in 15–20 Tagen zum Feldaufgang. Die kleinen Pflanzen bilden Nebensprossen (Bestockung) aus und überwintern.
Wie alle Wintergetreidearten benötigt auch Winterweizen zum Abbau der Schosshemmung eine Vernalisation durch Frosttemperaturen. Die Hauptbestockung findet erst im Frühjahr statt und ist stark von Sorte und Pflegemaßnahmen abhängig. Bei später Aussaat, die meistens mit niedrigen Bodentemperaturen verbunden ist, verläuft die Keimung langsamer. Eine Keimung findet allerdings auch noch bei Bodentemperaturen von 2 bis 4 °C statt.[41] Winterweizen ist daher spätsaatverträglich, die Aussaat somit bis Dezember möglich. Eine späte Aussaat kann aber zu unteroptimalen Ernteerträgen führen und verlangt höhere Saatdichten. Obwohl Weizen (sortenabhängig) bis ca. −20 °C frostresistent ist, bevorzugt er insgesamt ein gemäßigtes Klima.
Im Frühjahr setzt das Streckungswachstum (Schossen) ein, und die Blätter entwickeln sich. Am Ende der Streckungsphase ist bereits eine vollständige Ähre mit Ährchen und Blüten vorhanden. Die Ähren schieben nach außen, und mit der Blüte ist die Pflanzenentwicklung abgeschlossen. Bei Weizen findet überwiegend Selbstbefruchtung meist in der noch geschlossenen Blüte statt.[42] Nach der (Selbst-)Befruchtung entwickeln sich die Körner. Je Pflanze bilden sich zwei bis drei Ähren tragende Halme aus, was etwa 350 bis 700 Halme je m² entspricht.
In jeder Ähre bilden sich etwa 25 bis 40 Körner aus. Sie bestehen in der Vollreife aus ca. 70 % Stärke, ca. 10–12 % Eiweiß, ca. 2 % Fett und ca. 14 % Wasser. Die Höhe der genannten Inhaltsstoffe hängt von der Sorte, der Düngung und beim Wasser von Luftfeuchtigkeit sowie Regen ab.
Gegen Unkräuter, Schadinsekten, Pilze und übermäßiges Wachstum sind im konventionellen Anbau mehrere Pflanzenschutzanwendungen erforderlich. Für den optimalen Ertrag hat auch eine ausreichende und ausgeglichene Nährstoffversorgung zu erfolgen, wobei insbesondere die Stickstoffdüngung in mehreren Gaben (Portionen) notwendig ist.
Die Ernte findet im Hochsommer des auf die Aussaat folgenden Jahres statt. Das Stroh verbleibt gehäckselt auf dem Feld oder wird als Einstreu für die Tiere zu Ballen gepresst und abgefahren. Ab Ende der 2000er Jahre wurde auch vermehrt die sogenannte Sikkation betrieben. Hierbei wird das Getreide kurz vor der Ernte mit Herbiziden (wie Glyphosat) gespritzt, um die Reife zu beschleunigen. Eine Anwendung von Glyphosat zur Arbeitserleichterung entspricht aber nicht der guten fachlichen Praxis und wurde deshalb ab 2014 eingeschränkt und ist nun seit 2024 gänzlich verboten.
Sommerweizen
Sommerweizen (Hartweizen Triticum durum bzw. Weichweizen Triticum sativum[43]) wird möglichst frühzeitig im Frühjahr ausgesät; er braucht keine Vegetationsruhephase, muss also nicht vernalisiert werden. Seine Kornerträge liegen in der Regel deutlich unter denen von Winterweizen. Die Körner haben eine glasigere Struktur als Winterweizen, sind aber eiweißreicher. Die Sommerweizenproduktion machte in Deutschland im Jahr 2009 mit 0,2 Mio. t lediglich 0,8 % der gesamten Weizenernte aus.
Unter Wechselweizen versteht man einen Sommerweizen, der bereits im Herbst (November/Dezember) des Vorjahres ausgesät werden kann.
Wirtschaftliche Bedeutung
Bedeutung als Grundnahrungsmittel


Bei der Weltgetreideernte stellten die verschiedenen Arten des Weizens mit 765,77 Mio. t (2019) das am zweithäufigsten angebaute Getreide nach Mais (1,15 Mrd. t) dar. Die Anbaufläche für Weizen nahm weltweit 215,9 Millionen Hektar ein.[44]
Der durchschnittliche Ertrag lag weltweit bei 34,2 dt/ha. Dies sind, nach Mais (59,2 dt/ha) und Reis (46,8 dt/ha), die dritthöchsten Kornerträge aller Getreidearten. In Deutschland wurden ca. 66,7 dt/ha geerntet.[44] Spitzenwerte liegen bei 120 dt/ha. Es werden durchschnittlich 2 dt/ha Saatgut ausgebracht.
Weizen ist für Menschen in vielen Ländern ein Grundnahrungsmittel (Brotgetreide) und hat eine große Bedeutung in der Tiermast. Hartweizen ist besonders für die Herstellung von Teigwaren (Hartweizengrieß) geeignet – wird aber in Deutschland so gut wie nicht angebaut (2009: 62.000 t, dies entspricht lediglich 0,2 % der gesamten Weizenproduktion). Geschälte und polierte Weizenkörner finden als Graupen in der Küche Verwendung.
Die größten Weizenproduzenten
Im Jahr 2022 betrug die weltweite Weizenernte 808.441.568 t. Folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die 20 größten Produzenten, die insgesamt 86,8 % der Erntemenge produzierten.
| Rang | Land | Menge (in t) |
Rang | Land | Menge (in t) | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Vorlage:CHN | 137.720.000 | 11 | Vorlage:UKR | 20.729.240 | |
| 2 | Vorlage:IND | 107.742.070 | 12 | Vorlage:TUR | 19.750.000 | |
| 3 | Vorlage:RUS | 104.233.944 | 13 | Vorlage:KAZ | 16.404.491 | |
| 4 | Vorlage:USA | 44.902.320 | 14 | Vorlage:GBR | 15.540.000 | |
| 5 | Vorlage:AUS | 36.559.450 | 15 | Vorlage:POL | 13.195.120 | |
| 6 | Vorlage:FRA | 34.632.380 | 16 | Vorlage:BRA | 10.343.182 | |
| 7 | Vorlage:CAN | 34.334.787 | 17 | Vorlage:IRN | 10.000.000 | |
| 8 | Vorlage:PAK | 26.208.672 | 18 | Vorlage:EGY | 9.700.000 | |
| 9 | Vorlage:DEU | 22.587.300 | 19 | Vorlage:ROM | 8.684.240 | |
| 10 | Vorlage:ARG | 22.150.287 | 20 | Vorlage:ETH | 7.000.000 | |
| Top Twenty | 702.095.510 | |||||
| restliche Länder | 106.346.058 |
Zum Vergleich: die Jahresernte in Österreich betrug 1.712.530 t und in der Schweiz 487.145 t.
Siehe auch:
- Liste der größten Getreideproduzenten
- Die größten Roggenproduzenten
- Die größten Gersteproduzenten
- Die größten Reisproduzenten
- Die größten Maisproduzenten
- Die größten Haferproduzenten

Erkrankungen
w:WeizenbrandÍWeizenbrand, eine durch den Pilz Magnaporthe oryzae pathotype Triticum verursachte Erkrankung, breitet sich seit den 1980er-Jahren rapide aus und beeinträchtigt die Weizenproduktion in tropischen und subtropischen Regionen weltweit.[45]
Weizenkeimöl
Weizen enthält (wie oben ersichtlich) nur wenig Fett. Der Ölgehalt der Weizenkeime liegt zwischen 8 und 12 %. Das Öl besteht zu über 60 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, davon zu ca. 88 % aus der Omega-6-Fettsäure Linolsäure. Weizenkeimöl hat einen Anteil von 200–300 mg Vitamin E pro 100 g[46] und ist damit das Öl mit dem höchsten Gesamtgehalt an diesem Vitamin. Das Vitamin E in Weizenkeimöl besteht überwiegend aus α-Tocopherol, mit etwa 1,2 mg/100 g sind auch etwas Tocotrienole enthalten. Weizenkeimöl weist nur eine geringe Oxidationsstabilität auf.[47]
Sonstiges
- Weizenstroh kann als Flechtwerk dienen z. B. für Strohhüte oder zu Faserplatten[48] verarbeitet werden.
Literatur
- John Percival: The Wheat Plant, A monograph, Duckworth & Co, London, 1921
- Vorlage:Literatur
- Elisabeth Schiemann: Weizen, Roggen, Gerste. Systematik, Geschichte und Verwendung. Gustav Fischer, Jena 1948.
- Vorlage:Literatur
- Friedrich J. Zeller, Sai L.K. Hsam: Weizen: Grundstoff für die menschliche Ernährung und für industrielle Erzeugnisse. In: Naturwissenschaftliche Rundschau. Band 57, Nr. 8, 2004, Vorlage:ISSN, S. 413–421, Abstract.
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
Weblinks
- Vorlage:NCBI
- Informationen zu Weizen bei Proplanta.de
- Mit offenen Karten: Weizen - Instrument der Macht. Informationssendung von arte.tv vom 9. März 2022, Länge: 13 min, frei verfügbar bis 2. Februar 2029.
Einzelnachweise
- ↑ Weizen. In: AgriLexikon. Abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ Weizen. In: DWDS. Abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ Alois Walde: Lateinisches etymologisches Wörterbuch. 3. Auflage besorgt von Johann Baptist Hofmann, I–III, Heidelberg 1938–1965, Band II, S. 707.
- ↑ [1] In: Statista. Abgerufen am 19.11.2025
- ↑ Vorlage:Cite journal
- ↑ 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 Artikel Weizen mit Darstellung alter Sorten, Das Getreidenetzwerk des VERN e.V. In: landsorten.de
- ↑ [2] In: Staatliche Weinbaudomäne Oppenheim Abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ [3] In: Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. Abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ [4] In: Staatliche Weinbaudomäne Oppenheim Abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ [5] In: planet wissen Abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ [6] In: Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH - überregionaler Fachinformationsdienst für die LandwirtschaftAbgerufen am 20. November 2025
- ↑ [7] In: Johannes Gutenberg Universität Mainz - Universitätsmedizin. Abgerufen am 21. November 2025
- ↑ wheatgenome.org: Significant Work Still Needed to Really Crack Wheat’s Genetic Code (engl.)
- ↑ Vorlage:Internetquelle
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Einzelnachweise
Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Weizen aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht dort unter der Lizenz Creative-Commons Namensnennung-ShareAlike 4.0 International. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren einsehbar.
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