Ahriman

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Der Kopf Ahrimans nach einer von Rudolf Steiner geschaffenen Skulptur

Angra Mainyu („böser, destruktiver Geist“[1]) ist ein avestischer Begriff, der in der zoroastrischen Theologie die Zerstörung bzw. das Zerstörerische repräsentiert.

In den mittelpersischen Texten der zoroastrischen Tradition erscheint der Name erstmals als Ahriman. Als Personifikation des mit Hilfe des weiblichen Dämons Dschahi (mittelpersisch Dschēh)[2] erweckten Ahriman findet sich auch die Bezeichnung Schwarzer Diw.

Wortbedeutung

Angra ist das Gegenteil von Spenta (auch Sepanta), weshalb die Übersetzung von Angra Mainyu stark abhängig von der Übersetzung von Spenta Mainyu ist. Mainyu bedeutet in etwa „Geist, Gedanke, Vorstellung“; Spenta wird unter anderem als „aufbauend, freigebig, heilig“ übersetzt.

Spenta Mainyu ist somit der Geist der Vermehrung und Angra Mainyu der Geist des Widerstands. Diese Ur-Geister (als Vergegenwärtigung der freien Entscheidungskraft des Gewissens und des Gedankens ansehbar) wählen gemäß Yasna (30,3-5) frei zwischen einander entgegengesetzten Prinzipien, so zwischen Ascha (asha-) und Drudsch (druj-), Ordnung und Nicht-Ordnung, Leben und Nicht-Leben. Ursprünglich stand Angra Mainyu dem Spenta Mainyu gegenüber.[3]

Als Antonym könnte Angra Mainyu somit als „zerstörerischer Geist“ übersetzt werden. Dies ist auch häufig der Fall, denn die Idee des Zerstörerischen steht stellvertretend für einen Aspekt der Kernphilosophie des Zoroastrismus: die Verwicklung des Universums in einen Kampf zwischen ascha („Wahrheit, Ordnung, Sein, Existenz“) und drudsch („Lüge, Chaos, Zerstörung des Seins“).

Sprachentwicklungsbedingt wandelte sich das avestische Angra Mainyu zu mittelpersisch Ahriman (mittelpersisch ʾhlmn' Ahreman).

Wesensmerkmale

Ahriman setzt jeder Schöpfung eine negative Gegenschöpfung entgegen. Er ist die Verkörperung alles Bösen und Erreger der 9999 Krankheiten. Sein Wohnort ist die Unterwelt, aus der er Finsternis, Tod und Unheil in die Welt bringt. Durch Ahrimans Wirken verdunkelt sich dem Menschen der Einblick in die geistige Welt, so dass er nur mehr die materielle Außenwelt sieht. Die Materie ist das Reich Ahrimans. Er bringt die Todeskräfte in die Welt. Ahriman verführt den Menschen zu Irrtum und Lüge, die zum Keim für Krankheitsursachen in späteren Inkarnationen werden - und er ist der Herr des Intellekts.

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Ahriman - Es sind aus der Finsterniß, mit der weißen Farbe der Kälte, alle Farben des Lichts und des Feuers entsprungen, und selbst der böse Ariman, die ewige geistige Finsterniß, soll die Farben ausgeströmt haben.[4]

Ahriman, das böse Wesen in der Religion der Perser, der Gegner des guten, Ormuzd, dem er mit seinen dienenden Geistern, den Dews, feindselig entgegenwirkt; er schuf alle schädlichen Pflanzen und Thiere und verführte auch die Menschen zum Abfalle von Ormuzd. Am Ende der Zeit aber wird er sammt den Dews besiegt und mit Ormudzd versöhnt und verschwindet mit demselben im allgemeinen Weltuntergange, wo nur das Urwesen, aus dem alles hervorgegangen, Zeruane Akarene, übrig bleibt.[5]

Im Avesta

In den Gathas

In den Gathas, dem ältesten Teil des Avesta, kommt der Begriff Angra Mainyu nur ein einziges Mal vor. An dieser Stelle, in Yasna 45.2, ist der Begriff, wie die meisten anderen Begriffe der Gathas auch, nur ein reguläres Adjektiv-Nomen-Paar. Hier wird „angra mainyu“ vom „Freigiebigen der beiden“ (Spenta Mainyu) als Widersacher in allen Belangen deklariert.

Ein ähnlicher Ausdruck erscheint auch an anderer Stelle in den Gathas, aber dort ist nicht angra mainyu, sondern aka mainyu („böser Geist“) der Widersacher Spenta Mainyus. An weiteren Stellen wird vom akem manah „böses Denken“ und vom daebaaman „Betrüger“ gesprochen.

Im jüngeren Avesta

Erst im jüngeren Avesta ist Angra Mainyu eindeutig Stellvertreter des Zerstörerischen.

Während in den älteren Texten des jüngeren Avesta noch Angra Mainyu und Spenta Mainyu sich bekriegen, wandelt sich die Situation schlagartig in der Vendidâd. In diesen sehr späten Texten der Vendidâd 1 (4. Jahrhundert v. Chr. wird allgemein angenommen) wird der Kampf nicht mehr von Angra Mainyu und Spenta Mainyu ausgetragen, sondern von Angra Mainyu und lichten Gott Ormuzd (Ahura Mazdao).[6] Dies belegt ein Zitat des Aristoteles bei Diogenes Laertios (1.6), in dem die Widersacher Ariemanios und Oromazdes genannt werden.

In der Tradition

Im Zurvanismus

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Diw, Dämon aus der Hölle, entführt eine Peri oder einen Engel. Persische Zeichnung aus dem 16. Jahrhundert

Der Zurvanismus, eine ausgestorbene Form des Zoroastrismus, basierte auf einer Zwillingsbrüder-Doktrin, nach der Ahura Mazdao und Angra Mainyu tatsächliche Zwillingssöhne des „Vaters“ Zurvan („Zeit“) waren.

Obwohl der Zurvanismus spätestens im 10. Jahrhundert ausstarb, waren die anti-zurvanistischen Polemiken die ersten, die den Westen erreichten, und prägten somit maßgeblich das Verständnis des Zoroastrismus. Dieser Zustand setzte sich fort, und obwohl akademisch längst überholt, prägt er bis heute das Allgemeinbild des Zoroastrismus, unter anderem die fixe Idee, dass der Zoroastrismus zwei Götter habe oder dass Ahura Mazdao und Angra Mainyu direkte Widersacher seien.

Dem Gebot des Ahriman sind alle anderen bösen Geister untertan und die „schlechten Geschöpfe“ – Giftschlangen, Raubtiere, Ratten, Mäuse, Ungeziefer – wurden von ihm geschaffen.

In den Religionsbüchern des 9./10. Jh.

Nach den Angaben der mittelpersischen Religionsbücher des 9./10. Jh., wozu aber die Grundlagen schon im Avesta und in den Berichten der Griechen gegeben sind, verläuft die Weltgeschichte in vier Zyklen von je 3000 Jahren. Mit dem dritten Zyklus beginnt der Kampf zwischen Ahriman und den Geschöpfen des guten Geistes, der 6000 Jahre andauert. Dann wird Ahriman vernichtet und eine neue unvergängliche und glanzvolle Welt geschaffen werden.

Islamisch-persische Periode

In der persischen Literatur der islamischen Epoche fungiert Ahriman als Personifikation des (absoluten) Bösen. Seine Existenz wird jedoch seitens der Muslime abgesprochen.[7] Das Böse könne nicht ohne das Gute existieren und erfülle deshalb immer einen höheren Zweck. Wenn es Ahriman gebe, so müsse er noch immer einem höheren Prinzip, was für die Muslime Allah ist, unterstehen, der schlussendlich Gut und Böse erschaffen habe.[8] Manche Muslime halten zwar die Existenz der bösen Geister (Diw) für möglich, doch seien sie ebenfalls von Allah erschaffen und vor der Erschaffung der Welt der Menschen verbannt worden, damit sie ihnen kein Übel tun.[9]

In der Anthroposophie

Ahriman in einer Inszenierung von Rudolf Steiners Mysteriendrama „Die Pforte der Einweihung“ am Goetheanum in Dornach

Die Anthroposophie sieht in Ahriman ein Geistwesen, das dem Menschen strukturierende, materialisierende Kräfte verleiht, als Gegenpol zu den auflösenden, bewegenden Kräften Luzifers. Ahriman sei von einer durchdringenden, kalten Intelligenz, die er jedoch begierig in sich verschließe. Im Gegensatz zu Luzifer erscheine er daher als „Fürst der Finsternis“, welcher der Menschenseele den Zugang zur geistigen Welt verunmöglichen wolle.[10]

1919 sprach Rudolf Steiner in einem Vortrag davon, dass sich Ahriman im dritten Jahrtausend nach der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus in einem Menschen inkarnieren müsse.[11]


Ahriman im Schāhnāme

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Faramarz tötet einen ahrimanischen Div. Persische Miniaturmalerei aus Schahname

Im Schāhnāme, dem Lebenswerk des persischen Dichters Abū ʾl-Qāsim Firdausī (940/41–1020) und gleichzeitig dem Nationalepos der persischsprachigen Welt, bildet Ahriman den Gegenspieler und Feind der Könige und Helden. Er gebietet über eine Schar dienstbarer Geister, Dewen oder Diws genannt.

Der zentralen Bedeutung Ahrimans als dem Repräsentanten des Bösen entsprechend führt Firdausi ihn bereits in der ersten Sage von Schahname über w:Gayomarth ein:

„Kein Feind lebt’ ihm auf der Erdenflur
Als heimlich ein arger Ahriman nur.“[12]

Firdausi spricht ohne Umschweife den Grundkonflikt der iranischen Mythologie zwischen Gut und Böse an, vertreten durch den Schah und Ahriman. Ahrimans Sohn will den Sohn des Schahs, Sijamak, töten, um sich so der Herrschaft über die Welt zu bemächtigen:

„Schwarz war die Welt vor des Dewsohns Blick
Über des Schahs und Sijamak's Glück.
...
Des Schahsohns Leib warf er auf den Grund,
Und macht ihm mit Klauen die Weichen wund.
Vom grimmigen Feind war des Lebens beraubt
Sijamek, und das Volk ohne Haupt.“[13]

Am Ende gelingt es Huschang, dem Sohn von Sijamak, den Vater zu rächen, den Sohn Ahrimans zu töten und sich Herrschaft und Thron in Iran zu sichern:

„Die Hand schwang wie ein Löw Hoscheng,
Die Welt macht' er dem Dewen eng.
Er zog ihm von Kopf zu Fuß in den Riem,
Abschnitt er das Haupt ohn' gleichen ihm;
Warf ihn zu Boden und trat in kraus,
Sein Fell war zerrissen, mit ihm war's aus.[14]

Nach dieser Niederlage Ahrimans verschwindet das Böse allerdings nicht aus der Welt. Auch in den folgenden Sagen wird Ahriman seine niederträchtigen Pläne umzusetzen versuchen.


Evolutionsbiologische Sicht

Die Evolutionsbiologie hat eben gezeigt, dass alles menschliche Verhalten in irgendeinem Kontext sinnvoll ist und dass es nicht DAS Böse gibt. Und dass es nicht Ahriman und Ahrimanische Wesen gibt, die mit irgendwelchen guten Wesen um die Seele des Menschen ringen und um die Herrschaft auf diesem Planeten. So sind die älteren Legenden zum Beispiel auch um die Asuras in Indien ja nicht geprägt davon, dass da etwas ewig Böses ist, dass gegen die Guten, die Davas kämpft, wie es in moderner Interpretation oft gedeutet wird. Sondern die Asuras sind zum Teil andere Herrscher Geschlechte. Solche, die spirituelle Praktiken gemacht haben, aber dann Versuchungen zum Opfer gefallen und vorübergehend auf Abwege gekommen sind. Vorübergehend der Gier nach Macht und Reichtum zugeneigt waren, bis sie schließlich auch wieder zur Gottverwirklichung kommen. Man könnte auch sagen, Asuras sind nicht böse an sich, sondern solche, die auf Abwege gekommen sind, um dann wieder zurück auf den spirituellen Weg zu kommen. In den indischen Schriften werden die Asuras auch meistens beschrieben als solche, die auch die Gottverwirklichung erreichen. So sollte man vorsichtig sein mit dem Begriff „das Böse“ an sich und „Kampf zwischen Gut und Böse“ oder auch den „Kampf zwischen Ahriman und Ahura Mazda“

Schutz vor Ahriman

„Auf welche Weise kann man sich vor Ahriman schützen? Indem man zufrieden ist mit dem, was einem beschieden ist:

Erfreue dich dessen, was dir gewährt ist;
entbehre gern, was dir nicht beschert ist!

Dann kann Ahriman nicht an uns heran. Man soll nicht wunschlos sein, kein Asket, der die Welt flieht, aber auch nicht voller Freude [nur], sondern die Waage halten zwischen beiden; das gibt die rechte Stimmung für den Esoteriker.“ Vorlage:Lit

Vorlage:AnkerIn RudolfSteiners Mysteriendrama „Die Prüfung der Seele“ spricht Maria ganz klar aus, dass es nur ein Gebiet im Geisterland gibt, in dem das Schwert gegen Ahriman geschmiedet werden kann. Es ist das Reich, in dem die Menschenseelen sich aus Verstandeskräften Wissen bilden und zur Geistesweisheit umgestalten:

Es gibt nur Ein Gebiet im Geisterland,
In dem das Schwert geschmiedet werden kann,
Vor dessen Anblick du verschwinden mußt.
Es ist das Reich, in dem die Menschenseelen
Sich aus Verstandeskräften Wissen bilden
Und dann zur Geistesweisheit umgestalten.
Und kann ich mir in diesem Augenblicke richtig
Das Wahrheitswort zum Schwerte schmieden,
So wirst du diesen Ort verlassen müssen.
                                         Vorlage:GZ

Die Erlösung Ahrimans

Luzifer kann durch die vom Egoismus befreite Liebe erlöst werden. Ahriman hingegen kann erlöst werden, wenn er sein Wesen im Spiegel des menschlichen Denkens wiederfindet.

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und weiter

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In Rudolf Steiners viertem Mysteriendrama «Der Seelen Erwachen» weist Benedictus den Weg zur Erlösung Ahrimans:

Er strebt das Menschendenken zu verwirren,
Weil er in ihm die Quellen seiner Leiden
Durch einen altvererbten Irrtum sucht.
Er weiß noch nicht, daß ihm Erlösung nur
In Zukunft werden kann, wenn er sein Wesen
Im Spiegel dieses Denkens wiederfindet.
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Siehe auch

  • ...

Literatur

  • Ulrich Hannemann (Hrsg.): Das Zend-Avesta. Band 1: Allgemeiner Teil. Überarbeitete Neuauflage der Ausgabe von 1776. Weißensee-Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-89998-199-5.
  • Firdausi: Geschichten aus dem Schahnameh (= Diederichs Taschenausgaben. 21.) Ausgewählt und übertragen von Uta von Witzleben]. Eugen Diederichs, Düsseldorf u. a. 1960, S. 13 ff. (zu Ahriman).

Einzelnachweise

  1. Angra Mainyu. In: Britannica. Abgerufen am 12, Dezember 2025.
  2. Antonio Panaino: Religionen im antiken Iran. In: Wilfried Seipel (Hrsg.): 7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran. Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, S. 22–29, hier: S. 27.
  3. Antonio Panaino: Religionen im antiken Iran. In: Wilfried Seipel (Hrsg.): 7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran. Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, S. 22–29, hier: S. 26 f.
  4. Goethe Wörterbuch, WA N51,393,8 Fl Nachtr [Kanne], abgerufen am 11.12.25 über https://woerterbuchnetz.de/
  5. Herders Konversations-Lexikon (1. Auflage, 1854-1857), abgerufen am 11.12.25 über https://woerterbuchnetz.de/
  6. Vgl. auch Antonio Panaino: Religionen im antiken Iran. In: Wilfried Seipel (Hrsg.): 7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran. Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, S. 22–29, hier: S. 27 f.
  7. Irfan Asghar: The Notion of Evil in the Qur'an and Islamic Mystical Thought. Dissertation, The University of Western Ontario (Canada), 2021.
  8. Rustom, Mohammed. "Devil’s advocate: ʿAyn al-Quḍāt’s defence of Iblis in context." Studia Islamica 115.1 (2020): 65-100
  9. Abedinifard, Mostafa; Azadibougar, Omid; Vafa, Amirhossein, eds. (2021). Persian Literature as World Literature. Literatures as World Literature. USA: Bloomsbury Publishing. S. 40–43.
  10. Walther Bühler: Anthroposophie als Forderung unserer Zeit. Eine Einführung auf der Grundlage einer spirituellen Naturanschauung. Novalis-Verlag, Schaffhausen 1987, ISBN 3-7214-0589-7, Kapitel 10: Das Rätsel des Bösen: Luzifer und Ahriman., S. 137 ff.
  11. 11. Vortrag vom 1. November 1919. In: Rudolf Steiner: Soziales Verständnis aus geisteswissenschaftlicher Erkenntnis. Fünfzehn Vorträge, gehalten in Dornach zwischen dem 3. Oktober und 15. November 1919. 3. Auflage, photomechanischer Nachdruck. Rudolf-Steiner-Verlag, Dornach 1989, ISBN 3-7274-1910-5.
  12. Friedrich Rückert (Übersetzer): Firdosi’s Königsbuch (Schahname). Sage I–XIII. Georg Reimer, Berlin 1890, S. 4.
  13. Friedrich Rückert (Übersetzer): Firdosi's Königsbuch (Schahname). Sage I–XIII. Georg Reimer, Berlin 1890, S. 4 f.
  14. Friedrich Rückert (Übersetzer): Firdosi's Königsbuch (Schahname). Sage I–XIII. Georg Reimer, Berlin 1890, S. 7.
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