Kurkuma: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Kurkuma''', auch '''Gelbwurz''' oder '''Indischer Safran''' genannt, gehört zur Familie der Ingwergewächse und stammt aus Südasien. Von den weltweit knapp 100 Kurkumaarten ist ''Curcuma longa'' der bekannteste und auch bedeutendste Vertreter.                   
'''Einleitung:'''


In der ayurvedischen Medizin und in der Traditionellen Chinesischen Medizin ist Gelbwurz bereits seit tausenden Jahren eine bedeutende Heil- und Gewürzpflanze. Auch die westliche Medizin nimmt Kurkuma mittlerweile als Heilmittel wahr. Studien belegen antioxidative, entzündungshemmende, antibakterielle sowie schmerzstillende Eigenschaften.
Bild: <nowiki>https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Curcuma_longa_roots.jpg</nowiki>


In der Anthroposophie wird das gelbe Gold als bodenständige Wurzel mit innewohnenden kosmischen Kräften von Licht und Wärme beschrieben.<ref>Petra Kühne: ''Gewürze und Kräuter.'' 2. Auflage, 2008, ISBN 978-3-922290-61-2, S. 57–58.</ref>
Text: Ein Kurkuma-Rhizom und das daraus gewonnene Pulver
 
Kurkuma, auch Gelbwurz oder Indischer Safran genannt, gehört zur Familie der Ingwergewächse und stammt aus Südasien. Von den weltweit knapp 100 Kurkumaarten ist „Curcuma longa“ der bekannteste und auch bedeutendste Vertreter.                   
 
Im Ayurveda und in der Traditionellen Chinesischen Medizin ist Gelbwurz bereits seit tausenden Jahren eine bedeutende Heil- und Gewürzpflanze.
 
Auch die westliche Medizin nimmt Kurkuma mittlerweile als Heilmittel wahr. Studien belegen antioxidative, entzündungshemmende, antibakterielle, sowie schmerzstillende Eigenschaften.
 
In der Anthroposophie wird das gelbe Gold als bodenständige Wurzel mit innewohnenden kosmischen Kräften von Licht und Wärme beschrieben. ''<nowiki><ref>Andrea Zoller, Hellmuth Nordwig: ''Petra Kühne: ‘‘Arbeitskreis für Ernährungsforschung. Gewürze und Kräuter.'' 1. Auflage. Merkur GmbH,Frankfurt 1999, ISBN 3-922290-60-4, S. 57–58.</ref></nowiki>''


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 19. November 2025, 16:49 Uhr

Einleitung:

Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Curcuma_longa_roots.jpg

Text: Ein Kurkuma-Rhizom und das daraus gewonnene Pulver

Kurkuma, auch Gelbwurz oder Indischer Safran genannt, gehört zur Familie der Ingwergewächse und stammt aus Südasien. Von den weltweit knapp 100 Kurkumaarten ist „Curcuma longa“ der bekannteste und auch bedeutendste Vertreter.

Im Ayurveda und in der Traditionellen Chinesischen Medizin ist Gelbwurz bereits seit tausenden Jahren eine bedeutende Heil- und Gewürzpflanze.

Auch die westliche Medizin nimmt Kurkuma mittlerweile als Heilmittel wahr. Studien belegen antioxidative, entzündungshemmende, antibakterielle, sowie schmerzstillende Eigenschaften.

In der Anthroposophie wird das gelbe Gold als bodenständige Wurzel mit innewohnenden kosmischen Kräften von Licht und Wärme beschrieben. <ref>Andrea Zoller, Hellmuth Nordwig: ''Petra Kühne: ‘‘Arbeitskreis für Ernährungsforschung. Gewürze und Kräuter.'' 1. Auflage. Merkur GmbH,Frankfurt 1999, ISBN 3-922290-60-4, S. 57–58.</ref>

Einzelnachweise

Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Kurkuma aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht dort unter der Lizenz Creative-Commons Namensnennung-ShareAlike 4.0 International. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren einsehbar.


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