Resilienz (Psychologie)

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Die Pflanze kämpft sich trotz schwieriger Bedingungen durch den harten Beton und lässt sich in ihrer Entwicklung nicht bremsen.

Der Begriff Resilienz existiert in verschiedenen Fachbereichen wie der Medizin, der Ökologie, der Soziologie, der Mathematik, der Systemtheorie, aber auch im Bereich der Energie- und Betriebswirtschaft.

Resilienz stammt vom lateinischen Wort resilire ab, das übersetzt „zurückspringen, abprallen, Abstand nehmen, zusammenschrumpfen“ bedeutet.[1]

Die weiteste Verbreitung findet der Begriff in der Psychologie und beschreibt die Widerstandsfähigkeit eines Individuums, sich trotz ungünstiger Lebensumstände und kritischer Lebensereignisse erfolgreich zu entwickeln[2] und schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.[3]

Neben psychologischen Erklärungsmodellen und Faktoren zur Stärkung der Resilienz hat nach Erkenntnissen der Resilienzforschung die Spiritualität eine Bedeutung zur wesentlichen Steigerung der Resilienz.

Aus geistiger Sicht steht Resilienz mit einer größeren Sinn- und Bedeutungsfrage in Verbindung und kann als Ergebnis einer eigenaktiven, entschlossenen Willensdynamik und tatkräftigen Strebsamkeit zu höheren Idealen und deren Umsetzung durch konkrete Ziele gesehen werden.

Begrifflichkeit

Abgrenzung des Begriffs

Bedeutungsverwandte Ausdrücke sind Ausdauer, Durchhaltewille, Robustheit, Spannkraft, Zähheit, Widerstandsfähigkeit.[4] Das Gegenteil ist Vulnerabilität und bedeutet Verwundbarkeit, Verletzbarkeit.[5]

Resilienz als Eigenschaft

Resilienz wurde zu Beginn der Forschung als natürliche Veranlagung bzw. stabile Persönlichkeitseigenschaft definiert. Diese Sichtweise konnte jedoch keinen substanziellen Beitrag zur genaueren Erforschung des Phänomens der Resilienz leisten.[6]

Resilienz als Prozess

Mittlerweile wird Resilienz daher jedoch weniger als eine Persönlichkeitseigenschaft definiert, sondern beschreibt mehr das Ergebnis eines Anpassungsprozesses bzw. einen dynamischen und lebenslangen Prozess, der zwischen einer Person und ihrer Umwelt stattfindet.[7] Resilienz als Ergebnis wird vermutlich durch eine Vielzahl (neuro-)biologischer, psychologischer und sozialer Ressourcen (sog. Resilienzfaktoren) beeinflusst. In diesem Sinne könnten auch natürliche Prädispositionen bzw. Persönlichkeitseigenschaften als Teil einer Vielzahl von Resilienzfaktoren angesehen werden, welche die Anpassung an Stressoren positiv beeinflussen und Resilienz partiell determinieren.[6]

Forschungsergebnisse Resilienz

Der Begriff der Resilienz (ego-resiliency) wurde in den 1950er Jahren vom US-amerikanischen Psychologen Jack Block (1924–2010) geprägt, der an der University of California, Berkeley zusammen mit seiner Frau Jeanne Humphrey Block in einer Langzeitstudie über 30 Jahre zum ersten Mal die Resilienzentwicklung von Kleinkindern bis zur Adoleszenz untersuchte,[8] wobei er unter anderem einen deutlichen Zusammenhang zwischen früher Resilienz und späteren liberalen politischen Anschauungen sowie zwischen früher Vulnerabilität und späterem Konservatismus fand.

Der Schizophrenieforscher und Begründer der Entwicklungspsychopathologie Norman Garmezy (1918–2009), der seit 1961 an der University of Minnesota über die Auswirkungen von Stress auf die kindliche Entwicklung forschte, wird oft als „Großvater der Resilienztheorie“ bezeichnet.[9] Er entdeckte, dass sich viele Kinder schizophrener Eltern zu erfolgreichen, glücklichen Erwachsenen entwickelten.[10] Seine engste Mitarbeiterin Ann Masten führte seine Arbeit an der University of Minnesota weiter. Masten bezeichnete Resilienz als „gewöhnliche Magie“ (ordinary magic) und sagte: „Wir sind in einem Maß reprogrammierbar, wie es sich die Resilienzpioniere nicht einmal vorstellen konnten. Wir sind dynamische Systeme; wir können uns verändern.“[11]

Der Soziologe und Psychologe Glen Elder führte den Resilienzbegriff in die Pädagogik ein. Er forschte über negative und positive Auswirkungen von Armut auf die Entwicklung von Kindern. In seinem wichtigsten Werk aus dem Jahr 1974 Children of the Great Depression (gemeint war die Große Depression|Wirtschaftskrise der 1930er Jahre)[12] führt er aus, dass resiliente Kinder sich nicht als passiv begriffen, sondern als kompetente Akteure ihres eigenen Lebens. Insbesondere Mittelschichtskinder wurden durch Armut zu gefestigten Persönlichkeiten. Auch Garmezy kam zu ähnlichen Aussagen über die Rolle der Armut.[13]

Der Durchbruch des Resilienzbegriffs wird häufig mit dem Namen der US-amerikanischen Forscherin Emmy Werner und dem ihrer Kollegin Ruth Smith verbunden. Werner legte 1971 eine Studie über die Kinder der Insel Kauaʻi vor, die als eine der Pionierstudien zum Thema Resilienz gilt. Im Rahmen dieser Studie wurden 698 Kinder des Jahrgangs 1955 aus schwierigen Verhältnissen von ihrer Geburt an über 40 Jahre beobachtet und getestet. Ein Drittel dieser Kinder wuchs trotz erschwerter Bedingungen zu lebenstüchtigen Erwachsenen heran, wobei die Resilienz sich im Zeitablauf und unter verschiedenen Umweltbedingungen veränderte. Werner zog daraus den Schluss, dass Resilienz erlernbar ist. Ihre Studie war jedoch nicht die erste zum Thema Resilienz. Sie selbst macht in ihrem Buch The children of Kauai bereits auf andere Studien zum gleichen Thema aufmerksam.[14]

Der französische Ethologe, Neurologe und Psychiater Boris Cyrulnik, der kamerunische Erziehungswissenschaftler an der Universität in Hamburg Louis Henri Seukwa, die Schweizer Pädagogin Corina Wustmann, die indische Psychologin an der staatlichen Universität in Arizona Suniya S. Luthar und viele weitere Forscher haben sich intensiv mit Resilienz beschäftigt. Seit etwa 2000 hat das Forschungsthema Resilienz im Zusammenhang mit Migration international an Bedeutung gewonnen.[15] Im Zusammenhang mit ökonomischen und ökologischen Krisen des 21. Jahrhunderts[16] und insbesondere während der COVID-19-Pandemie trat die Untersuchung der Resilienz von Erwachsenen in den Vordergrund.

An der Universität Mainz wurde 2014 das „Deutsche Resilienz-Zentrum“ gegründet, in dem Neurowissenschaftler, Psychologen und Soziologen Strategien entwickeln, wie Menschen mit steigendem Leistungsdruck umgehen. Seit dem 1. Januar 2020 firmiert das DRZ unter dem Namen Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR). Der Entwicklungspsychologe Klaus Fröhlich-Gildhoff gründete im Jahr 2004 das Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg, das sich mit dem Thema Resilienz befasst.

Resilienz Faktoren

Wesentliche Faktoren, die die Resilienz einer Person beeinflussen, sind personale Faktoren, Umwelteinflüsse und Prozessfaktoren. Zu den positiven, die Resilienz stärkenden Faktoren gehören

  • erfahrene Fürsorge und Bindungsqualität in der Kindheit[17]
  • Unterstützung durch die eigene Kultur, die Gemeinschaft, das soziale Umfeld, eigene Netzwerke und die schulische Umgebung[18][19]
  • enge Partnerschaft, Liebe[20]
  • Personale Faktoren: kognitive Fähigkeiten (z.B. Intelligenz, Fähigkeit, sich selbständig Informationen anzueignen, Entwicklung von Deutungs- und Sinngebungs-Modellen der Realität, Religiosität) wie auch emotionale Fähigkeiten (z.B. Emotions- und Handlungskontrolle), eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung, Toleranz für Ungewissheit, die Fähigkeit, Beziehungen aktiv gestalten zu können oder die positive Einstellung gegenüber Problemen (Problemlösungsorientierung),[21][22][23] aber auch Humor[24] Ganzheitliche Ansätze beziehen auch den Körper als Quelle für Resilienz mit ein (z. B. gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Schlaf).[25]
  • Prozessfaktoren: die Fähigkeit, in der Krise Chancen und Perspektiven zu erkennen, die Akzeptanz des Unveränderbaren und die Konzentration aller Energien auf das als Nächstes zu Bewältigende und die dabei entwickelten Strategien.[26]

Negative Faktoren:

  • Unsichere Bindungen
  • geringe kognitive Fertigkeiten
  • Geringe Fähigkeit zur Selbstregulation von Anspannung und Entspannung
  • Fixierung auf Probleme.

Modelle der Resilienz (Auswahl)

Im Folgenden werden zwei Resilienz-Modelle dargestellt, es existieren jedoch weitaus mehr. Die genannten Punkte werden ebenfalls als Resilienzfaktoren beschrieben, durch die Resilienz gefördert wird:[27]

7-Säulen-Modell

Eines der beliebtesten Resilienzmodelle stammt von der Diplompsychologin Ursula Nuber. Es beinhaltet 7 Säulen und wurde von Dr. Franziska Wiebel weiter bearbeitet und zugunsten der Anwendbarkeit in 4 Grundhaltungen sowie 3 Praktiken eingeteilt.[28]

4 Grundhaltungen:[29]

  1. Akzeptanz – Fähigkeit, unabänderliche Umstände als solche anzunehmen
  2. Beziehungsgestaltung – Aktive Beziehungsgestaltung als Grundhaltung, Teil einer Gemeinschaft zu sein
  3. Lösungsorientierung – Orientierung an zielgerichteten Lösungen und nicht am Problem
  4. Gesunder Optimismus – Bereitschaft, positive Aspekte zu erkennen und diese auch als Möglichkeiten wahrzunehmen

3 Praktiken:[29]

  1. Selbstwahrnehmung
  2. Selbstreflexion
  3. Selbstwirksamkeit

Resilienzzirkel®

Um den Entwicklungsgedanken zu betonen, strukturierte Ella Gabriele Amann ihr Resilienzmodell als Zirkel, in dem die „Kompetenzfelder“ miteinander wirken. Hierbei werden jeweils zwei Aspekte innerhalb des Zirkels zu einem Faktor zusammengefasst:[30]

  • Optimismus und Selbsteinschätzung
  • Akzeptanz und Realitätsbezug
  • Lösungsorientierung und Kreativität
  • Selbstregulation und Selbstfürsorge
  • Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit
  • Beziehungen und Netzwerke
  • Zukunftsgestaltung und Visionsentwicklung
  • Improvisationsvermögen und Lernbereitschaft

Resilienz und Spiritualität

Ein weiterer Faktor, der laut dem Leibniz-Institut für Resilienzforschung zu einer wesentlichen Steigerung der Resilienz beiträgt, ist Spiritualität. Da diese mit der Sinnhaftigkeit des Lebens verbunden ist, entstehe ein Bedeutungsnetz, das den einzelnen Lebensereignissen Sinn verleihe.[31]

Gerhard Sprakties

Der Theologe und Logotherapeut Gerhard Sprakties beschreibt, „[…] dass hinter vielen psychischen Problemen unserer Zeit, wie zum Beispiel Ängsten/Panikattacken, Depressionen, Sinnkrisen, eine spirituelle Krise steht. Wenn der seelisch-geistige Hunger nicht gestillt wird, ist der Mensch in Gefahr, sein inneres Gleichgewicht zu verlieren und an Körper, Seele und Geist zu erkranken.“[32]

In seiner Literatur beruft er sich auf Viktor Frankl und veranschaulicht durch darauf aufbauende Überlegungen Psychotherapeuten und Beratern die Bedeutung von Spiritualität für die Stärkung der persönlichen Resilienz.[33]

Viktor Frankl

Der österreichische Neurologe und Psychiater Viktor Frankl kam in seinen Forschungen zu dem Punkt, dass ein nach Sinnhaftigkeit strebender Mensch besser mit schwierigen Lebenssituationen umgehen kann als jemand, der die Sinnfrage nicht in die Mitte platziert. Daher wird in seiner Logotherapie und Existenzanalyse – einer Therapieform, die am Geistigen ansetzt – der Sinnfindungs- und Sinnstiftungsprozess zentral gesehen. Für ihn war die Spiritualität als die Suche nach Geistigkeit und wie diese trotz schwieriger Lebensereignisse aufrechterhalten werden kann der wesentliche Faktor für die individuelle psychische Stabilität. Auch wenn Frankl den Begriff der Resilienz nicht explizit erwähnt, wird er auf dem Gebiet der Resilienzforschung als Pionier gesehen.[34]

Heinz Grill

Datei:Trikonasana, Heinz Grill (1992).jpg
Das weite Ausdehnen aus dem Brustkorb entspricht dem Wunsch nach Vorwärts­streben, nach Wachstum und drückt die seelische Fähigkeit aus, sich grenzüber­schreitend und gleichzeitig geordnet in den Außenraum einzugliedern.[35]
Trikonasana (Heinz Grill)

Der spirituelle Lehrer Heinz Grill erwähnt in seinen Werken ähnlich wie Viktor Frankl den Begriff der Resilienz nicht explizit, viele seiner Forschungsergebnisse beinhalten jedoch implizit Zusammenhänge zur Resilienz. Der Begriff wird in seinem Werk lediglich ein Mal verwendet. Dabei nimmt das Denken einen besonderen Stellenwert ein, da dieses wiederum die Empfindungen des Menschen beeinflusst und damit die Art und Weise wie sich der Einzelne in Beziehung erlebt. Dabei unterscheidet er das intellektuelle Denken und das Denken im Sinne der Vorstellungskraft.[36]

„Die Resilienz des Menschen steigert sich erheblich durch die gute Vorstellungsbildung, denn es können die Empfindungen auf natürliche Weise in die Entfaltung gelangen und der Mensch stört nicht mehr durch seinen Intellekt seine Lebenskräfte und seine natürliche Beziehungsempfindung.“[36]

Bewusst getätigte Vorstellungen geben dem Menschen einen Schutz für sein Leben, da diese nicht nur Einbildungen darstellen, sondern diesen begleiten und das Empfinden geben, nicht alleine zu sein. Durch diese lichte Begleitung einer bewussten Vorstellung entsteht einerseits eine Beruhigung in sich selbst, andererseits wird auch ein Schutz nach außen hin erlebbar. Diese sanfte Umhüllung schließt den Menschen jedoch nicht von seiner Umgebung ab, sondern schenkt eine Verbindung nach außen bei gleichzeitiger Ruhe im Inneren.[37]

Darüber hinaus spielt die Raumfrage in Verbindung mit der Atmung eine wesentliche Rolle und damit die Beziehung zur Außenwelt. Wenn die Atmung weit und ungehindert fließen kann, erlebt sich der Mensch in einem In-Beziehung-Stehen mit Anderen und erlebt dadurch eine Stärkung in sich.[38]

„Die Weite der Atmung spendet Lebenskräfte und offene Möglichkeiten für die Zukunft. Sie erleichtert das beziehungsvolle Interesse und schenkt eine natürliche Spannkraft für Taten und Aktionen. Das sichere Vertrauen in die eigenen Kräfte wächst und die Möglichkeiten, die das Dasein bietet, erscheinen wie selbstverständlich realisierbar.“[38]

Das Empfinden des In-Beziehung-Seins schenkt dem Menschen mehr Selbstvertrauen in die eigenen Möglichkeiten. In dem von Heinz Grill entwickelten Schulungsweg Neuer Yogawille empfiehlt er daher mitunter auch Körperübungen, die diese Ausdehnung nach außen fördern und gleichzeitig ein Zentrum in sich selbst aufweisen. Die Gesten des weiten Herausgreifens drücken das Streben nach Entwicklung, nach Lernen, nach Wachstum und nach einem In-Beziehung-zur-Welt-Stehen aus.[35]

Das Zentrum der Übungen, die die beschriebene Wirkung aufweisen, befindet sich auf der Höhe des Magens und steht physisch mit den aktiven Stoffwechselprozessen in Verbindung. Seelisch gesehen stellt es das individuelle Willenszentrum des Menschen dar. Oft werden die Umsetzungen sinnvoller Planungen für die Zukunft von Ängsten und Depressionen gelähmt und verhindern damit ein Voranschreiten. Daher sieht er einen wesentlichen Ansatz darin, die Willenskraft im Menschen zu fördern, indem Ziele geplant, gedacht und zu konkreten Vorstellungen ausgearbeitet werden, bis sie schließlich in eine praktische Umsetzung gelangen.[39]

Der Mensch gelangt dadurch in eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber den bisherigen Bedingungen und kann auch über das Persönliche hinaus für sein Umfeld eine inspirierende Kraft und Hoffnung für die Zukunft darstellen.[40]

Einzelnachweise

  1. resilire. In: Langenscheidt. Abgerufen am 21. Januar 2026.
  2. Resilienz. In: Dorsch Lexikon der Psychologie. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  3. Resilienz. In: Duden. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  4. Resilienz. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  5. Vulnerabilität. In: Duden. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  6. 6,0 6,1 A. M. Kunzler, D. A. Gilan, R. Kalisch, O. Tüscher, K. Lieb: Aktuelle Konzepte der Resilienzforschung. In: Der Nervenarzt, Ausgabe 7/2018. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  7. Donya A. Gilan, Angela Kunzler, Klaus Lieb: Gesundheitsförderung und Resilienz. In: Thieme PSYCH up2date 2018, 12(02): 155–169. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  8. Block, Jack in Dorsch Lexikon der Psychologie
  9. Norman Garmezy: Stress-resistant children: The search for protective factors. Recent research in developmental psychopathology, 4 (1985), S. 213–233.
  10. Michaela Haas: Stark wie ein Phönix. OW Barth, S. 328.
  11. Michaela Haas: Stark wie ein Phönix. OW Barth, S. 328.
  12. Glen H. Elder: Children Of The Great Depression. Routledge, 1999.
  13. Norman Garmezy: Resiliency and vulnerability to adverse developmental outcomes associated with poverty. In: American behavioral scientist, 34(1991)4, S. 416–430.
  14. Emmy E. Werner: The children of Kauai: a longitudinal study from the prenatal period to age ten. University of Hawaii Press, Honolulu 1971, ISBN 0-87022-860-9.
  15. Andrea Michel: Resilienz bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund. In: Starke Jugend – Starke Jugend: Ausgewählte Beiträge des 12. Deutschen Präventionstages. Forum Verlag, Merching 2008.
  16. Sylvia Kéré Wellensiek, Joachim Galuska: Resilienz – Kompetenz der Zukunft. Beltz, 2014.
  17. Masten 2014, S. 148
  18. Viola Schreiber, Ernst-Ludwig Iskenius: Flüchtlinge: zwischen Traumatisierung, Resilienz und Weiterentwicklung. 2013, S. 5 ff. amnesty-heilberufe.de (PDF; 139 kB)
  19. Masten 2014, S. 148
  20. Masten 2014, S. 148
  21. Emmy E. Werner: The children of Kauai: a longitudinal study from the prenatal period to age ten. University of Hawaii Press, Honolulu 1971, ISBN 0-87022-860-9.
  22. Viola Schreiber, Ernst-Ludwig Iskenius: Flüchtlinge: zwischen Traumatisierung, Resilienz und Weiterentwicklung. 2013, S. 5 ff. amnesty-heilberufe.de (PDF; 139 kB)
  23. Masten 2014, S. 148
  24. Masten 2014, S. 168 ff.
  25. Patricia Appel: [1] Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  26. Viola Schreiber, Ernst-Ludwig Iskenius: Flüchtlinge: zwischen Traumatisierung, Resilienz und Weiterentwicklung. 2013, S. 5 ff. amnesty-heilberufe.de (PDF; 139 kB)
  27. Resilienzfaktoren. In: Resilienz für Unternehmen. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  28. Resilienzmodelle im Vergleich. In: Resilienz Akademie. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  29. 29,0 29,1 Resilienz-Training – was ist das?. In: Agilienz. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  30. Resilienzmodelle im Vergleich. In: Resilienz Akademie. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  31. Spiritualität/Religiosität. In: Leibniz Institut für Resilienzforschung. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  32. Spirituelle Resilienz – als Kompetenz in Psychotherapie entdecken, würdigen und unterstützen. In: Springer Nature Link. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  33. Spiritualität als Resilienzfaktor in Lebenskrisen. In: Springer Nature. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  34. Gerhard Sprakties: Spiritualität als Resilienzfaktor in Lebenskrisen. 1. Auflage. Springer Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-9815855-2-0, Vorwort VIII.
  35. 35,0 35,1 Heinz Grill: Der freie Atem und der Lichtseelenprozess. S. 84.
  36. 36,0 36,1 Heinz Grill: Meditationsinhalt 305. 09. August 2025.
  37. Heinz Grill: Die Seelendimension des Yoga. Praktische Grundlagen zu einem spirituellen Übungsweg. 7., unveränderte Auflage. Stephan Wunderlich Verlag, Sigmaringen 2022, ISBN 978-3-948193-00-3, S. 190.
  38. 38,0 38,1 Heinz Grill: Der freie Atem und der Lichtseelenprozess. Der neue Yogawille in seiner Beziehung zur Anthroposophie. 1. Auflage. Heinrich Schwab Verlag, Argenbühl 2017, ISBN 978-3-7964-0268-5, S. 81.
  39. Heinz Grill: Der freie Atem und der Lichtseelenprozess. S. 95.
  40. Heinz Grill: Das große Buch der Heilkraft durch Yogaaktivität. 4. vollständig überarbeitete und erweiterte Neuauflage. Stephan Wunderlich Verlag, Sigmaringen 2025, ISBN 978-3-948803-19-3, S. 60.


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